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Seite 12

Turel

Schmunzelnd steht Janos auf seinem Beobachtungsplatz und sieht, sich königlich amüsierend, die kleinen Szenen die beim See so stattfinden an. So wie es aussieht scheinen sich Vampire samt Serafanen und Drache sowie sonstiges Reitgetier und Fortbewegungsmittel in einer Art Starre zu befinden, oder eher eine Art Zeitschleife:
Sarkana und Valada sehen sich mit offenen Mündern staunend an, so als würden sie sich erst jetzt ihrer gegenseitigen Schönheit bewußt werden. Währenddessen diskutieren der Serafan Raziel und LNV darüber ob eine solche Liebe wie die ihre überhaupt einen Sinn haben mag (Mensch und Vampir...also wirklich )
VG und Rahab schnarchen um die Wette während Zephon und Turel in ihrem Dornengewächs Schere, Stein, Papier spielen
Dumah und WL legen derweil eine flotte Sohle aufs Eisparkett (Wow, wußte gar nicht das Dumah ein solch begnadeter Tänzer ist )
Kain und Turel diskutieren fleißig über Sein und Nichtsein des Vampirlebens, Sternchen hat es sich mittlerweile neben den Beiden gemütlich gemacht und pustet Rauchwolkenfiguren in die Luft. Ance verknotet vor lauter Nichtstun ihre eigenen Finger und singt ein kleines Regenlied (Im singing in the Rain...... )
Ckomet spielt unterdessen mit den unsäglichen vielen Borgs Fangen während ihr Pegasus genüßlich am Boden liegend sich von Selvi massieren läßt.....

[GNC] ancient

Da ancient gerade nichts zu tun hat, entschließt sie sich, doch mal nach Borg zu sehen. Irgendwie ist ihr unwohl dabei, ihn in seinem Zustand allein zu wissen. Sie hofft nur, daß er sich ihr gegenüber nicht mehr feindselig zeigen wird, denn einen weiteren Kampf will sie auf jeden Fall vermeiden.

Valada

Die Ungläubigkeit, dass dieser... dieses... der da es wirklich gewagt hat hier aufzutauchen, wandelt sich zunächst in die Erkenntnis, wie hübsch der alte Magier eigentlich ist. Nur kurz dauert dieser peinliche Anflug von Hormonverwirrung bis Valada's Wut wieder hoch kommt und ihren Höhepunkt erreicht. Im Versuch wenigstens ein Mindestmaß an Selbstbeherrschung zu bewahren, spricht Valada nur sehr leise, aber voller Verachtung.
"Wie konntest Du es wagen, mir meine Magie zu rauben ? Wie konntest Du mich in diesen schwachen Körper sperren ? Habe ich darum gebeten ?" Mit jedem Wort geht sie auf Sarmöi zu und rammt ihm zu guter Letzt ihre linke Faust in die Magengrube. Noch bevor Sar auf die Knie sackt, folgt die Rechte an den Kopf und Sar bleibt völlig verdattert auf dem Eis sitzen. (warum sind Jungvampire so schwach *heul*)

[GNC] ancient

Ancient folgt dem Weg, den Borg gegangen ist, ein paar Schritte - kann ihn aber nicht sehen. Verdammt, wo steckt der Kerl?
Unschlüssig schaut sie nach vorn und wieder zurück zum See, wo Valada gerade Sarkana verprügelt. Dann flucht sie leise vor sich hin, weil sie nicht weiß, was sie tun soll.

[GNC]DaBorg

Wenige Zeit war vergangen und schon wieder stand Borg vor dieser Borg Frau, nur diesmal besser gewadmet.
Sie hatte sich inzwischen zurückverwandelt und stand selbstsicher vor ihm.
Langsam zog Borg das Schwert "Sieh an, brauchst du nun schon ein Schwert?"
Er sah kurz auf die Klinge hinab, warf sie dann aber zur Seite.
Böse blickte er zu ihr, die auf einmal ihren Arm hob.

Aus ihren Adern kam eine rote Flüssigkeit raus, wie sah aus wie Blut, doch sobald die Flüssigkeit den Boden berührte, entzündete sie sich.
Sie "Spritzte" die Flüssigkeit gen Borgi, der aus dem Stand heraus einen Seitwärtssalto machte.
Die Flüssigkeit traf die Stelle, wo er stand und entzündete sich, doch er kann ein paar Schritte weiter daneben auf.

"Nun bin ich auf dich Vorbereitet!"
Erneut spritzte sie das "Feuerblut" gen Borgi, der diesmal nur zur Seite sprang und sich abrollte.
Er stand dann ganz langsam auf.
Der Kampf hat begonnen....

[GNC] ancient

Endlich entdeckt ancient Borg. Er kämpft wieder gegen die Borgkönigin, sieht aber nicht so aus, als würde er Hilfe benötigen. Ancient ist sich sicher, daß die dieses mal nicht so leichtes Spiel mit ihm haben wird.
Auf dem Boden liegt Vampire Girls Schwert. Ah, was für ein Glück! Ancient schleicht sich vorsichtig an und holt es sich. Die beiden werden sie vermutlich trotzdem bemerkt haben, sind aber so vertieft in ihren Kampf, daß sie ancient überhaupt nicht beachten.
Sie geht so weit zurück, daß sie Borg auf der einen Seite gerade noch und auf der anderen Seite den See gerade schon sehen kann und beobachtet weiter, ob sich irgendwo die Notwendigkeit einzugreifen ergibt.
Bis jetzt sieht es aber so aus, als kämen alle auch allein gut klar.

[GNC] Sarkana

Verdutzt richtet Sarmöi sich auf. Valadas Angriff kam ihm zu überraschend, viel zu sehr hatte er sich auf ihr Wesen konzentriert, versucht ihre Fähigkeiten auszuloten.

"Wie kannst du es wagen, mich mit deinen schwächlichen Kräften anzugreifen?!" Mit einigen kurzen Handbewegungen schafft er ein Kraftfeld, welches er mit dem Ausstrecken seiner Arme auf Valada zurasen läßt. Der Treffer reißt Valada von den Beinen und läßt sie ein Stück übers Eis rutschen. Sarmöi schreitet auf die am Boden Liegende zu. "Und was wirfst du mir vor? Das ich deine lächerliche Existenz auf dieser Welt bis in die Unendlichkeit verlängert habe? Dir einen genügend großen Zeitraum gab, zu lernen? Du trauerst deinen verlorenen Fähigkeiten nach?! Geh in dich! Blicke tief hinein und erkenne, was ich dir gab!"

Verärgert und sich mühsam beherrschend wendet Sarmöi sich ab.

[GNC]WasserLuft

Dumah läuft rot an... mit einem zornigen Fluch stürzt er auf mich zu. Aber er ist zu langsam für mich... mühelos weiche ich ihm aus und sein Schlag geht ins Leere.
"Daneben!" rufe ich grinsend.

Das macht ihn nur noch wütender. Er greift erneut an, wieder weiche ich ihm locker aus, und versetzte ihm mit meiner Keule einen leichten Schlag, der ihn straucheln läßt. Er fängt sich aber wieder ab und starrt mich finster an. "Na, Dumah so verbissen?" Doch anstatt eine Antwort zu geben, greift er mich erneut an!

Wieder springe ich ohne Probleme zur Seite (hat allerdings einen ganz schönen Schlag drauf... wenn mich treffen würde...wäre weniger gut...), doch diesmal werfe ich einen Ast, denn ich kurz vorher aufnahm, ihm zwischen die Beine.
Er verheddert sich und fällt auf die Nase.

"Och, hast Dir doch hoffentlich nicht weggetan?" sage ich Mitleid heuchelnd. "Ich werde Dich noch erwischen, Du vampirische Mißgeburt!" brüllt er haßerfüllt, bleibt aber erst mal liegen... muß wohl erst mal wieder zu Puste bekommen...

Weil ich nett bin, warte ich solange, bis er wieder auf die Beine kommt.
Jetzt ist er vorsichtiger...
Er hat seine Waffe angriffsbereit erhoben und warte nun, daß ich den ersten Zug mache... da kann er lange warten ... er bewegt sich langsam auf mich zu. Und ich gehe einfach ein paar Schritt zurück...und warte...

Wir starren uns eine Weile an. Dann verliert er die Geduld und greift mich erneut an. Nun gut, wie er will...
diesmal weiche ich zwar wieder seinem Schlag aus, schwinge aber gleichzeitig meine Keule und haue mit vollem Schwung auf seine Waffenführende Hand. Die Rüstung fängt zwar einiges an Wucht ab, aber trotzdem ist der Schlag heftig genun, daß Dumah seine Waffe fallen lassen muß.
Er stöhnt auf... ich taumelt ein paar Schritte rückwärts... wohl wissend, daß er gerade am Verlieren ist...

Ich lächele ihn ganz lieb und nett an und frage "Und was willst Du nun tun?". Er schweigt und starrte mich zornig an.

Diesmal ergreife ich die Initiative und greife ich an. Nach dem ich ihn mehrmals am Helm getroffen habe, geht er betäubt zu Boden...

Super... Essenszeit! Ich nehme ihm den Helm ab und beiße zu und genieße ein paar Schlückchen frisches Blut. Aber nicht zuviel... schließlich wird - mhm sollte- sich Raziel später um ihn "kümmern"...

Ich lasse ihn wieder fallen. Er steht noch unter meinen Bann und wird erst mal für die nächste Zeit bewegungsunfähig sein.

Also kann ich jetzt erst mal schauen, was der Rest macht...

[GNC] LadyNightVamp

"Verflucht Dumah," sagte Raziel, der sich die ganze Zeit auf LNV konzentriert hatte. Zum einen war er versucht, die Vampirin zu vernichten, zum anderen war etwas, tief in ihm, das ihn an der Ausübung hinderte. Sie selbst hatte ihn, nachdem sie seinen Namen geflüsterte hatte, nur angesehen, tief in seine Augen geschaut und er hatte Bilder sehen können, mit denen er nix anzufangen wußte - noch nicht. Jetzt aber hatte er seinen Blick abgewandt und sah, wie sich eine andere Vampirin über seinen Gefährten beugte. Er wollte zu Dumah eilen, ihm helfen, aber LNVs sanfte Stimme hielt ihn zurück: "Bleib, sie wird ihn nicht töten, dazu ist ein anderer bestimmt..." Er blieb, obwohl er daran zweifelte, das Dumah jemals wieder lebendig vor ihm stehen würde.

Turel

"Verdammt noch mal halt die Klappe! Es reicht!"
Verdutzt sieht Kain Turel an. Was ist den nun los?
"Hast du vor kurzem Shakespeares Hamlet gelesen??? Sein oder Nicht sein, pff, sonst noch Wünsche großer Meister?"
"Moment junge Dame. Nicht in diesem Ton"
"Wieso nicht. Du meuchelst mich doch eh"
Damit streckt Turel Kain die Zunge raus und huscht hinter Sternchen. Mit vor Wut knallrotem Gesicht folgt Kain der Vampirin stoppt aber sofort als sich der Drache schnaubend vor ihm aufbaut.
"Das hab ich gern. Ne große Klappe und sich dann hinter einem Drachen verstecken. Mieser, feiger Bastard"
Turel kommt hinter Sternchen vor und ballt ihre Fäuste.
"Das nimmst du zurück. Was heißt hier feige. Ich schütze nur mein Ungeborenes"
"U-N-G-E-B-O-R-E-N-E-S???"
"Jawohl, es geht wohl doch"
Kain packt Turel am Kragen.
"Und wer ist bitteschön dafür verantwortlich???"
"Vorador. Der ist zu so was wenigstens fähig. Anders als du alte, grüne Borke"
"Du, du, du, du, du....."
"Sprich dich aus, Borkenkönig"
"Wo ist dieser grünbemooste, alte Knilch von Vorador??? Ich werd ihm, ihm....."
Außer sich vor Wut, Ärger und Erregung verschluckt Kain seine nächsten Worte, zerzaust sich die Haare. Schließlich sieht er schweratmend Turel an. Turel schluckt schwer, will zwei Schritte rückwärts gehen doch Kain hält sie auf.
"Ähm...das....das...."
Bevor Turel mehr sagen kann küsst Kain die Vampirin leidenschaftlich.....

[GNC] ancient

Natürlich hat ancient die ganze Zeit aus dem Augenwinkel heraus beobachtet, was sich zwischen Kain und Turel abspielt. Sie hat versucht, gleichmütig zu sein, versucht, zu vergessen, was ihr in der Bibliothek so gnadenlos bewußt geworden war. Was sie für Kain empfindet.
Natürlich ist ihr klar, daß er ihre Gefühle nicht erwidert, deshalb liegt ihr ja auch so viel daran, daß er nie davon erfahren wird. Was sie hier jetzt aber sehen muß, das kann sie nicht ertragen: Kain küßt Turel!
Brennende, unbezähmbare Eifersucht schießt wie die Eruption eines Vulkans in ihr hoch und schaltet jegliches bewußte Denken aus.
Innerhalb von Sekunden ist sie bei den beiden, reißt Turel von Kain zurück und versetzt ihm eine Ohrfeige, in der sich die Kraft einer eifersüchtigen Frau mit der eines zornigen Dämonen verbünden. Kain taumelt einige Schritte rückwärts, stolpert und stürzt. Ancient setzt ihm Vampire Girls Schwert an die Kehle. "Du alter Bastard!" schreit sie ihn mit zornfunkelnden Augen an.
Kain lächelt seltsam zufrieden. "Trau dich! Stich zu, wenn du kannst."
Ancient wird bewußt, was sie getan hat. Es ist so ... peinlich. Da hätte sie sich gleich einen I-love-Kain-Zettel an die Stirn kleben können. Wütend (mittlerweile am meisten auf sich selbst) wirft sie das Schwert weg, preßt "Idiot" zwischen halbgeschlossenen Lippen hervor und dreht sich um.
Kain steht auf und schüttelt sich Schnee aus Umhang und Haar. Er blickt zwischen Turel and der sich entfernenden ancient hin und her und zuckt ratlos mit den Schultern. Versteh einer die Frauen ...

Ancient stapft ärgerlich ein paar Schritte von Kain und Turel weg und bleibt dann - beiden den Rücken zugekehrt und mit verschränkten Armen - wie ein schmollendes Kind stehen.
Schöner Mist. Als hätte sie nicht auch so schon genügend Probleme. Erst die Sache mit dem Dämon und jetzt weiß Kain - wenn er kein völliger Idiot ist - auch noch über ihre Gefühle Bescheid. Völlig lächerlich hat sie sich gemacht! Sie seufzt auf.
Passiert ist nun aber einmal passiert und hier weiter rumzustehen macht die Sache nicht besser. Also dreht sie sich um und geht zurück. Sie baut sich breitbeinig vor Kain auf, so als suche sie festen Stand. Natürlich muß sie nun noch mehr zu ihm auf blicken, aber das passt schon. Sein Gesichtsausdruck ist sowieso deutlich genug mit seinen stechend gelben Raubtieraugen und den abfällig nach unten gezogenen Mundwinkeln.
Ancient nimmt ihren ganzen Mut zusammen und stellt sich diesem Blick.
"So, nun weißt du es also. Ich kann mir denken, was du davon hältst. Aber weißt du was? Es ist mir sch... egal. Ich habe es mir nicht ausgesucht, aber es ist so. Ich liebe dich und nun mach was du willst!"
Ah, endlich ist es raus. Natürlich würde ancient jetzt am liebsten im Erdboden versinken, aber sie hat es endlich über sich gebracht und nun muß sie nur noch auf seine Reaktion warten (und sie verdauen) - aber dann ist es endlich vorbei.
Tapfer sieht sie weiter zu Kain und beobachtet die Veränderungen in seinem Gesicht.
Langsam ziehen sich seine Mundwinkel nach oben. Er lächelt? Nein, törichte Hoffnung, er lacht! Natürlich über sie! Es schüttelt ihn geradezu vor Lachen und um das Gleichgewicht nicht zu verlieren stützt er sich mit ausgestrecktem Arm auf ancients Schulter ab.
Am liebsten wäre sie wieder weggelaufen, aber sie hat gesagt, es wäre ihr egal - sch...egal sogar - nun muß sie bleiben und es durchstehen. Also steht sie unbewegt da. Ein wenig zu verkrampft vielleicht, um lässig zu wirken, aber als Kain sich endlich beruhigt, kommt ihr "Und nun?" doch recht überzeugend gleichgültig rüber.
"Mein Gott, hat das lange gedauert." stellt Kain mit immer noch leisem Glucksen in der Stimme fest.
"Du wußtest es also?!" Ancient ist entsetzt. All die Jahre hat er sich einen Spaß daraus gemacht, hat mir ihr gespielt?!
"Wissen ist zu viel gesagt. Gehofft habe ich es aber schon."
Gehofft? Hat ancient da gerade richtig gehört? Er, Kain, hat es GEHOFFT???
Was sein Lachen, die geglaubte Verhöhnung ihrer Gefühle nicht vermocht haben, das schafft seine Erwiderung darauf. Sie verliert den Boden unter den Füßen, ihre Knie werden tatsächlich weich und sie wäre gefallen - hätte Kain sie nicht zu sich heran gezogen, sie festgehalten und in den Arm genommen. Er lächelt auch jetzt nicht, sondern sieht ernst und fast ein wenig traurig aus, aber seine Augen tasten sich bis ins Innerste ihrer Seele vor und sie muß die eigenen schließen, sonst hätte sie seinen Kuß nicht überlebt.

[GNC] LadyNightVamp

Hach ist das schön... LNV, die gar nicht mal so abwesend ist, wie es manchen vorkommen mag, hat genau gesehen, was da zwischen Kain und Ancient passierte und gerade noch passiert. Lächelnd blickt sie zu Raziel zurück, der irgendwie nicht weiß, was er machen soll, und denkt daran, daß auch sie, in der fernen Zukunft in seinen Armen liegen wird, um seinen dunklen Kuß zu empfangen. Jedoch ein Kuß, den zwei Vampire miteinander austauschen, berauscht die Sinne und vermag die Welt in Flammen zu setzen... Seufzend fragt sich LNV, ob Ance Kains Kuß ebenso erwidern wird. Und wenn sie dies tut, vielleicht erhält sie dadurch eine Antwort darauf, die ihr Heilung verschafft.
Am liebsten möchte LNV sie jetzt dazu anfeuern

Turel

Etwas verdutzt sieht Turel von Ance zu Kain und muß erst mal alles verdauen. Zuerst will Kain sie meucheln, dann küßt er sie dermaßen leidenschaftlich bis Ance wie so ne Furie dazwischengeht und Kain eine knallt. Dann schnauzt sie ihn an und rauscht wieder davon....Versteh einer diese Frauen *kopfschüttel*
.......Moment, Kain hat mich geküßt.....Turel wird irgendwie flau und sie setzt sich vor Sternchens Füße. Währenddessen kommt Ance zurück und baut sich vor Kain auf. Neugierig verfolgt Turel das ganze Drama hier. Als Kain schließlich Ance in seine Arme schließt und sie dermaßen leidenschaftlich küßt das alles andere darum blass aussieht schleicht sich ein breites Grinsen in Turels Gesicht. Wie schön, es wurde ja auch langsam mal Zeit
Turel fährt sich mit der Zunge über ihre Lippen die noch feucht von Kains Kuß sind...Öhm, ja...wie soll sie das jetzt Vorador erklären

Valada

Tief in ihrem Inneren weiß Valada, dass Sar Recht hat. Aber das zugeben ? Nie ! Trotzig, aber mit zittriger Stimme versucht sie Sar's Worte zu kontern.
"Du hast mir nichts gegeben, was nicht schon da gewesen wäre. Nur dass ich jetzt eine halbe Ewigkeit darauf warten darf, es wieder zukriegen ! Und lange genug hätte ich auch als Hagazisse. Wer will den ewig leben ? Ich nicht !"
Die Szene zwischen Kain und Ance unterbricht sie. Ihr fällt wieder ein, warum Kujal ihr nie die Dunkle Gabe geschenkt hatte. Valada wollte es nicht. Nicht bevor...
"Wegen Dir Arschloch werd' ich nie Kinder kriegen."
Mit diesen geschrienen Worten rappelt sie sich auf und verläßt den See und alle, die sich dort befinden.

[GNC]DaBorg

Erneut spritzt sie das Feuerblut gen Borg, der wieder zur Seite springen muss, um nicht davon getroffen zu werden.
Langsam steht er auf und blickt ihr in die Augen.
Sie sieht kurz neben sich und erblickt einen Felsbrocken, dem noch nicht einmal ein Vampir gewachsen gewesen wäre und hebt ihn mit Leichtigkeit auf und wirft ihn zu Borg.
Dieser Schlägt ihn so kräftig beiseite, das er in viele kleine Steinchen zerbricht.
Eine riesige Staubwolke erhebt sich. Mit seinen Augen mustert Borg die Staubwolke...
"Wo zum Teufel ist sie...?"
"HIER!"
Mit dieses Worten erscheint sie aus der Staubwolke und schlägt ihn in den Magen.
Dieser Schlag sah so "leicht" aus, und doch war er so kräftig, das man meinte, ein Rammbock hatte sich in den Magen gebohrt.
Borgi hielt sich am kurz am Magen, als sie Anfing ihm ins Gesicht zu schlagen.
Nun hing Borgi nur noch da, wie ein Wrack und versucht zu atmen, als sie ihn an den Haaren hochzog, ihn kurz musterte und ihm einen starken schlag auf den Hinterkopf gab. Es war kein Kampf mehr, sondern nur noch Quälerei!

Hätte Borg sich nicht mit seiner rechten Hand am Boden gestützt, wäre er vermutlich zusammengebrochen, doch sie dachte gar nicht daran aufzugeben.
Sie schlug ihm erneut unters Kinn, wo kräftig das er unfreiwillig einen Rückwärtssalto machte und mit dem Rücken auf dem Steinigen Boden landete.
Er rappelte sich auf, den er wollte nicht aufgeben, doch erneut stand sie vor ihm.
Ehrfürchtig blickte er ihr ins Gesicht, bevor sie ihn gegen die Felswand drosch.
Langsam sackte zusammen, aus seinem Mundwinkel trat das Blut aus, genauso wie an den Seiten bei seinen Augen.
Seine Hände waren Dreckig und voller Staub und er spürt wie die Kraft anfingen ihn zu verlassen.
Er schwelgte kurz in Gedanken, wenn er nicht ihr Gewachsen wäre, wäre es dann ein Vampir? Oder gar Ancient?
Borgs Kräfte gingen weit über die eines normalen Vampirs oder Dämons hinaus, einerseits dank der Nanosonden, andererseits, dank seiner Abstammung.
Immer wieder dachte er daran, wie Sar ihr Herz durchbohrte und sie trotzdem wieder vor ihm stand, Kräftiger als Jemals zuvor.

Wenn er nun versagen würde, würden das alle von der Kneipe zu spüren bekommen, dann sie bräuchte noch nicht einmal einen Wimpernschlag, um sie zu vernichten.
Langsam, versuchte er sich aufzurichten, doch da stand sie nun und versuchte seine Gedanken zu erfassen.
Langsam griff sie ihm an en Hals und zog in an der Felswand hoch.
Noch stand er auf den Beinen, doch dann zog sie ihn weiterhoch.
Er hing mit den Beinen in der Luft und er spürte, wie sie ihm Langsam die Luft abdrückte!
Er windete sich, doch nichts half und grinsend blickte sie ihn an!
"Meine Kräfte sind stärker, als deine jemals sein können! Im Vergleich zu mir, bist du nur ein Insekt was man zertreten sollte!"

Sie griff immer fester und Borg fing an, nach Luft zu "schnappen", doch das alles half nichts...

[GNC]WasserLuft

Nachdem ich Dumah außer Gefecht gesetzt habe, schaue ich mich um was der Rest macht... ich sehe, wie Val sich zornig von Sar entfernt, der sich beleidigt von ihr wegdreht, LNV ist immer noch mit Raziel beschäftigt, Ance küßt Kain... WAS?!- küßt Kain?! Ach sieh mal einer an..., Turel sitzt nachdenklichen vor ihrem Drachen...hmm... da fallen mir noch die anderen Seraphanen ein.

Melchiah, Turel und Zephon sitzen immer noch in der Dornenhecke fest... der Zauber wird allerdings nicht ewig halten.. schon sehe ich, wie die Dornenranken langsam anfangen zu verdorren und zu zerfallen.

Die da drin gefangenen Seraphanen versuchen diesen Prozess noch zu beschleunigen, indem sie hin- und herschaukeln, damit die Ranken schneller reißen..

Ach verdammt, ich hätte einen anderen Spruch nehmen sollen, ist die Wirkung erst mal verflogen, stehen sie wieder kampfbereit vor mir... *fluch* hätte ich nicht was nehmen können, was sie gleich kampfunfähig macht?!

Also blättere ich wieder mal durch meine Sprüchesammlung...hmm... ach ja der wäre fein... ich stelle mich grinsend vor die Dornenhecke und rufe den dort drin Gefangenen zu "Ich hoffe, ihr hattet es dadrin gemütlich!".
Einer von ihnen ruft wütend zurück : "Warte nur, bis wir hier rauskommen, dann wird Dir Dein Lachen vergehen!!!".

"So?!" sage ich zweifelnd und spreche den Zauberspruch, für den ich mich eben entschieden hatte, aus!

Ist ein Beschwörungsspruch...Dieser beschwört einen magischen Mottenschwarm... Diese netten Tierchen begnügen sich nicht nur alleine mit Textilien...oh nein!... saftige Rüstungsteile haben's ihnen ebenso angetan
Lächelnd beobachtet ich, wie sich der Motten-Schwarm langsam ansammelt... während die drei Seraphanen immer unruhiger werden...

Dann hat sich der Schwarm gesammelt und stürzt als große dunkle, brummelnde Masse auf die Drei zu... ich höre noch einen Angstschrei von Zephon... und dann ist erst mal nur das Brummeln von vielen, vielen Motten zu hören...

Ein paar Minuten später löst sich der Schwarm wieder auf... im gleichen Moment zerfallen die Ranken endgültig... und so plumpsen drei Seraphanen - nackig, wie Gott (oder der Elder oder wer auch immer ) )sie schuf , in den Schnee und schauen ziemlich verwirrt um sich...
"Und was wolltet Ihr noch mal machen, wenn Ihr aus Ranken raus seid?" frage ich sie mit einem unschuldig Blick.

[GNC] ancient

Niemals würde ancient irgendjemandem erzählen, wie der Kuß gewesen ist. Wie sollte man auch Worte dafür finden, die nicht billig wirkten, wenn es darum ging zu beschreiben, wie es sich anfühlt ganz zu sein. Alles. Ewig. Nein, ancient würde schweigen und diesen Kuß als kostbarsten Schatz bewahren.
Sie öffnet die Augen und sieht in denen Kains ein Echo ihres Glücks. Ihres ...
Und seines? Nein, es ist wahr, Kain hat sich nicht ganz gegeben.
Er errät ihre Gedanken und lächelt. "Nur, was du ertragen kannst. Es ist meine Last, ich werde sie niemandem aufbürden."
Kein Widerspruch regt sich in ancient. Kein Trotz. Sie weiß, daß er recht hat und sie ist dankbar.
"Und nun?" wiederholt sie die Frage, die sie ihm vor dem Kuß gestellt hat. Die gleichen Worte, aber was für ein Unterschied in der Bedeutung!
"Ich werde zu Möbius gehen. Ich muß zurück in meine Zeit. Aber vorher werde ich dafür sorgen, daß er jeden Schmerz, den er dir angetan hat, tausendfach bereut."

Turel

Nunja,so haben sich wieder zwei gefunden....

Turel erhebt sich und läßt die beiden Turteltäubchen mal alleine(wer weiß was die noch so alles vorhaben)
Valdada scheint mehr als wütend auf Sar zu sein, fraglich ist nur wieso??? So schlecht ist die Ewigkeit doch gar nicht. Und auf ewig ist auch die Ewigkeit nicht. Turel hält sich zurück...nein, keine Gedanken lesen....die Jungvampirin sollte jetzt erst mal mit ihrer neuen Existenz klarkommen, dann konnte man immer noch weitersehen was ihr genau nicht an dem vampirischen Dasein nicht behagt (Mei, was für ein Satz )
Turel läßt ihren Blick weiterschweifen und entdeckt WL die mit den Serafanen spielt. Grinsend schlendert Turel mal zu WL als sie diese wunderbar schöne Nacktheit der Serafanen bemerkt *lechz, sabber*
Vielleicht hat WL ja den einen, diesen einen Hübschen da, meinen Papa, für Turel übrig

[GNC]WasserLuft

Ich höre wie Turel neben mich tritt und spüre ihren fragenden Blick und meine zu ihr lächelnd "Bedien Dich ruhig!". Die drei zucken zusammen, als sie meine Worte vernehmen und beschließen spontan den Rückzug anzutreten...

[GNC] ancient

"Ich werde es in deiner Zeit nicht wissen." Ancient versucht, gegen das Gefühl der Verzweiflung anzukämpfen. Alles was sie glücklich macht, zerrinnt wie Sand zwischen ihren Fingern. Immer.
"Ich in deiner aber schon" sagt Kain leise.
Sie nickt. Einen Blick noch, dann drehen sich beide um und gehen. Kein Abschied. Nichts. Es würde den Kuß nicht übertreffen können, er soll das sein, woran sie sich erinnern werden - und das für lange Zeit.

[GNC] Vampire G

VG liegt indessen immer noch auf dem Eis herum...
Doch langsam kehrt ihr Bewusstsein zurück.
Sie hört Stimmen, Flüche, Kampflärm und Gelächter.
Dann schlägt die endlich die Augen auf, setzt sich hin und schaut sich um....
Boah ***** Serafan!!!!!!! *lechtz*
"Warum habt ihr mich nicht irgendwie geweckt??? wie lange war ich eigentlich weg und....WAS IST HIER ÜBERHAUPT LOS????"

[GNC] ancient

Ancient sieht, daß Vampire Girl wieder aufgewacht ist und geht zu ihr. "Wurde ja auch langsam Zeit." gibt sie sich cool, aber die Erleichterung und Freude ist ihr deutlich anzumerken.
"Ach und ehe ich es vergesse, das hier hab ich mir mal ausgeliehen." Sie gibt VG das Schwert zurück. "Ich hab es aber gar nicht benutzt, ist keine zusätzliche Scharte dran. Kannst nachsehen."
Daß es beinahe der Borgqueen zum Opfer gefallen wäre, das erwähnt ancient lieber nicht ...

[GNC] Sarkana

Verblüfft schaut Sarmöi Valada nach. "Hier geblieben! Valada! Das ist doch Wahnsinn! In dieser Zeit regieren die Serafan!" Valada zögert, wird langsamer ...

Gegenwart, Festung der Serafan:
"Es ist lausig kalt! Wo bleiben die neuen Fenster?!!" Eilig huscht ein Diener aus dem Raum, als der wohlgekleidete, alte Mann ob der gestohlenen Fenster tobt. "Und wie weit ist der Trupp mit Janos Festung? - Muss ich denn hier alles alleine machen?!!"

Es klopft. "Herein!" Ein Soldat tritt ein: "Herr, wenn ihr zum Balkon tretet, werdet ihr eine Rauchwolke sehen - Eure 150 Serafan haben die Festung des verhaßten Geflügelten erreicht und mit Ausräuchern begonnen." Der Angesprochene will gerade den Raum verlassen, um sich von der Wahrheit der Nachricht zu überzeugen, als eine weitere Wache vor ihn tritt. "Herr! Im Hof tauchte plötzlich einer der Vampire auf. Wir konnten ihn überwältigen und bewußtlos schlagen. Wir haben ihn im Kerker mit einer Bannkugel eingesperrt. Wenn er erwacht, wird er sich nicht bewegen können." - "Was?! Reicht es nicht, dass sie mir einige Fenster gestohlen haben? Was wollen die noch? Aber ihr habt sehr gut gehandelt! Ich werde gleich selbst nach der Kreatur sehen und sie befragen." - "Dank für das Lob Herr." verbeugt sich der Wächter.

Vergangenheit, See vor Janos Festung
Doch bevor Sarmöi weiterreden kann, um Valada vom Bleiben zu überzeugen, erreicht ihn eine weitere Vision: Janos brennende Festung und Ariel - in einem Kerker der Serafan, blutend und leidend!

Valada

Valada hört Sar ihr etwas nach rufen. Kurz zögert sie, es könnte etwas Wichtiges sein. Doch dann schäumt ihr Wut wieder auf und da der alte Magier nichts weiter sagt, geht sie den schmalen Pfad zur Schlucht runter und setzt sich irgendwo auf einen Stein.
Alles, was sie jetzt möchte, ist einfach nur weinen. Doch keine einzige Träne läßt sich blicken. So beginnt sie ein langsames Lied zu singen, um ihre Trauer auszudrücken.
Valadas tiefe Altstimme hallt durch die Schlucht, zu beiden Seite bis zum See und runter nach Uschtenheim.
Als sie wieder verstummt, hört sie ihr Pferd wiehern. Valada kann das fuchsfarbene Tier am anderen Ende der Schlucht erkennen. Und noch etwas fällt ihr auf.
War das Borg ? Und wer war diese Frau ? Sie beherrscht wohl sowas wie Feuermagie. Neben Valadas Pferd tauchen jetzt auch noch VG's Reittier und ck's Pegasus auf. Schnell beschließt Valada, die Tiere aus der Gefahrenzone zu holen. Sie läuft zur anderen Seite und schwingt sich auf ihr Pferd. Die anderen beiden folgen ihr. Bevor sie den steilen Aufstieg zum See angehen, schnappt sich Valada noch ein Schwert von einem der gefallenen Serafanen. Oben angekommen, rutscht sie wieder vom Rücken ihres Tieres hinunter und betrachtet ihr Spiegelbild in der stumpfe gewordenen Klinge. Ihre blaß grauen Augen sind mit kleinen gelblichen Flecken versetzt und ihre Eckzähne sind um ein paar Millimeter länger geworden. In ihrem dunkelbraunen Haar zeigen sich weiße Strähnen.
~Wie Kujal. Aber weiß war doch so selten ?~

[GNC] Vampire G

VG bekommt noch irgendwas von ancients Gedanken mit - von wegen Schwert und Scharten daran- aber das ist eh nicht so wild...
dazu ist es ja ein Schwert geworden

Stattdessen sieht sie wie Valada den Schauplatz verlässt...offenbar sehr wütend, aber irgendwie auch traurig.

VG beschließt, ihr vorsichtig zu folgen....

Kurz darauf findet sie Val, wie sie ihr Siegelbild in der Klinge eines verlorenen Serafanschwertes betrachtet...
Hinter ihr stehen ihr Pferd, cks Pegasus und...Oh Wunder! VGs eigenes Pferd!!!
Den dreien geht es offenbar gut, sodass sich VG vorsichtig neben Val setzt und mit ihr die Klinge anstarrt....

"Ich weiß was du denkst" sagt sie leise zu ihr...
"Aber glaub mir...man gewöhnt sich schneller daran man glaubt.
Mir ging es ähnlich, aber das ist nun schon so lange her dass ich mich eigentlich kaum noch daran erinnern kann.
Kopf hoch! Du hast ja uns, wir halten zu dir und helfen dir wo wir können."

[GNC] ancient

Valada geht und läßt Sar zurück - aber das kann nicht der Grund für seinen entsetzten Gesichtsausdruck sein. Sar ist erfahren genug, um diese Reaktion neu erschaffener Vampire zu kennen und ihnen die Zeit zu lassen, die sie brauchen, die Situation zu akzeptieren.
Ancient befürchtet Schlimmes und zwingt ihre Gedanken, die träumend die letzten Minuten festhalten wollen, zurück in Realität und Gegenwart. Sie geht zu Sar und spricht ihn leise an: "Es ist noch nicht zu Ende, nicht wahr? Wir haben immer noch Probleme ... Was hast du gesehen?"

[GNC] Sarkana

"Ich..." Traurig blickt Sarmöi Ancient an. Sein sonst so spöttischer Gesichtsausdruck hat sich verändert; Sarmöi wirkt unglaublich gealtert und gebrochen. "Ich habe in unsere Zeit geblickt und ich sah Ariel - bei den Serafan. Und ich sah die Festung des Geflügelten. Serafan mit Fackeln darin und jede Menge brennender Bücher..." Verzweifelt blickt Sarmöi in den sternenklaren Himmel. Mehr zu sich, als zu jemand anderem spricht er weiter: "...und wir sitzen hier fest. Nur wegen mir... wenn ich meine neuen zeitbestimmenden Fähigkeiten nur besser unter Kontrolle hätte..." In ohnmächtiger Wut ballt er die Hände zu Fäusten. Dann folgen seinen Augen einigen Sternen, die sich scheinbar bewegen. Plötzlich hellt sich seine Miene auf! "Die Borg! Natürlich!" Verwirrt blickt ihn Ancient an. "Ich habe eine Lösung! Ancient! Wir können doch noch eingreifen!" Aufgeregt winkt und ~ruft~ Sarmöi alle zusammen.

Gegenwart, Festung der Serafan
Schlecht beleuchtet und stinkend vor Fäkalien, Ratten und vergammelnder Nahrung ist der Kerker in der Festung. Ein kräftiger, halb*****er Mann, dessen Kopf, vollständig bedeckt von einer erdfarbenen Maske, in der nur Löcher für die Augen sind, spricht den Herrn der Festung an: "Herr, Euer Kommen wurde mir ausgerichtet und sofort habe ich das Feuer entfacht. Die Eisen werden gleich glühen und wir können damit beginnen, die Kreatur zu befragen." Ein kurzes Nicken bestätigt dem Folterknecht die richtige Ausführung seiner Arbeiten.

[GNC] ancient

"Die Borg?!" Ancient beginnt, sich um Sars Geisteszustand zu sorgen.
"Du hast da eine Kleinigkeit vergessen, alter Freund. Hatten wir nicht ein kleines Problem mit ihrer Königin? Ich glaube nicht, daß sie das dringende Bedürfnis haben wird, uns zu unterstützen.
Mal abgesehen davon, daß sie sowieso gerade mit Borg beschäftigt ist und wenn der es schaffen sollte, sie wirklich endgültig zu erledigen, sind sie uns führungslos sicher auch keine große Hilfe."
Noch während ancient spricht, bereut sie ihren scharfen Ton. Sar sieht auch so schon betrübt genug aus und immerhin hat er - im Gegensatz zu ihr - wenigstens eine Idee, wie Ariel geholfen werden könnte.

[GNC]DaBorg

Borgi versuchte tief einzuatmen, doch sie griff immer fester zu.
Er sah vielleicht schon sein ende, doch langsam griff er an ihrem Arm entlang, und versuchte ihren Hals zu berühren.
Wenige Zentimeter vor dem Hals, griff sie noch fester zu, so das er beinahe seine Hand wieder an sich gezogen hätte, doch sie war sich des Sieges sicher und merkte nicht die Gefahr.
Schnell sauste aus Borgis Hand ein Schlauch, der sich wortwörtlich in den Hals bohrte.
Sie riß die Augen auf und blickte ihn starr an, als sie anfing ihren Griff zu lockern. Sie griff mit der anderen Hand rüber, versuchte den Schlauch zu "erreichen", der ihr tausende von Nanosonden einflösste. Doch sie schaffte es nicht, sie berührte den Schlauch nicht einmal. Er zog freiwillig den Schlauch wieder aus ihrem Hals, und sie ließ ihn wieder fallen.
Sie Griff sich an den die Stelle, wo vor wenigen Sekunden noch der Schlauch steckte und als sie ihre Finger ansah, war daran eine Silberne bis Graue Flüssigkeit. Sie sah auf die Flüssigkeit und blickte entsetzte, gleichzeitig Wütend und voller Hass auf diese Flüssigkeit hinab.
Sie sah erneut auf und sah Borgi an, der völlig "neben sich" dort stand und sie ansah, nach Luft Schnappend.
Langsam sackte sie zusammen, auf ihre Knie. Langsam fing ihre Hand zu "bröckeln".
Es bildeten sich risse, die Adern fingen an sich schwarz zu färben und starben ab. Als sie in ihre Hand blickte sah sie, wie diese auch anfingen sich aufzulösen. Entsetzt blickte sie zu Borgi "Wie..."

An ihren Daumen war die Haut schon so stark abgebröckelt, das man darunter das Silberne MetallSkelett.
Ihre ganze Haut löste sich auf, sogar in ihrem Gesicht fing es bereits an.
Doch Borg freute sich nicht, er blickte sie nur Traurig an.
"Wieso....." sie sah sofort auf "Wieso musste es so enden? Sage es mir! Ich verstehe es nicht, warst du den nicht schön genug? Du hattest Macht über uns alle, doch du dachtest nur an dich und an deine Habgier!"
Sie streckte ihre Hand nach Borgi aus, der langsam näher schritt. Sein Gesicht war an mehren Stellen aufgeplatzt und Blutete. An seiner Hand rann auch das Blut hinab. Seine Augen waren Rot unterlaufen und blau.
Ein paat Wenige Schritte vor ihr entfernt bliebt er erneut stehen und sah ihr in die Augen und das Gesicht, wie es langsam anfing zu "vergehen".
Ihre Füße waren wie gelähmt, sie konnte sie nicht bewegen. Die Nanosonden hatten Angefangen ihren gesamten Organismus zu zerstören!
Borg sackte auch auf die Knie zusammen, doch er schrabbte am Boden entlang, noch etwas in ihre Richtung und strich ihr mit seiner Rechten Hand, das Haare aus dem Gesicht und fuhr ihr über die Wange.
Das Blut blieb an ihrem Gesicht haften und Borg sah ihr noch mal in die Augen. "Wieso?" fragte er noch einmal "Heute habe ich das wichtigste, was es in meinem Leben gab, verloren!" setzte er hinten dran.
Sie versuchte etwas zu sagen, doch sie schaffte es nicht, ihr ganzer Körper war nur noch ein "Wrack".
Halb zerfallen.
Überall Klafften Wunden, in denen man auch Technologien sah.
Blut rann über ihre Beine und bereitete ihr Schmerzen. Sie atmete Schwer und starrte in immer noch an. Ihr Augen fingen an zu Bluten und Borg konnte langsam diesen Anblick, dieses "Elend" nicht mehr ertragen.
Er kam nahe an ihr Gesicht heran und gab ihr einen letzten Kuss.
Der letzte den er ihr je geben würde, sie teilte ihn komischerweise mit ihm. Sie war ihm nicht feindlich gesonnen, nicht mehr. Sie gab ihm wieder diese Liebe zurück, wie damals, bevor sie beiden überhaupt etwas vom Kollektiv wußten.
Leidenschaftlich küssten sie sich, bis sie schließlich starb.

Langsam stand Borg und verlor zum ersten mal in seinem Leben eine Träne. Sie rann aus dem Rechten Augen die Wange hinunter und löste sich schließlich auf.
Die Nanosonden hätten aufgehört zu wirken und ihr Körperlicher zerfall stoppte.
Er drehte sich um den hinter ihm standen Borgs. Sie schritten näher heran, doch er blickte ihnen Selbstsicher in die Augen.
Sie kamen bedrohlich näher doch er blieb stehen "Wagt es ja nicht!"
Sofort blieben sie stehen.
"Ab heute, gehört ihr wieder mir! Kehrt zurück, auf das Schiff! Sofort!"
So seltsam es aussah, aber die Borgs machten Kehrt.
"5 of 10, warte!" Borgi ging zu ihm und injizierte ihm Nanosonden.
"Injiziere sie jedem Borg auf dem Schiff!"
Danach verschwanden sie und Borgs letzten Aufgabe war es nun nur noch, die Königen, die Person, die er liebte, bevor sie etwas vom Kollektiv wußten, zu begraben.
Dieses Ereignis trieb ihm die Tränen in die Augen, aber dennoch verließ keine das Auge.

Er schritt langsam auf sie zu und hob sie auf, doch bevor er weiterschritt, flüsterte er zu Sar
~Sie ist erledigt, ich werde gleich zu euch stoßen, Sar. Aber es wird noch etwas dauern~

Schließlich ging er weiter, um ihr ein Grab zu bauen, wie es ihr gebührte...

[GNC] Vampire G

Auch Valada und VG vernehmen Sars "Ruf"
und folgen ihm.

[GNC] Sarkana

"Hihi Anc, ich hatte nicht vor, die Borg zu bitten..." grinst Sarmöi Ancient an. Zu den anderen gewandt fährt er ernster fort: "Wir haben ein weiteres Problem. Die 150 Serafan unserer Zeit fallen über Janos Festung unserer Zeit her und was noch schlimmer ist, sie haben Ariel! Irgendwie muss es ihnen gelungen sein, ihn zu überwältigen. Aber ich kann uns jetzt in unsere Zeit zurückbringen. Vielleicht gleich in die Festung der Serafan - die Energie dafür werde ich mir aus einem Borgkubus 'leihen'. Der Energievorrat wäre auch ausreichend, einen Schutzzauber um jeden einzelnen zu legen: Die bannenden Kugeln von Möbius hätten keinen Einfluß" Kurz lauscht er in sich hinein. "Oh - Borg hat sein Problem gelöst. Er wird auch gleich hier sein. Prima. Und Val, Töchterlein, wenn du noch jemanden besuchen willst, das ist kein Problem. Ich kann sowieso nicht alle auf einmal losschicken..."

[GNC] LadyNightVamp

LNV horcht auf. Ah, Sar hat was vor. Sie schaut auf Raziel, blickt ihm tief in die Augen und flüstert: "Schlaf." Der Serafan sackt darauf zusammen. "Auf Wiedersehen.", sagt sie noch und ihr Lächeln mischt sich mit einem Anflug von Traurigkeit, dann läuft sie zu den anderen.

[GNC] ancient

"Das könntest du, Sar?!" fragt ancient und eine seltsame Erregung packt sie.
Zurück zu Möbius, in die Festung ...
Rache ...
Und vielleicht die Erkenntnis, in wie weit er damit zu tun hat, daß sie zum Dämon mutiert ...
Andererseits aber der Kampf, die Gefahr, verletzt zu werden ...
Sich noch schneller zu verändern ....
Ancient ist unschlüssig, blickt von Sar zu Valada.
Möbius oder Kujal?
Aber vielleicht liegt die Entscheidung ja gar nicht bei ihr.
"Wißt ihr, wie ihr zu Ariel kommt? Kennt ihr euch in der Festung, in den Kerkern aus?" fragt sie Sar und hofft, daß die Antwort auf diese Frage auch die Antwort auf ihre Ratlosigkeit ist.

[GNC] Vampire G

"Ance, wenn du willst geh ruhig gleich mit.
Wenn Val doch noch zu Kujal will werde ich sie gerne begleiten, so denn sie möchte....
In der Festung wären meine Flügel nicht von Nutzen, nehmt statt mir halt erst mal jemand anderen mit", meint VG als sie Ancients Gedanken aufschnappt

[GNC] ancient

Ancient schaut Vampire Girl dankbar an, schüttelt aber den Kopf.
"So einfach ist das nicht. Ich weiß, daß Valada bei dir in guten Händen wäre - aber nicht Valada ist der Grund, weswegen wir zu Kujal wollen. Ich bin es. Valada glaubt, daß Kujal mir helfen kann. Doch weiß auch Möbius etwas über die Dämonengeschichte, er hat seine Hand dabei im Spiel, ist vielleicht sogar Ursache des ganzen Übels. Ich muß abwägen, wo meine Chancen die besseren sind ..."

[GNC] Sarkana

"Möbius ist sicher eine Reise wert und ich werde ihn wohl noch aufsuchen, ich habe ein paar Fragen hm... persönlicher Natur an ihn. Aber auch Ariel braucht unsere Hilfe. In unserer Zeit scheint er keine anderen Helfer mehr zu finden?!"

[GNC] ancient

"Du hast recht, Sar." Ancient blickt freudig auf, ihre Unentschlossenheit ist vorbei. "Es geht um Ariel! Daß dort vielleicht auch Möbius zu finden sein wird, ist nicht mehr als angenehmer Nebeneffekt. Du kannst über mich und mein Schw ... oh, Mist, ich habe ja gar keins mehr ... also, du kannst über mich verfügen."

[GNC] Vampire G

~Stimmt~, denkt VG ~die Sache mit dem Dämon muss noch geklärt werden...~
"Also mir ist es egal wohin ich mitgehe... aber eigentlich hätte ich gerne mal wieder was zum klein hacken vorm Schwert
Immer wenn’s irgendwo brenzlig war, war ich nicht da!
Also: Wer rechnet mit einer Schlacht? Ich bin dabei!

Ance, hier liegen genug Schwerter rum, such dir eins aus." grinst VG

[GNC] ancient

Ancient fängt an zu grinsen. "Du hast recht, Vampi, mir wird schon nicht die Hand abfaulen, wenn ich ein Serafanenschwert anfasse."
Und so geht ance sich ein Schwert suchen und hofft, daß sich bald alle Teilnehmer dieses Abenteuers eingefunden haben werden.

[GNC]DaBorg

Borg legt gerade den letzten Stein auf das Grab und beginnt seinen Weg zurück zu den anderen anzutreten.
Der Weg wird immer schwerer für ihn, seine Glieder schmerzen und an seiner Hand läuft immer noch das Blut hinab.
Mit aller letzter Kraft erreicht er den See, wo seine Kräfte das Schwanken beginnen.
Er wankt langsam und muss die grausame Wahrheit erkennen --> seine Nansosonden fangen an, sich abzuschalten und ohne Nanosonden, kann er nicht überleben.
Er taumelt an den Rand, wo er schließlich hinab fällt und auf dem harten Eis aufschlägt...

[GNC] ancient

Ancient - gerade auf der Suche nach einem Schwert - sieht Borg kommen und ... stürzen ... ???
Schnell rennt sie zu ihm und beugt sich zu ihm nieder. Er sieht nicht gut aus, aber ancient kann nicht helfen. Deshalb nimmt sie ihn über die Schulter und trägt ihn zu Sar und den anderen. Vielleicht kann Valada ja etwas tun.

Valada

Die ganze Zeit in ihre Gedanken versunken, folgte Valada VG zum See zurück und bekam von der folgenden Diskussion nichts mit.
Erst als der vollkommen erschöpfte Borg zusammenbrach, erwachte sie, ihrem alten Reflex folgend, aus ihrer Lethargie und kümmerte sich sofort um den Verletzten.
Lange Zeit durchforstete sie das Gewebe unter ihren Händen. Die kleinen Kratzer und auch nicht die angeknacksten Knochen waren es, die ihr Sorgen bereiteten.
Die kleinen was-auch-immer, die ihr schon bei der ersten Heilung aufgefallen waren, sträubten sich. Nein, nicht sträuben. Sie taten gar nichts.

Ruhig versucht Valada, die Ursache des Problems zu finden. Mangelnde Energie kann es kaum sein. Durch den Heilvorgang wird mehr als genug freigesetzt. In Gedanken flüstert sie ihren Patienten an:
~Was ist mit denen los ? Was tut euer Volk, wenn so etwas passiert ? Ich kenne mich mit diesen Dingern nicht aus.~

[GNC] Vampire G

Vg die ancient grinsend hinterher geschaut hat bekommt von Borgs Ankunft zuerst gar nix mit.
Erst als ance plötzlich losläuft, sieht sie ihn
Auch Valada erwacht in dem Moment aus ihrer Starre und läuft los.
Besorgt tritt VG hinter sie, und schaut auf Borg hinab.
"Was ist mit ihm???
Lass ihn bitte nicht sterben, Val....er hat mir damals (später???) auch das Leben gerettet, als der Dämon bei der Kneipe auftauchte"
So darf es nicht enden

[GNC]WasserLuft

Vergnügt starre ich den fliehenden Serphanen nach, wie sie unbekleidet übers Eis hüpfen... scheint wohl kalt zu sein ...

So bekomme ich erst später mit, was Sar gesehen hat...

Ich eile zu ihm und rufe "Dann laß uns losgehen, um Ariel und Janos zu retten!"

Da kommt auf einmal Ance mit dem bewußtlosen Borg, den sie über die Schulter geworfen hat an.
Val versucht ihm zu heilen - leider erfolglos...

Ratlos stehen wir um die beiden rum. "Wir sollten ihn erst mal in die Gegenwart mit nehmen... vielleicht ist dort die Ursache, der in dieser Zeit Borgs Heilung verhindert, nicht mehr vorhanden."

ckomet

Völlig verwirrt kommt CKomet zu sich und weiß nicht recht was in der zwischen zeit alles geschehen ist und wo sie sich eigentlich befindet. Irgendwie schien ihr der Sprung in diese Zeit nicht so recht bekommen zu sein. Sie schaut sich um und kann weit und breit keinen ihrer Gefährten sehen.
Auch ihr Pegasus ist nicht anwesend. Sie nimmt all ihre Kraft zusammen um ihr Tier telepatisch zu sich zu rufen. Plötzlich hört sie den vertrauten Hufschlag. Als das Tier auf sie zukommt schlingt sie erst einmal glücklich die Arme um das Wesen. Dann springt sie gewand auf seinen Rücken und gibt ihm das Zeichen sie zu den anderen zu bringen.

Turel

Nach WLs Einladung sich an den *****en Serafanen zu bedienen geht Turel langsam auf die drei zu. Nur ein wenig Serafanenblut.....doch irgendetwas hält sie davon ab. Während Melchiah und Zephon flüchten bleibt der Serafan Turel zögernd stehen, sieht eher wissend als fragend die Vampirin an die ebenfalls stehen bleibt und ihn ansieht.
'Was....'
Bevor Turel ihren Gedanken weiter folgen kann löscht der plötzliche Schmerz alles aus. Die schwarzen Schatten greifen nach ihr doch Turel weigert sich, sich in ihre Umarmung zu begeben. Die Vampirin bekommt noch mit wie der Serafan den Anderen folgt, dann verblaßt alles um sie herum.
'Mein Kind'
An mehr kann Turel nicht denken, die schwarzen Schatten zerren, locken, rufen.....

[GNC] ancient

Ancient blickt traurig auf Borg. "Ich weiß nicht, ob es besser ist, ihn mitzunehmen. Diese verdammten Sonden, niemand von uns kennt sich damit aus ... Wenn er doch wenigstens noch einmal wach würde, um uns zu sagen, was wir tun können."
Sie setzt sich neben ihn und schüttelt ihn leicht. "Borg!" ruft sie, versucht sie zu ihm durchzudringen. "Borg, verdammt, wach auf! Hilf uns!" Und - leiser - fügt sie hinzu: "Wir müssen doch zu Ariel, sonst ist es zu spät ..."
Sarkana beugt sich zu ancient und legt ihr die Hand auf die Schulter. Fragend sieht sie nach oben. "Es gäbe eine Möglichkeit." sagt der Zauberer. "Ich könnte ihn in einer Zeitblase einschließen, so daß sich sein Zustand wenigstens nicht verschlimmert. Die Sonden sind jetzt zu schwach, um sich dem Zauber zu widersetzen. - Das kostet aber Energie, die wir für den magischen Schutz der Zeitreisenden brauchen."
In ancient keimt Hoffnung auf, schwach zwar und nicht ohne Risiko - deshalb zögert sie auch - aber immerhin eine Chance, beiden zu helfen. "Gib ihm die Energie, die du für mich vorgesehen hast, Sar, ... ich brauche ihn nicht ... die Kugel hat keinen Einfluß ... auf ... den ... Dämon."
Sarkana nickt. Er versucht nicht einmal, ancient zu widersprechen - und das überzeugt sie davon, daß Ariel wirklich in ernster Gefahr ist.
"Einer muß hier bei Borg blei... - Turel?!?!?!" Mit einem Aufschrei des Entsetzens unterbricht sich Sarkana selbst und aller Augen richten sich auf einen gemeinsamen Punkt aus.

ckomet

CKomet ist froh als sie endlich die anderen beieinander stehen sieht. Aber irgendwas scheint nicht zu stimmen. Sie wirken alle ernst und bedrückt.

[GNC]DaBorg

Während die anderen zu Turel sehen, schlägt Borg auf einmal die Augen auf. Starrend blickt er in den Himmel und steht langsam auf, die schmerzen lässt er hinter sich.
Keiner hatte bemerkt, das sich Borgi bereits erhoben hatte, trotz seiner schmerzen und doch war es so seltsam, das er auf einmal stehen konnte.
Seine Augen waren Blutrot, nein das war nicht der Borg den alle kannten, dies war etwas anderes.

Böse blickte er sich um zu Sar und sagte leise "Er.....Er ist Schuld.... wegen ihm.....!"
Langsam drehte er sich um und sah zu Sar. Und Wütend sprach er "Sar..... du... weil du uns in diese Zeit bringen musstest."
Ancient drehte sich sofort um und Freude steig für kurze Zeit in ihr Gesicht, sie war froh in zu sehen, sie wollte gerade auf ihn zugehen, als sie in seine Augen sah und das Böse in ihm erblickt.
"Du bist Schuld, Nur wegen dir gerät alles aus den Fugen!" Sar sah sich um.
Ancient wollte sie ihm in den Weg stellen, doch er schubste sie grob beiseite (sorry anc )

Der Dämon in ihr fing an sich zu regen, er wollte frei, um Borg bezahlen zu lassen....
Doch was war mit Turel? Und ihrem Kind? Was sollte man tun? Turel hatte Schmerzen und Borg wollte auf Sar los gehen.
Diese Lage wurde langsam Gefährlich....

[GNC] Sarkana

Böse wendet sich Sarmöi an DaBorg: "Natürlich bin ich Schuld, dass weiß ich selbst! Du musst es mir nicht auch noch vorhalten!" Nach einer kurzen Pause bricht es aus ihm heraus: "Ja ich habe die Borg mit in diese Zeit genommen! Genau so wie uns! Es war nicht beabsichtigt, dass wir hier stranden, dass Valda zum Vampir wird oder Ance so unvorbereitet auf Möbius trifft. Es tut mir Leid! Ich lerne meine Fähigkeit, die Zeit zu manipulieren gerade erst kennen und mein ärgster Widersacher darin steht am Gipfel seiner Macht! Glaubst du es ist einfach aus Milliarden von Möglichkeiten die zu wählen, die zum Ziel führt? Wenn es das wäre, wären wir längst zurück in unserer Zeit! Was ist, wenn ich einen Fehler mache und wir zwar die Jahre bis in unsere Zeit überspringen, aber dann in einer völlig anderen Realität ankommen? Ich... ach..." resigniert winkt Sarmöi ab.

Zu Ance gewandt, fährt er ruhiger fort: "Ancient ich habe Angst. Ich bin noch nicht bereit, meinem ... Möbius gegenüber zu treten. Ich will so schnell wie möglich aus dieser Zeit raus! Ich bin hier nicht sicher... Seine Macht legt sich mehr und mehr wie Nebel um meinen Geist..." Zu den anderen gewandt spricht er weiter: "Ich werde mich der Energien eines Borgkubus bedienen und mich und jeden der will zurück bringen. Und Ariel wird das Ziel sein! Sein Leid ist wie ein Leuchtfeuer in der endlosen Dunkelheit der Zeit."

Wären nicht alle so besorgt oder in die eigenen Gedanken vertieft gewesen und hätte einer zum sternenklaren Himmel hinaufgeblickt, hätten sie dort das plötzlich auftretende Inferno gesehen! Die Übernahme der Borgkuben war ins Stocken geraten, als DaBorg den Schwächeanfall hatte und die anderen Borg hatten die Zeit genutzt und eine neue Königin geschaffen. Ihr Wille trieb sie zum Angriff gegen DaBorgs loyale Kuben.

Valada

Valada, geschwächt wie immer nach Heilungen, blickt Borg nur Verblüfft hinterher. Er ist einfach aufgestanden, obwohl die Heilung noch gar nicht vollzogen war. Verwirrt darüber und auch erschrocken über Sars Wutausbruch, kommt Valada gar nicht dazu, ihre Gedanken zu ordnen, geschweige denn irgendwas vernünftiges zu sagen.
Und als ob das nicht schon alles genug wäre, spürt sie auf einmal, wie Turel gegen irgendwas ankämpft.
~Das Kind !~ ist das einzige, was ihr durch den Kopf schießt, dann rappelt sie sich mühsam auf und schleppt sich zu Turi.
"Was ist mit Dir ? Setz Dich erst mal !"
Neben den Beiden taucht leise grummelnd Sternchen an und betrachtet ihre Reiterin besorgt.
~Nimmt das denn kein Ende ? Ich hab Durst...~

Turel

Als Turel bemerkt das Valada sich zu ihr schleppt versucht sie ihr irgendwie verständlich zu machen das sie das Kind verliert wenn jetzt kein Wunder geschieht......

[GNC]DaBorg

"Oh, es tut dir Leid? Was erwartest du nun? Das ich Heulend zu Boden liege und Heule wie ein kleines Baby?"
Man konnte nicht "glauben" das dies der Borg war, den sie vor ein paar Stunden noch gegenüber standen und ganz anders war.
Auf einmal unterbrach ein lauter Krach diese "stille".
Jeder blickte gen Himmel, nur nicht Borgi, den der Wusste, was passiert war.
Eine gewaltige Explosion zerstörte einen der Kuben, die der anderen Seiten angehörte.
Gewaltige Trümmer fielen zu Boden und einer erschlug Borg. Zuerst war eine kleine "aufbesserung" der Lage zu verspüren, weil man dachte Borgi würde erstmal bewußtlos sein, doch Falsch gedacht. Die Trümmer bewegten sich und Borg stieg hervor, wie als wäre nichts gewesen. Mit den Blutroten Augen sah er zu Sar.
"Nun wirst du bezahlen...."
Er ging auf ihn zu, ganz langsam und sein Gesichtsausdruck wurde immer Wütender.
Über ihn brachen die Kuben, Borgis Seite gewann immer mehr an Macht, doch einer der Kuben flog hinab und feuerte Photonentorpedos auf Borg hinab, doch dieser war nicht beeindruckt, selbst als sie Neben ihn aufschlugen, er ging einfach weiter und die Kuben bekämpften sich.
Borg Gewann immer mehr an Macht, aber die Nanosonden immer noch abgeschaltet.
Borg war nur noch wenige Schritte entfernt, wie es aussah, konnte er nicht aufgehalten werden.
Er war nicht er selbst...

[GNC] ancient

Ancient findet nur langsam ihr Gleichgewicht wieder. Nein, nicht Borgs Stoß macht ihr zu schaffen, Sarkanas Worte aber - vier Worte nur, leise gesprochen - haben ihr den Boden unter den Füßen weggerissen.
"Ancient ich habe Angst..."
Wenn es etwas gab, das ihr auf dieser verfluchten Mission Mut gemacht hat, ihr die Hoffnung gab, sie können nach all den Abenteuern doch wieder wohlbehalten zu Hause ankommen, dann war es Sarkanas ruhiges Selbstvertrauen gewesen. Seine spöttische Art, die vorgab, er würde schon eine Lösung finden. Aber Sar hat Angst ...
Was er weiter spricht, nun, sie hört es. Sie versteht die Worte. Möbius gegenüber treten...
Ist s i e denn dazu bereit? Nicht? Vielleicht? Sie weiß es nicht ...
Aber Sar, was hat der mit dem Alten zu tun?
Gut, ancient hat Augen im Kopf. Sie sieht, daß Sar Möbius immer ähnlicher wird. Sarmöbi nennen sie ihn scherzhaft, nicht nur wegen seiner neuen Fähigkeiten.
'Dein w a s, Sar?' denkt ancient, fragt aber nicht. Wenn er gewollt hätte, daß sie es weiß ...
Borg nähert sich Sarkana, wie ein Racheengel, gefolgt von einem Inferno berstender Kuben, in einen Mantel aus Zorn und Haß gehüllt. Kalt und feindselig schreit er ihn an.
"Laß ihn in Ruhe!" Ancients Stimme ist nicht weniger laut und sie zittert vor Wut. "Er ist nicht Schuld!"
Sie stellt sich Borg in den Weg. "Wenn du wissen willst, wegen w e m wir hier sind, dann sieh mich an! Meinetwegen hat Valada ihm den Zauberspruch gezeigt. Wenn du einen Schuldigen brauchst, dann nimm den Dämon. Und glaube mir, er hat nichts dagegen, sich mit dir zu messen."
Ancient spürt, wie der Dämon in ihr an Kraft gewinnt. Sie hat nicht vor, ihn zurückzuhalten. Nicht mehr. Soll er seinen Triumph haben. Soll Borg ihn auslöschen. Soll Borg s i e auslöschen. Es ist gleichgültig. Es gibt keine Hoffnung mehr. Wenn selbst Sarkana Angst hat ...

[GNC]DaBorg

Langsam schritt er voran. "Was soll dieses getue? Ich werde dich vernichten, wie jeden andere wenn diese Schlacht beendet ist. Wegen ihm, geht alles zugrunde. Nichts ist wie es war, nur wegen ihm!"
Er schritt voran, und stieß Ancient beiseite, wie als wäre nichts gewesen. Der Dämon in ihr wurde immer wütender, immer mehr drang er nach außen.
Dann blieb er stehen und sah sich um. "Das Kollektiv weiß alles über dich, Ancient. Jedes einzelne Byte Daten von dir, strömt durch den Kopf tausender Borgs."
Dann blieb er stehen, seine Augen lichten sich und er brach zusammen. "NEIN!" Ein schrei ging auf, "Nein, das kann nicht sein. Du... du bist Tot..... NEIN!"
So grausam es auch war, aber er langt sich an den Kopf und riß sein Implantat raus, man sah wie die Verbindungen rissen und brachen, starke Blutungen entstanden. "Sei ruhig, du lebst nicht mehr. Ich habe dich verloren, du bist Tot...."
Seine Hände fingen an zu zittern und Ancient sah ihre Chance....

[GNC] LadyNightVamp

LNV steht da, wie in eine Wolke von Watte gehüllt. Ist sie noch mitten im Geschehen, oder doch weit ab davon? Sie schüttelt sich und erschrickt, als sie Sars Worte vernimmt, das er Angst hat. Er, der allen voran stets Mut und Stärke gezeigt hat, er hat Angst? Sie will, kann es nicht glauben. Und Borgi? Die Zeit in der sie sich alle befinden, scheint ihm am stärksten zu schaffen zu machen. Und wenn ihn nichts aufhalten kann, dann wird es nicht langer dauern und der Dämon in Ance erwachen. Und was dann? Wird sie dann noch wissen, wer Freund und wer Feind ist? LNV schaut sich um, die Serafanen haben die Flucht ergriffen, besser für sie, und da hinten, da kniet Val neben Turel und Turel sieht nicht gerade gut aus. Wo soll ich hin? Was kann ich tun? Was können wir alle tun? Aus den Augenwinkeln heraus wird sie für einen kurzen Moment eine geflügelte Gestalt gewahr. War das eben Janos? Sie blickt nach oben, zur Festung, dort, wo sie die Gestalt gesehen hatte. War er es, oder diese Myra - so hieß sie doch, oder - die plötzlich aufgetaucht und über die Ankunft der Gruppe nicht gerade erfreut war? Kann sie vielleicht helfen? Kann irgendjemand helfen? Plötzlich überkommt LNV ein Gedanke, der töricht ist, aber dennoch hilfreich sein könnte. Was wäre, wenn sie zu Möbius ginge? War Kain nicht auch auf dem Weg dorthin? Sie könnte ihm nachgehen. Vielleicht ließ dieser alte Mann doch mit sich reden, vor allen Dingen, wenn die Klinge des SoulReaver an seine Kehle gehalten wurde. Ja, LNV nickte, das konnte nur noch der einzige Ausweg für alle sein, um zurückzukehren. Sie wandte sich um, tat ein paar Schritte. Noch einmal schaute sie sich kurz um. Ich tue es für euch, für Ariel... Eine kleine blutige Träne lief ihr die Wange hinunter, dann lief sie fort Kains Spuren folgend...

[GNC] ancient

"Stoß mich nicht zur Seite!" faucht ancient - nein - der Dämon, denn ancient selbst ist nur noch in einem kleinen Teil ihres Bewußtseins wach. Sie WILL sich nicht mehr gegen ihn wehren, sondern hofft nur noch darauf, daß Borg dem Ganzen ein Ende bereitet. "Kämpf, du feiger Borgbastard!"
Doch Borg reagiert nicht, er kann es nicht. Er reißt sich sein Implantat heraus und geht vor Schmerz in die Knie. Dem Dämon ist das gleichgültig.
Ancient tritt Borg in die Seite. "Steh auf! Kämpf mit mir!" Sie ist wie von Sinnen. Immer weiter prügelt sie auf Borg ein, der längst auf dem Boden liegt. Zorn, Angst und Hoffnungslosigkeit überfluten die letzte Verbindung, die ancient zu sich selbst hat. Der Dämon übernimmt die Kontrolle - und er will nicht getötet werden, er will selbst töten und zerstören. Borg ist der erste und niemand wird ihn stoppen ...
Niemand?! Warum zögert er dann, hält inne? Blickt erstaunt auf Borg. Ein böses Lächeln erscheint auf dem Gesicht, in dem die roten Augen verraten, daß es nicht mehr das von ancient ist.
"Was bist du?" fragt er ... zögert ... und streckt Borg dann doch die Hand entgegen, ihm auf die Beine zu helfen. "Deine Bosheit kann sich mit meiner messen, Bruder. Laß sie uns gemeinsam vernichten ..."
Die Zufriedenheit des Dämons läßt ancient Raum, ihre Umgebung wieder wahrzunehmen. Der Dämon also hat in Borg eine verwandte Seele gefunden? Nicht, daß es sie interessieren würde. Nichts interessiert sie mehr ... Es gibt keine Hoffnung ... Es ist zu Ende ...
Doch dann beginnt ancient zu begreifen, daß es NICHT zu Ende ist, weil Borg sie nicht töten wird.
Auch Borg ist - warum auch immer - geteilt wie sie und auch er hat die Kontrolle über das Böse aufgegeben. Vielleicht liegt es an den Nanosonden? Vielleicht haben sie nicht nur Borgs Körper, sondern auch seine Persönlichkeit beeinflußt, seine dunkle Seite gehemmt. Nun funktionieren sie nicht mehr.
Der Dämon und der entfesselte Borg - eine unheilige Allianz des Bösen ...
Egal. Nicht wichtig, wodurch sie alle sterben würden ...
Aber ist es das wirklich? Widerstand regt sich in ancient.
Nicht i h r Körper soll das Werkzeug der Vernichtung sein! Sie will nicht schuldig aus der Welt gehen.
Ein letztes mal will sie den Kampf gegen den Dämon aufnehmen. Doch er ist stark. Umsonst bemüht sie sich, die Kontrolle über sich wiederzufinden. Ihre Hand erreicht die von Borg, ihre Finger berühren sich.
"NEIN!" Ein verzweifelter Aufschrei entreißt sich der Gewalt des Dämons. Ein erster Sieg für ancient. "Haltet mich auf!" schreit sie. "Haltet ihn auf! Wir werden euch sonst vernichten!"

Valada

Sofort beginnt Valada ihre restliche Energie auf Turi zu lenken. Schnell erkennt sie, dass das Kind tatsächlich in Gefahr ist.
~Du hättest Dich nicht so überanstrengen dürfen.~ tadelt sie Turi in Gedanken.
Am Rande nimmt sie wahr, wie Ance Borg verprügelt und das Lady sich davon stiehlt. "Leute." entrinnt es ihr verzweifelt. "Ich bräuchte hier etwas Hilfe. Ich brauche dringend Blut und Turi auch." schreit sie der Gruppe zu.
Was ist mit WL, VG und ck. Kann nicht einer von ihnen helfen ?
"HELFT MIR !"

Dann spürt sie die unheimliche Macht, die von den Beiden auf einmal ausgeht. Ein Gefühl der Hoffnungslosigkeit macht sich in ihr breit.
~Warum muß immer alles so verdammt schief gehen ?~

ckomet

Während sich ein Kampf zwischen Ance und Borg entwickelt vernimmt CKomet den Hilferuf von Valada. Sie bringt ihren Pegasus dazu sich schnell zu den beiden rüber zu bewegen. Dort angekommen springt sie vom Rücken des Tieres und kniet sich neben Valada nieder und reicht ihr ihren Arm rüber. "Hier trink."

[GNC] ancient

Valadas Hilferuf aktiviert ancients Kräfte. Es gelingt ihr, ihre Hand von Borgs zu lösen. Die Verbindung wird unterbrochen, die bösen Kräfte verstärken sich nicht mehr gegenseitig. Borg, der sich schon halb aufgerichtet hatte, fällt auf den Boden zurück und auch ancient taumelt einige Schritte rückwärts und wäre gestürzt, hätte Sar sie nicht aufgefangen. Der Dämon, nun nur noch aus seiner eigenen Kraft heraus existierend, ist trotzdem noch stark und es kostet ancient Mühe, ihn zurückzudrängen.
"Das war knapp." keucht sie und stützt sich auf Sarkanas Schulter. "Solange seine Sonden nicht arbeiten, ist er eine Gefahr für euch. Und ich auch. Laßt mich nicht in seine Nähe."
Eine Weile hält sie sich noch an Sar fest, doch dann gelingt es ihr wieder, allein aufrecht zu stehen. Sie blickt ihm ernst in die Augen und sagt: "Das war eine harte Lektion, aber ich glaube, ich habe es begriffen: Wir dürfen die Hoffnung nicht aufgeben, sonst haben wir schon verloren. Du bist unsere Hoffnung, Sar. Du kannst uns hier rausbringen. Also hör auf mit deinen Selbstvorwürfen. Du hast keinen Grund, dich schuldig zu fühlen."
Dann bemerkt sie, daß ckomet gekommen ist, um Valada zu helfen. Ein Lächeln stielt sich auf ihr Gesicht. "Sieh sie dir an, Sar!" sagt sie. "Sie stehen füreinander ein. Sie ... WIR werden es schaffen." Nur ancient weiß, wie viel dieses wir bedeutet.

[GNC] Sarkana

Sehr blaß ist Sar geworden und überhaupt nicht mehr angriffslustig. Und wie Ancient richtig bemerkt hat, ist von seinem Selbstvertrauen nicht viel geblieben. Fast war er bereit, sich von Borg umbringen zu lassen... Als die Situation vor ihm eskaliert und Ancient dem Dämon die Kontrolle überläßt, erreicht ihn machtvoll eine weitere Vision.

Gegenwart, Festung der Serafan, Kerker
Im trüben Schein einiger Fackeln ist eine glänzende Kugel zu erkennen. Es ist eine von Möbius magischen Werkzeugen, vampirisches Leben bannend. Der Herr der Festung beugt sich über den am Boden liegenden Vampir. "Dich kenne ich! Du gehörst doch zum Clan dieser mächtigen Vampire! Was willst du hier?" Ein fester Tritt des Kerkermeisterstiefels in die Magengegend läßt Ariel nach Luft schnappen. "Antworte ihm gefälligst Kreatur!" Doch als auch weitere Tritte und Schläge erfolglos bleiben, ordnet der alte Mann an: "Es reicht. Das führt zu nichts! Bindet ihn auf die Bank und dann benutzt euer Messer - ich will sehen, ob ihm diese Information die Hälfte seines Gesichts wert ist..."

Vergangenheit, See vor Janos Festung
Sarmöi strauchelt, kann sich aber gerade noch fangen. Gerade als er die Umgebung wieder wahrnimmt, fällt Ancient auf ihn zu. Schnell fängt er sie auf. Und er beschließt in diesen Sekundenbruchteilen, den anderen die Details um Ariel nicht zu verraten.

Ancients folgende Worte muntern hin etwas auf und lassen ihn neue Hoffnung schöpfen. Und dann hat er eine Idee.

[GNC] Vampire G

Auch VG hört Vals ruf und stürzt zu ihr hinüber...
Wenn du noch was brauchst dann trink!

[GNC]WasserLuft

Baff betrachte ich das ganze Geschehen und weiß nicht, wie ich reagieren soll

Turel

'Mich nicht überanstrengen? Ich hab doch lediglich...ja ehm, mich hat nur Kain geknutscht, mehr war da nicht, oder *grübel*'
Während Comet und VG näherkommen werden die Schmerzen schlimmer, und Turel wehrt sich verzweifelt gegen die schwarzen Schatten. Wenn sie jetzt bewußtlos wird ist alles zu spät......
"Hilf....meinem...Kind....Bitte"
Mittlerweile ist Turel am Ende ihrer Kräfte und die Umarmung der Bewußtlosigkeit wird immer liebevoller und drängender....

Valada

Dankbar nimmt Valada von ck und VG Blut, um sich zu stärken.
Danach beginnt sie sofort, Turi zu heilen.
Die Sache wird dadurch verkompliziert, dass die Natur ein solches Kind eigentlich nicht akzeptiert. Es ist unnatürlich. Und doch, wenn Turi schon ein Kind bekommen kann, warum dann nicht auch Valada ? Dafür kämpft sie und lenkt alle ihr verbleibende Energie in das neue Leben.
~Wahre jetzt unbedingte Ruhe, Schwester.~ entrinnt es ihr noch, bevor sie von den Schatten fortgerissen wird, die zuvor Turis Kind bedroht hatten.

ckomet

Nachdem Valada das Blut von ihr genommen hat, zieht sich CKomet etwas geschwächt zurück und beobachtet fasziniert was als nächstes geschieht.

Adora

Dunkelheit !!!
Durch die kalte finstere Nacht schlepp ich mich des Weges ...
Schmerzen !!!
Blutend , die linke Seite halten, mit verzerrtem Gesicht versuche ich den Weg durch den Nebel nach einem Unterschlupf suchend mehr Kriechend wie Gehend entlang zu kommen .
Da !!!
In weiter Ferne ein Lichtschimmer durchdringt den dichten Nebel .
Licht !!!
Leben !!!
Mein Hunger quält mich .
Vorsichtig begebe ich mich auf das Licht zu , hoffend meinen Peinigern entkommen zu sein , hoffend auf Nahrung , süßes warmes Blut .
Ich erreiche ein Haus .
und klammer mich an die Klinke , drücke sie auf und schau mich erstaunt um .
Leer !!!
Niemand da .
es scheint eine verlassene Kneipe zusein .
Vorsichtig schleppe ich mich zum Thresen .
Schaue darüber und erblicke einen Zapfhahn .
Gierig humpel ich hinter den Thresen , suche ein Glas und zapfe den roten Lebenssaft .
* aaahhh , das tut gut ... *

[GNC] ancient

Ancient sieht, wie Valada das Bewußtsein verliert. Besorgt aber auch stolz kniet sie sich neben die junge Vampirin, die eben all ihre Energie gegeben hat, um Turels Kind zu retten. Turel liegt noch immer, schwach, aber auf dem Wege der Besserung. Ckomet und Vampire Girl sehen auch erschöpft aus, kein Wunder, nachdem sie Valada ihr Blut gaben. Alles, für das junge Leben in Turel. Die Zukunft des Clans, entstehend auf eine Weise, die niemand vorher für möglich gehalten hat. Das ist Hoffnung! Dafür lohnt es sich zu kämpfen!

Naraja

Naraja öffnet ihre Augenlieder, die sich so schwer wie Stahl anfühlten.
War sie etwa auf ihrem Wachtposten eingeschlafen??
Unmöglich!
So leer konnte man sich niemals fühlen, wenn man nur geschlafen hatte.
Jemand musste sie betäubt haben.
Mit einem Anflug von Ärgernis erhebt sie sich.
Ihre Beine zittern.
Sie braucht unbedingt Blut.
Für einen Moment versucht sie zuerst einmal, ihre Gedanken zu sammeln.
Zuerst weiß sie gar nicht, wo sie sich befindet, als ihr dann mit einem Schreck klar wird, dass sie sich gar nicht mehr an ihrem Wachtposten vor der Kneipe befindet.
Aber in dem Getümmel würde sie wohl keiner vermisst haben.
Trotzdem fragt sie sich schon, wie die Sache mit dem Dämon ausgegangen ist.
Sie beginnt, sich umzusehen.
Sie befindet sich in einem dunklen Raum mit Wänden aus Stein, es gibt keine Fenster und eine Tür oder sonst eine Möglichkeit zum herein- oder herauskommen lässt sich nicht finden.
Klasse...
Was hat sie da nur wieder angestellt...?

[GNC]DaBorg

Borgi versuchte langsam aufzustehen, doch seine Knochen taten weh.
Die Verbindung, wie ihm Kraft gab, hatte ihn wieder verlassen.
Sein Hass auf Sar war gewaltig, auf einmal sprach er, wie als würde er mit sich selbst reden.
"Nein.... nein du bist das schwache glied..... lass mich.... in Frieden....."
Auf einmal erschienen grüne Strahlen neben ihn und ein paar Borgs standen neben ihnen.
Auch eine Weibliche Person, mit roten langen Haaren und auch so ein Implantat über dem Auge stand vor Borg.
Sarkana wollte nach seine, Schwert greifen, denn vielleicht war sie so, wie die andere Borg Königen Feindlich gesonnen, doch sie sprach ganz ruhig "Haltet ein, ich bin nicht euer Feind.....

[GNC] ancient

Die Mitteilung der neuen Borgkönigin, kein Feind zu sein, beruhigt ancient nur zum Teil. Kein Feind von wem? Nur von ihnen? Was aber ist mit Borg? Denn auch wenn er ohne seine Nanosonden eine Gefahr ist, gehört er doch zu ihnen. Ancient hat nicht vor, ihn einfach so der Borgkönigin zu überlassen. Nicht, bevor sie nicht weiß, was sie mit ihm vor hat. Deshalb beobachtet ancient das Geschehen aufmerksam und überlegt fiberhaft, was sie im Ernstfall gegen die Macht der Borg tun könnte ...

[GNC]DaBorg

"Ich spüre deine Ungewissheit, Ancient. Du willst nicht, das ihm etwas passiert. Mach dir keine Sorgen, ich will ihm nur helfen, ihm wieder sein "sein" geben. Oder willst du das er ganz Nosgoth in Schutt und Asche legt?"

Sie ging zu Borgi und kniete sich nieder. Sie sah ihm ins Gesicht "Wie viel du doch leiden musst, wieso glaubst du er sei das Schwache Glied?"
Borg rappelte sich unter großen schmerzen auf "Weil er.... es ist.... dieser Bastard.... Lass mich!"
"Siehst du Ancient? Es gerät außer Kontrolle, und nur wenn man hofft, kann alles wieder ins Lot kommen, doch ohne Vertrauen aufeinander, wird es nie Hoffnung geben! Gib ihn mir und ich werde ihm helfen, Bitte....

[GNC] ancient

Zögernd geht ancient auf die Borgkönigin zu. Diese erhebt sich und sieht ancient ernst und doch freundlich an. Keine Lüge ist in ihren Augen zu erkennen. Ohne Vertrauen keine Hoffnung ...
Wahre Worte ...
Ancient beschließt, der Königin zu glauben.
Sie wirft einen letzten, traurigen Blick auf Borg. Warum hatte alles so kommen müssen?!
Dann nickt sie und sagt leise: "Ich möchte ihn nicht verlieren, aber es ist nicht an mir, das zu entscheiden. Hilf ihm - und wenn du kannst, dann gib ihn uns zurück."

Naraja

Naraja ist allmählich echt sauer und tritt verärgert gegen die Wand des seltsamen Raumes.
Einige Steine bröseln ab.
Die anderen waren anscheinend so beschäftigt, dass sie nicht mal an sie gedacht hatten...
Sie betrachtet die Wand.
Moment mal... Bröseln?
Ein selbstgefälliges Grinsen huscht über ihr Gesicht.
Naraja drückt und tritt gegen die Wand, bis sie endlich kracht und auseinander fällt und ein Loch freigibt.
Verwundert klappt ihr die Kinnlade herunter, als sie bemerkt, dass sie sich im Keller der Kneipe befindet.
Wie kann das nur sein?
Unsicher blickt sie noch mal hinter sich.
Da ist die Wand, zerbrochen, und dahinter der Raum ohne Ausweg.
Kopfschüttelnd und sich fragend, wie sie da nur hineingeraten war, schreitet sie die Treppen empor um wieder in den Eingangsbereich der Kneipe zu kommen, wo sie gleich die nächste Überraschung erlebt.
Sie sieht eine Vampirin, schwer verletzt, die mit Mühe versucht, Blut aus dem Zapfhahn zu bekommen.
Naraja geht schnell zu ihr.
"Warte, ich helfe dir..."
Sie stützt die verwundete Vampirin und legt sie erst einmal auf eine Bank.
Dann zapft sie frisches Serafanenblut aus einem Hahn und überreicht es ihr.
"Hier, trink, dann geht's dir besser!"

Adora

Dankbar schau ich die junge Vampirin an die mir ein Glas frisch gezapftes entgegenhält , gierig trinke ich es in einem Zug leer
, lehne mich zurück und schließe die Augen ,
Bilder , Erinnerungen an das vor kurzem Erlebte ziehen vorbei
und ich merke wie das blut in meinem Körper zu wirken beginnt , die Schmerzen lassen nach , die Wunden beginnen zu heilen ...
Ein Gefühl der Geborgenheit überkommt mich
und langsam schlafe ich ein ...

Naraja

Naraja lässt ihre Augen nicht von der Vampirin ab, die langsam einschläft.
Sie nimmt ihr den Becher aus der Hand und stellt ihn beiseite.
Grimmig verfolgt sie nun ihre Gedanken, verärgert über sich selbst, dass sie sich nicht erinnert, was passiert war und verärgert über die anderen, dass sie keinen Kontakt mit ihr aufnahmen.
Also würde sie es auch nicht tun.
Trotzdem fragt sie sich, ob ihnen nichts passiert ist und ob es ihnen gut geht.
Aber...
Sie hatte wohl noch viel zu lernen.
Und ganz so wie es aussah, musste sie das wohl ohne die Hilfe der anderen tun...
Jetzt aber konzentriert sich Naraja erst einmal auf die Heilung der Unbekannten.

[GNC]DaBorg

Die Borg Königin macht ein paar Schritte zu Ancient und sah ihr in die Augen.
Langsam hob sie ihre Hand und strich ihr über die Wange, ganz saft und behutsam.
Dabei sah sie "mitfühlend" in Ancient Augen. "Du Sorgst dich um ihn, das braucht du aber nicht. Ihr werdet ihn bald wiedersehen!"
Sie ging einen Schritt zurück und befahl den Borg, Borgi aufzunehmen und in den Kubus, über ihnen zu bringen.
Sie drehte sich um sah zu Sar.
"Als Zeichen meiner Freundschaft, mache ich euch ein Geschenk, Magier Sarkana."
Sie Strecke ihren Arm aus und öffnete die Hand, die gerade noch eine Faust war.
Sie gab eine weiße Kugel frei, die sich drehte. Es schien so, als würde sie sie halten. "Berührt sie, Sarkana, und die Kraft von dem Partikel Omega One wird euren Körper durchfliesen. Doch verwendet die Kraft sofort mit eurem Zaubern, den sonst wird eurem Körper zuviel Energie zugeführt und er stirbt ab! Also handelt mit Bedacht.
In der Zukunft werde ich wieder zu euch stoßen, nachdem ihr euren Freund befreit habt, kehrt zu diesem See zurück und Borg wird euch erwarten, wie damals in der Kneipe. Für euch werden es nur ein paar Stunden sein, für ihn aber eine viel längere Zeit. Ich wünsche euch viel Glück!"

Und schon verschwand sie in einem grünen Strahl, zusammen mit den anderen Borg und Borgi....

[GNC] Sarkana

Auch Sarmöi traute der Borg nicht ganz. Doch sie strahlte Selbstbewußtsein und Vertrauen aus. Und als Ancient ihr schließlich DaBorg anvertraute, schwand ein Großteil seiner Zweifel.

Die Energie, die Sar durchflutet, nachdem er die Kugel berührt hatte ist gewaltig! "Bei all..... boah!" Das Leuchten ist längst erloschen und die Kugel hat sich aufgelöst - aber nun scheint es, als strahle Sarmöi selbst. Viel kräftiger wirken die wenigen Farben seiner Kleidung. "Ich... ohhhh.... nein.... wie...." mehr und mehr nimmt ihn die Energie gefangen, leichte Entladungen tanzen zwischen seinen Fingern.

"Ich kann es nicht mehr länger halten! Ich werde jetzt beginnen!" Sarkana rezitiert den Spruch zur Öffnung eines Zeitportals. Mitten auf dem See beginnt die Luft zu flimmern und plötzlich schießt ein Strahl hellen, weißen Lichtes im hohen Bogen von Sarkana auf die wie unter großer Hitze strahlende Stelle zu. Mit einem ohrenbetäubenden Knall öffnet sich ein Durchgang! Dann rasen in unglaublicher Geschwindigkeit weitere Strahlen von Sarkana aus auf die anderen zu. Ein kurzes flirren um jeden und schon ist es vorbei.

"Geschafft! ...wow... Ich hab es wirklich geschafft!" Das Leuchten um Sarkana ist deutlich schwächer geworden, doch wirkt er dennoch glücklich. "Das Tor ist offen und sollte uns direkt in die Festung bringen. Und der Schutzzauber vor den bannenden Kugeln wird auch funktionieren. Aber wir sollten uns beeilen, ich weiß nicht, wie lange die Energie reicht, um das Tor offen zu halten. Ich für meinen Teil werde sofort gehen - ich spüre die Anwesenheit Möbius' mittlerweile schmerzhaft...

[GNC]WasserLuft

Nachdem sich das Portal öffnet warte ich einen Moment, ehe sich alle sammeln und eile dann kurz hinter Sarkana durch das Portal

Adora

nach ne Weile werde ich wieder wach , die Schmerzen haben nachgelassen , und es geht etwas besser , dankbar schau ich die junge Vampirin an , ob sie mir noch ein Glas geben würde ...
ein Gedanken durchzuckte mich ... KAIN !!!

[GNC] LadyNightVamp

LNV bekommt von alldem nix mit. Irgendwie hat sie sich in dem anliegenden Wald verfranzt (=verlaufen) Keine Spuren mehr zu sehen, alles ist so still, ihre Gedanken wirbeln durcheinander. Seufzend setzt sie sich auf einen Baumstumpf und hofft, das vielleicht doch noch wer kommt und ihr zeigt wo und wie es nun weitergeht.

Valada

Valada pennt auf dem beißend kalten Eis...

[GNC] Vampire G

Da VG nicht weiß wohin es sie genau verschlagen wird, zieht sie vorsichtshalber ihr Schwert.
Dann nickt sie Val aufmunternd zu ~du schaffst das schon hier~
(sie weiß das val den Gedanken mitbekommen hat auch wenn sie bewusstlos ist)
und folgt WL durch das Zeitportal.
Die Aussicht auf eine kleine Metztelei unter den Serafan, hat sie ihre Schwäche glatt vergessen lassen...sie fühlt sich prächtig!

[GNC] ancient

Einer nach dem anderen verschwindet im Zeitportal, ancient steht aber noch immer unschlüssig, blickt zwischen dem Tor, Turel und der bewußtlosen Valada hin und her. Sie kann sie doch nicht allein hier zurücklassen ...
Verdammt!
Das Tor verliert an Energie, beginnt zu flackern ...
Da fängt ancient die verwirrten Gedanken der Lady auf. Bei allen dunklen Göttern, wo steckte die denn?! Sie würde es doch niemals rechtzeitig bis zum Portal schaffen ...
Ancient faßt einen Entschluß, setzt alles auf eine Karte und überläßt die Entscheidung zu gehen oder zu bleiben dem Schicksal.
Sie nimmt zuerst Valada und dann auch Turel und trägt sie zu einem sicheren Platz am Ufer. Der Lady erklärt sie dabei telepatisch, wo sie beide finden kann und bittet sie, nach ihnen zu sehen.
Wenn ancient es jetzt noch bis zum Tor schafft, bevor seine Energie verlöscht, dann wird sie den anderen folgen, wenn es sich vorher schließt, dann soll es so sein. Dann wird sie bei Valada bleiben.
Das Leuchten des Portals ist schwach geworden, aber ancient gibt noch nicht auf. Sie rennt auf das Tor zu, springt in die versiegende Energie hinein - und verschwindet gemeinsam mit ihr vom See.

Naraja

Naraja reicht der unbekannten Vampirin noch einen vollen Becher frischen Blutes, als sie den seltsamen Gesichtsausdruck auf ihrem Gesicht bemerkt.
"Was ist los?", fragt Naraja besorgt.

ckomet

Nachdem Val von ihrem Blutgetrunken hatte war CKomet ziemlich erschöpft. Sie lehnte sich an ihren Pegasus und ließ ihren Geist einfach so vor sich hintreiben. Dadurch bekam sie gar nicht mit was mit den anderen passierte. Plötzlich stupste sie das Tier an und gab ihr zu verstehen aufzusteigen. Noch immer völlig in Gedanken tat sie dies einfach und wurde von dem treuen Tier durch das immer schwächer werdende Portal getragen.

[GNC] LadyNightVamp

"So ein Dilemma...", sagt LNV als sie an den See zurückkehrt. Ein kalter Wind weht über das Eis und in ihr Gesicht. Sie nickt, als Ance Gedanken ihr noch einmal durch den Kopf klingen, dann schaut sie sich um. Da sind sie, Turel und Val. Sie geht auf die beiden zu, sieht das Val bewußtlos ist und Turel zwischen Schlaf und Wachsein dahindämmert. LNV kniet sich neben Val, streicht ihr sanft eine Haarsträhne aus der Stirn. "Hey Kleines, kannst du mich hören?" Dann blickt sie zu Turel, streicht auch ihr sanft über die Wange. "Was machen wir drei jetzt?", fragt sie und seufzt leise. Sollten sie wirklich ganz allein zurückgeblieben sein oder war da noch jemand? Verzweiflung macht sich in ihr breit. Val rührt sich nicht, Turel ist momentan auch nicht auf der Höhe... In diesem Moment verflucht LNV ihre Schwäche. Nicht eine einzige Gabe hat sie bisher erhalten und mit ihrer Sanftmut kommt sie hier nicht weiter. Nicht einmal fähig eine Waffe zu führen ist sie. In diesem Augenblick der Verzweiflung, Hilflosigkeit und Wut wünscht sie sich, daß der dunkle Kuß sie damals hätte töten sollen...

[GNC] Sarkana

Dunkel ist es da, wo Sarkana das Tor verläßt. Kaum ein Lichtschein erhellt die Umgebung. Doch das ist für ihn kein Problem. Der schwache Schimmer ist ausreichend. Vorsichtig tritt er vom Tor weg und macht den Nachfolgenden Platz. WasserLuft, VG, CKomet - deren Pegasus mit seinen Hufen auf dem Steinboden zunächst das einzig laute Geräusch verursacht. Und dann stolpert Ancient hindurch - sie wird regelrecht herauskatapultiert und das Tor verlischt im gleichen Augenblick. Geschickt rollt sie sich ab.

"Wir müssten ganz in der Nähe Ariels sein. Wie wollen wir vorgehen? Reingehen - draufhauen - rausgehen? Ganz so einfach werden sie es uns nicht machen." flüstert Sarkana als plötzlich ein lauter Schrei die Stille zerreißt ...

[GNC]WasserLuft

Erschreckt zucke ich zusammen, als ich den Schrei höre, das wird doch nicht etwas Ariel gewesen sein!?

Valada

in der Vergangenheit:

Valada schafft es nach ein par Stunden Schlaf sich langsam wieder auf zu rappeln. Neben ihr sitzt eine ziemlich niedergeschlagene Lady und eine kraftlose Turel. Deren Drache hat sich mittlerweile lang ausgestreckt und buzzelt vor sich hin.
Am anderen Ende des Teiches kümmert sich Sel um die beiden zurückgelassenen Pferde von Vg und Valada.
"Wo sind den alle hin ?" fragt Valada neugierig, die ja alles verpasst hat, weil sie (mal wieder) gepennt hatte.

In dem Moment tauchte ein Schatten am Himmel auf. Es war ein Drachen, der anfing bedächtig über dem See zu kreisen. Könnten das Vorador und sein Chaos sein ?

ckomet

Nun, da sie wieder in ihrer Zeit angekommen ist fühlt sich CKomet schlagartig besser. Sie ist zwar noch immer geschwächt weil sie Valada viel von ihrem Blut abgegeben hat, aber das kümmert sie im Moment recht wenig. Sie sitzt auf ihrem Pegasus und sieht sich erst einmal um. hm wo sind die anderen? Haben sie es nicht geschafft mitzukommen?
Der plötzliche Schrei fährt auch ihr durch die untoten Knochen. Wer war das? Sie sieht Sar und sagt: " Egal was wir jetzt tun, du darfst dich nicht mit in den Kampf stürzen. Du mußt alles dran setzten die anderen in unsere Zeit zurückzuholen."
Dann überlegt sie weiter, wie man in die Festung kommen könne. "Die meisten kennen mich noch als Viehhändlerin, die die Truppen mit frischem Fleisch oder guten Reittieren versorgt hat. Ich gehe mal davon aus , das die meisten von meiner Verwandlung noch nichts mitbekommen haben. Vielleicht kann ich einfach so reinspazieren und mich umsehen? Zur Tarnung könntet ihr so tun, als wenn ihr mich verfolgen würdet." überlegt sie laut vor sich hin.

[GNC] Vampire G

Auch VG schaut sich um.....kann aber in der Dunkelheit nicht sehr viel erkennen.......
Als der Schrei ertönt zuckt auch sie zusammen wie all die anderen, und packt ihr Schwert fester.
"Wer oder was es auch immer war, wir müssen nachsehen"

[GNC] ancient

Ancient versucht, trotz Dunkelheit ckomets Gesicht zu erkennen. Ein mutiger Vorschlag. Vielleicht ein wenig zu mutig. Wenn etwas schief gehen wird, haben sie zwei Vampire, die sich retten müssen. Allerdings ist es schon wahr, so einfach reinspazieren können sie wohl kaum. Nicht ohne Plan ...
Ckomets Idee ist ein guter erster Schritt. Wie dann aber weiter?
Ancient jedoch ist nicht die einzige, die fieberhaft nachdenkt, auch Sar ist zu einem Ergebnis gekommen - und zwar zu dem, daß er mit ckomet überhaupt nicht einverstanden ist. "Vergiß es!" brummt er unwillig. "Ich werde mich da nicht raushalten ..."
Ancient erinnert sich, daß Sar sagte, ihm sei nicht wohl dabei, Möbius gegenüberzutreten. Hat er denn nun vor, genau DAS zu tun?
Plötzlich kommt ancient ein Gedanke, ein wahnwitziger, aber eine Chance ist es allemal. Sie kann sich ein Grinsen nicht verkneifen.
"Wie wäre es mit folgendem Plan?" fragt sie die Truppe. "Ckomet geht als Kundschafter vor. Wie veranstalten das kleine Schauspiel der Verfolgung, um ihre Tarnung zu unterstützen - und wir überwältigen die Serafanen, die sie dann hoffentlich auf uns ansetzen werden. Mit ihrer Uniform und Möbius an der Spitze..." - sie zeigt schmunzelnd auf Sar - "... dürfte es kein allzu großes Problem mehr sein, in die Festung zu gelangen. Ckomet, du müßtest aber über Flüstern mit uns in Verbindung bleiben. Ich kenne mich nur in den inneren Bereichen der Festung aus. Auf dem Hinweg habe ich ... geschlafen ... und den Rückweg habe ich über den Balkon genommen. Du mußt uns also lotsen. Oder weiß sonst jemand den Weg?"
Die Frage - zwar allgemein gestellt - richtet sich doch konkret an einen. An den, dessen Schicksal ganz offensichtlich eng mit Möbius verbunden ist, der aber bisher kein Wort verloren hat, ihnen dieses Geheimnis zu offenbaren. Obwohl ancient Sarkana nicht drängen will, hofft sie doch, bei diesem Unternehmen auch darauf ein paar Antworten zu finden.

[GNC]DaBorg

Vergangenheit (im Kubus)

Dunkelheit umgab Borg, der in dem tiefen inneren eines Kubus saß und stumpf zu Boden blickte, ohne es wagen ein Wort über irgendetwas zu verlieren.
Überall hörte man das Summen der Maschinen und die Stimmen der Borg erfüllte den Raum.
Er saß in einem Raum, umgeben von Dunkelheit und ab und zu einem kleinen grünen Lichtschimmer, der den Raum für ein paar Sekunden "Durchschnitt".
Die Borgkönigen betrat den Raum und blickte auf Borg hinab. Verträumt, wie ein kleines Mädchen, sah sie zu ihm.
"Du hast nicht vor, durch die Zeit zu reisen, nicht wahr!?" Fragte er mit einer tiefen Stimme, worauf hin so ihm entgegentrat.
"Uns gehört die Ewigkeit, hast du das vergessen? Du und ich, sowie das ganze Kollektiv leben ewig. Für dich müssten doch diese paar Jahre, die wir hier auf sie warten werden, wie im Flug vergehen?"
"Wir haben Technik, um uns in der Zeit beliebig bewegen. Wir könnten zu Anfang dieser Welt reisen, sogar in die zum ende dieser Welt, wenn wir wollten. Lass uns diese Welt in Schutt und Asche legen, auf das wir Thriumphieren!!!"
"Das bist du aber nicht du..." Langsam Schritt sie zum und setzte sich neben ihm. Langsam hob sie ihre Hand und strich ihm durch sein von Wunden übersätes Gesicht.
Die Heilung hatte schon lange Begonnen, aber sie dauerte, den die Wunden waren verschwiegend.
"Ich will dir helfen, auch ohne Nanosonden zurechtzukommen. Sieh was du angerichtet hast, nur weil sie ausgefallen sind! So etwas darf nicht sein!"
Sie strich ihm schließlich Haare aus dem Gesicht, die hinunterhangen und sprach weiter "Weißt du was das bemerkenswerte an Menschen und Vampiren sind? Ihre Böse und gute Seite harmonieren miteinander! Bei ihnen existiert nicht, wie bei deiner Rasse, ein "Gespaltenes" Wesen. Ihr besitzt eine Gute und eine Böse Seite, von Anbeginn der Zeit, doch die Menschen und Vampire haben so etwas nicht. Klar, es gibt die Bösen und die Guten, aber doch sind beide Elemente Gleichzeitig "da" und die eine nicht einfach Weg. Ich möchte, das du das gleiche Ziel erreichst, nur ohne diese Nanosonden..."
"Wer sagt, das das Möglich ist?"
"Ich.... es ist Möglich, lass es uns nur versuchen..."
Langem senkte Borg den Kopf und blickte wieder Steif zu Boden. Sie stand auf und ging zum Eingang.
Erneut blickte sie zurück und sah wieder verräumt in seine Augen, als sie sich schließlich wegdrehte und den Raum verließ...

Adora

Dankbar nahm ich den Becher , der mir gereicht wurde ,
Sollte ich der jungen Vampirin von dem Vorfall berichten ?

Mein Blick gleitet ins leere und dann zu dem freundlichen Blick meines Gegenübers der auf mir ruhte .
*Wo bin ich hier eigentlich ? * fragte ich , *und wer bist du ? *
Meine Wunden waren so langsam ganz geheilt und die Schmerzen haben nachgelassen .

*ich heiße übrigens , Adora * lächelnd reiche ich ihr meine Hand an .

Naraja

Naraja hebt eine Augenbraue.
"Mein Name ist Naraja und du bist hier in einer Kneipe in Uschtenheim..." ...in der sich normalerweise Vampire befinden. , fügt sie leise für sich hinzu.
Bevor ihre Gedanken wieder abschweifen, fragt sie:
"Und was führt dich hierher? Wer hat dich so übel zugerrichtet?"

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