Ruhmeshalle
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Clantreffen
2016

Freitag, 14.10.2016

Endlich war es mal wieder soweit: Unser nunmehr 15. Clantreffen fand statt. Ein Clantreffen der Superlative!

JugendherbergeDiesmal ging es nach Plauen in die Jugendherberge "Alte Feuerwache". Schon das war ein Novum: Eine Feuerwache. Aber keine Sorge, dass Gebäude hatte natürlich Clan-standesgemäße optische Anleihen an die bisherigen Festungsunterbringungen: auf einem Berg gelegen, Gewölbegänge und ein Turm.

Plauen ist recht groß und die Jugendherberge liegt zentral inmitten der Altstadt. Auch das etwas, das für unsere bisherigen Treffen bisher nie zutraf! Es hatte definitiv was, so mittig ... *g*

VampireG und Hunter trafen als erste in Plauen ein, dicht gefolgt von WasserLuft und Sarkana in der goldenen Kutsche (ja, er fährt die immer noch).

Da bis zur Ankunft der restlichen Clanis noch reichlich Zeit vergehen würde, enterten die vier ein wundervolles kleines Kaffee mit leckerster Marzipantorte (unter anderem).

Nachdem die Zimmer bezogen und der erste Hunger gestillt war, wurde die goldene Kutsche bestiegen, um den Bahnhof aufzusuchen.

Trotz das Plauen und der dazugehörige Bahnhof recht groß sind, hielten nur "Milchkannenzüge". Naja, auch diese bringen einen ans Ziel: am Nachmittag trafen schließlich Turel und Vorador in Plauen ein, wo sie von Sarkana, Hunter, Vampi und Lüftchen in Empfang genommen wurden. Niemand hatte von Flocki gehört - doch am Bahnhof lief er uns über den Weg. Flocki war kurz zuvor ebenfalls angekommen!

Kurzerhand machte Sar aus seinem Auto ein "Sieben Zwerge Auto" und als alles verstaut war, gings ab zur Jugendherberge.

Und auch das war ein erstes Mal in der Clantreffengeschichte, wieder ein Superlativ: Alle Teilnehmer des CT passten in nur ein Auto...

Die Jugendherberge war eine alte Feuerwache und dieses Thema zog sich durchs ganze Haus. Man konnte auch thematische Wochen bzw Tage buchen und so einiges über die Feuerwehr und ihre Arbeit lernen.

Nachdem wir alle unsere Zimmer bezogen hatten - Omi und die Herren waren auf zwei Zimmer in einem Nebentrakt aufgeteilt, die zwei Clanpärchen hatten zwei Zimmer im Haupttrakt - machten wir eine Stippvisite in unserem Aufenthaltsraum. Dem Zeichen neben der Tür nach, war dies auch das Spielzimmer für die ganz Kleinen

Der anschließende Einkauf wurde zu Fuß erledigt und so stürmten wir einen niedlichen kleinen Edeka. Da wir ohne Auto, und demzufolge ohne Klappboxen an der Kasse standen, brauchten wir natürlich noch Stofftaschen um alles zu transportieren. Die rosa Herzchentasche fiel da überhaupt nicht zwischendrin auf *g*

Voll bepackt ging es das kurze Stück zu Fuß zurück zur Jugendherberge. Es wurde alles im Aufenthaltsraum verstaut, ein jeder ging nochmals aufs Klo und ab gings zum Essen fassen. (Wurde auch Zeit nach der ganzen frischen Luft und Schlepperei.)

Nach einigem Hin und Her entschieden wir uns für das Kartoffelhaus. Fein war es, und sehr, sehr lecker. Den Abend ließen wir dann mit Kultur, Ramazotti und Schwarzem Kater ausklingen.

Samstag, 15.10.2016

Frühstück gabs von 7.00 bis 10.00 Uhr, wobei wir uns auf 9.00 Uhr geeinigt hatten. Sar beschwerte sich zuerst über das Gelabere vorweg, welches auf WhatsApp so laut war, das er schließlich auch aufstand. Als er jedoch im Speisesaal eintraf, fand er "lediglich Wahnsinn, Chaos und Kindergesang" vor (O-Ton WhatsApp von Sar )

Das Frühstück war wie zumeist in den Jugendherbergen, diesmal aber mit der ein oder anderen Leckerei.

Nach dem Frühstück gab es erstmal Clanshirts

Dieses Jahr waren sie schwarz mit roter Schrift. Vorne drauf stand "Remember.....Nosgoth" und hinten der jeweilige Name, die Internetadressen (clan und facebook) und dann der Spruch: "Atme den Wahnsinn, verzweifle an der Wirklichkeit, überlebe in der Dunkelheit! Erinnere Dich an Nosgoth!" sowie natürlich Ort und das Datum unseres Treffens.

Es passte auch irgendwie ein bißchen zu Blood Omen welches ja vor 20 Jahren erschienen ist. Kain verzweifelte wahrscheinlich am Anfang schon irgendwie. Man muß sich ja erst mal mit seinem Vampirsein arrangieren, wie die meisten wissen .

HöhlenausgangNachdem sich alle umgezogen hatten, gings los zur Drachenhöhle Syrau. Vampi besorgte sich noch zusätzlich eine Fotoerlaubnis für die Höhle und kurz danach ging die Führung los. Es war eine sehr interressante Führung und wir erfuhren viel über die Höhle: Es war keine reine Tropfsteinhöhle, sondern eine Lehmhöhle, so das es nicht allzuviele Stalagtiten und Stalaktmiten gab. Und wie die meisten Höhlen, wurde auch diese durch Zufall entdeckt.

Am Anfang der Höhle roch es sehr fein nach Weihnachten. Das war kein Wunder, denn in der Nähe der Treppe standen Stollen zum abkühlen. Leider haben wir davon nix abbekommen. Aber wir kennen zumindest den Bäcker, wo man sie dann kaufen könnte.

Justus, der Höhlendrache präsentierte uns kurz vor Schluß noch seine Familiengeschichte in Form einer Lasershow. Doch vorher gab es noch ein Gruppenfoto. Wahrscheinlich, um nachzuzählen ob auch alle wieder mit rauskommen. Könnte ja sein, dass Justus Hunger hat und einen der Besucher frisst...

Der ein oder andere Clanie ergab sich dem Commerz und erwarb das Höhlengruppenfoto nach dem Ausgang ohne weitere Drohung oder Verhandlung käuflich.

Draußen sahen wir uns noch ein wenig den Park an, feuerten Hunter beim Rätselhüpfen an und suchten für einen Moment unseren E-lan, der irgendwo in der Sonne rumdümpelte.

Schloß VoigtsbergSchließlich rafften wir uns dann auf und fuhren zum Schloß Voigtsberg. Klang irgendwie vielversprechend und standesgemäß. Allerdings... nun, es gab im Schloß die Sonderaustellung "Träume in Farben - Kinderbuchillustration der DDR", die vor allem bei den ostdeutsch verwurzelten Clanis das ein und ander "oh" und "ah!" hervorrief. Außerdem gab es eine umfangreiche Mineralienaustellung und das Illusorium. Das im Nebengebäude befindeliche Teppichmuseeum ... war definitiv etwas für Menschen mit einem Interesse auf diesem Gebiet.

Nach soviel Museumskultur plagte uns ein Hüngerchen und Kaffeedurst, so das wir kurzerhand zur Talsperre Pirk fuhren.

Mehr tote Hose ging nicht, selbst das Wasser war sowas von scheu!

Also zurück nach Plauen, ein Cafe suchen. Die eine Hälfte der Cafes hatte zu :o, der Rest war proppenvoll...

Schlußendlich fanden wir dann das Cafe & Pension Matsch, da hatten wir viele sogar Platz. Fein war der Kuchen und ausreichend gestärkt fuhren wir zum Aussichtsturm beim Bahnhof.

Plauen-Panorama vom Aussichtsturm

Eigentlich wollten wir die Stufen zählen... aber irgendwie... egal. Die Aussicht war herrlich, der Turm schwankte und der Wind sang im Gerüst.

Unsere abschließende Stadtrundfahrt durch Plauen erwies sich als etwas eintönig. Es überwogen diese herrlichen roten Schilder mit weißem Strich in der Mitte. Außerhalb der inneren Altstadt Plattenbauten und Ruinen.

Zurück in der Jugendherberge konnten wir wie abgesprochen Essen fassen: Wir hatten uns zum Grillabend mit angemeldet. Die große Familiengruppe wurde vor uns abgefertigt, so das wir den Speisesaal ganz für uns hatten. Die Salate gingen zwar schnell zur Neige, aber es gab nochmals ganz frisch gegrilltes Fleisch und Würste nur für uns.

Übrigens wieder ein Novum: das erste Mal, dass wir in einer Jugendherberge ein Abendessen einnahmen!

Nach der Stärkung verzogen wir uns in unseren Aufenthaltsraum. Flocki hatte schon den ganzen Tag etwas Magenprobleme, so das er sich recht früh ins Bett verzog. Die restlichen 6 Clanies frönten noch etwas der Kultur und machten trotz ausgiebigen Abendbrots noch so einiges an Getränken und Naschi nieder.

Ach ja, die diesjährige Kultur: Armee der Finsternis, Fright Night sowie Odd Thomas, Nightmare bevor Christmas und Constantine. Sagt euch vielleicht was.

Sonntag 16.10.2016

Frühstück gab es sehr vollzählig um 9.00 Uhr - mit Rührei.

Danach hieß es für uns alle: Zimmer jugendherbergisch räumen. Im Aufenthaltsraum verteilten wir dann noch das restliche Knabberzeugs und es gab unser obligatorisches Gruppenfoto.

Die Fotos wurden auf die ganzen mitgebrachten Speichermedien (Sticks, Sofas, Festplatten) kopiert und schießlich zogen wir zum Parkplatz.

Nach der üblichen Abschiedsknuddelei - Nein Sar, da wirst du nie drumrumkommen , hieß es Abschied nehmen. Hunter und Vampi starteten Richtung Leverkusen und Sar und die Omi brachten noch Flocki, Turel und Vorador zum Bahnhof, bevor sie dann Richtung Berlin und Bad Doberan düsten. Flocki, Turel und Vorador fuhren gemeinsam mit dem Zug bis Hof, und während Flocki den Zug Richtung München nahm, gings für Turel und Vorador in Richtung Basel.

Schön wars und wie immer viel zu kurz

Turel

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