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 Betreff des Beitrags: Rotten Empire
BeitragVerfasst: 29. November 2005, 19:58 
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Ja ich beeile mich auch mit dem durchgucken ^^
Aber bis zum Wochenende werde ich sicher brauchen da mich bis Freitag Nachmittag die Arbeit noch stresst.
Wir ham Weihnachtsaktion... die rennen uns dann die Bude ein

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 Betreff des Beitrags: Rotten Empire
BeitragVerfasst: 2. Dezember 2005, 21:13 
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Macht nichts ich werde mich halt in Gedult halten, bist du fertig bist mit dem durchlesen.

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 Betreff des Beitrags: Rotten Empire
BeitragVerfasst: 3. Dezember 2005, 12:46 
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Hier kommt Kapitel 3. Vielen Dank an Vampire G die mir alles korrigiert, "Test" gelesen hat und mir auf einige Fragen gute Antworten gab.

<center><u><b>Kapitel 3</b></u></center>

Ein leichter Wind zog durch die längliche Halle und ließ die Kerzen aufflackern, die an den Seiten, vor den länglichen Bannern der Stadt Meridian standen, um jene zu erhellen. Der marmorierte Boden spiegelte alles bis ins kleinste Detail wieder.
Nachdenklich saß der König auf seinem durch drei Stufen erhobenen Thron, mit dem Kinn zwischen Daumen und Zeigefinger der linken Hand, und musterte, geplagt von Gedanken, seinen General. Dieser stand stramm und ohne auch nur ein Zeichen von Regung vor ihm. Der Blick seiner eiskalten blauen Augen war bohrend und jeder, der einen Entschluss gefasst hätte, egal wie fest und auch an welchen Prinzipien er festhalten würde, wäre bei diesem unsicher geworden und würde wanken, die Entscheidungen bereuen; vielleicht sogar sich selbst verfluchen, mit der Frage warum er nicht eher die Ratschläge des Generals befolgt hatte. Doch stand der Feldherr schon lange in den Diensten der Herrscher von Meridian, sogar schon als der Vater des Königs regierte, und so war der jetzige König dessen Blick gewöhnt und ließ sich nicht aus der Ruhe bringen oder gar verunsichern, wie es vielen erging die seine Blicke kreuzten.
Lange hatte sich das Alter beim General nicht sichtbar gemacht, der nun schon über fünfzig Jahre im Dienste der Krone stand, doch in den letzten Wochen erging es ihm immer schlechter. Müde und geplagt war sein Antlitz, wie als hätte er viele Kämpfe ohne Rast bestreiten müssen. Sein Gesicht hatte viele Falten und tiefe Furchen bekommen und es war als würde sein Körper langsam sterben, jedoch sein Geist im Diesseits verweilen. Seine braunen Haare waren zerzaust, einzelne Strähnen hingen ihm im Gesicht, und dunkel waren die Tränensäcke unter seinen Augen.

Dann schließlich, nach einigen Minuten des Schweigens, sprach der König mit einer ruhigen sanften Stimme, mit Absicht gedämpft um Rücksicht walten zu lassen gegenüber seines Dieners: „Ich habe mich schon vor langer Zeit mit Eurem Vorschlag auseinandergesetzt und nun habt Ihr mich gebeten, aufgrund der angeblich drohenden Gefahr, euer einst abgelehntes Anliegen zu überdenken. Eure Sorge um Meridian in Ehren, aber wir werden in keinen offenen Krieg gegen die Vampirarmeen aus dem Norden ziehen und so werden wir die neuen Rüstungen, die ihr mir vorgestellt habt, nicht benötigen. Wie meine Vorfahren, so werde auch ich Streitigkeiten in der Halle meiner Ahnen auf friedliche Art und Weise beilegen und nur zur Waffe greifen, wenn es sich nicht verhindern lässt!“
Die Stimme des Generals klang alt und gebrochen als sich diese erhob „Aber mein König, genau dies wird den Untergang eures Königreichs einläuten. Der Führer der Vampirarmeen wird sich nicht mit euch an einen Tisch setzen, denn Ehre besitzt dieser Sohn einer Hündin nicht. Ziegenstuhl, Provance und Freeport hat er bereits überrannt und Meridian wird die nächste Stadt sein, wenn wir nicht handeln. In den Zeiten eurer Ahnen mag solch ein Unterfangen noch Möglich gewesen sein, denn bedenkt folgendes: die Vampire haben sich noch nie in solchen Mengen unter einem einzigen Banner vereint, weil sie immer zerschlagen wurden von den heiligen Priestern, den Serafanen. Jetzt aber, wo dieser Kain alle unter sich zusammen gerufen hat, ist die Bedrohung größer als je zuvor. Wir müssen handeln!“ Und während er den letzten Satz sprach wurde seine Miene finster, als würde eine ungeheure Wut in ihm aufsteigen und lodern wie tausende Flammen.

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BeitragVerfasst: 3. Dezember 2005, 12:47 
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Als soeben der König das Wort ergreifen wollte, seinen General belehren und ihm sagen wollte das ihm ein solches Urteil nicht zustünde, stürmte ein Bote den Thronsaal und kniete neben dem Feldherren vor dem Führer der Stadt. Hastig begann er zu erzählen und voller Aufregung und Angst war seine Stimme: „Mein König, ich komme soeben von den Stadtmauern die hinaus zu den Canyons führen. Ein Repräsentant der Händler wartete dort und sagte mir dass die Händler sich weigern die Stadt weiterhin zu beliefern“.
Langsam legte der König seine beiden Hände auf die Lehnen des Throns und erhob sich, den Blick immer noch auf den Boten gerichtet. Sein Gesicht war von Besorgnis erfüllt, jedoch fragte er sachlich und ohne sich etwas in der Stimme anmerken zu lassen „Welche Gründe bringen die Händler vor?“ „Man erzählt sich dunkle Kreaturen würden in den Canyons ihr Unwesen treiben und die Händler einen nach den anderen abschlachten. Sie weigern sich die Canyons zu durchschreiten und wünschen ein Gespräch mit euch, nicht mit den Boten.“ „Wisst ihr etwas über diese Kreaturen, General?“ fragte der König und sein Feldherr antwortete „Nein, mein König. Weder von solch Gerüchten, noch von solch Wesen ist mir bekannt. Doch eines weiß ich: den Händlern sollte man unter keinen Umständen vertrauen. Sie versuchten bereits vor wenigen Monaten die Preise in die Höhe zu treiben, doch da ihnen das nicht gelang, versuchen sie es auf diese Weise. Jeder weiß das Meridian von den Bergketten umringt ist und es fast kein fruchtbares Land gibt; ohne die Waren der Händler kann diese Stadt nicht überleben und dies will dieses Gesindel nun ausnutzen und erfindet solch Wesen um eine Rechtfertigung zu haben, die Preise zu erhöhen. Gebt Ihnen nicht nach!“
„Ja, dass klingt einleuchtend, jedoch“, sprach der König, „ändert dies nichts daran das Meridian ohne die Waren nicht lange überleben wird und wir handeln müssen. Ihr sagt sie wollen ein Gespräch? Jenes sollen sie bekommen. Geht zu den Händlern, Bote, und überbringt ihnen das ich Morgen nach dem Mittag zu Gesprächen bei Ihnen erscheinen werde. Ich gehe davon aus, dass Ihr mich begleiten werdet, General“ „Selbstverständlich“ kam es von seinen Lippen, doch nicht begeistert, denn er hatte nach seiner Meinung besseres zu tun als Schatten in den Bergen nachzujagen.

Und so endeten die Gespräche, nach einer kurzen weiteren Debatte über die neuen Rüstungen, für heute und die Diener sowie der König legten sich schlafen. Die Nacht war ruhig und nur einzelne weiße Wolken, hell beschienen durch den Vollmond am Firmament, zogen vorbei. In der weiten ferne hörte man ein leises Grollen. In der weiten Ferne wurde eine Schlacht geschlagen, deren Lärm an den Bergen widerhallte und somit lauter, als er eigentlich war, nach Meridian drang. Die Menschen, die zu diesen späten Zeiten noch wach waren, begannen sich zu fürchten und versperrten Türen und Fenster. Die Angst über die kommenden Dinge machte sich breit und die Straßen wurden beherrscht von den Gerüchten um Kains Armeen, die in den Mündern immer mehr an Macht gewannen. Denn wenn nur einer von einem Vampir berichtete der in der Stadt gesehen worden sein soll, so konnte man davon ausgehen das wenige Minuten später es hieß, zehn oder zwanzig Vampire seien es gewesen.
Doch nichts desto trotz konnten sich die Menschen nicht ausmalen wie groß der Schrecken noch werde sollte, er da im Norden aufzog.

Der Morgen war begleitet von hellen Sonnenstrahlen und einem fast blauem Himmel. Die Menschen schienen den Lärm in der Nacht vergessen zu haben und erfreuten sich des Lebens. Nachdem der Mittag vorüber gezogen war stand der General bereits auf dem Hof, mitsamt den Pferden und wartete auf den König und die königliche Leibgarde. Umso mehr gepeinigter als gestern sah sein Gesicht aus und die Müdigkeit des Lebens drückte sich ihm auf die Lider, in der Hoffnung den General darunter ersticken zu können.
Und als der König kam und seinen Zustand sah, schickte er ihn in seine Gemächer, denn die Verhandlungen würden auch ohne ihn stattfinden können und in diesem Zustand war er nicht von Nutzen.

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BeitragVerfasst: 3. Dezember 2005, 12:49 
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So ritt der König mitsamt seiner Leibgarde, die alle silberne Rüstungen mit dem Wappen der Stadt auf der Brust trugen, in die Canyons hinein von denen Meridian fast vollkommen umschlossen war. Die Minuten zogen sich hin wie Stunden während sich über den Köpfen der Reiter, der Himmel langsam mit schwarzen Wolken füllte. War dies ein böses Omen, eine Weissagung der dunklen Momente die nun auf die Reiter warten würden?
Ein Schleier, bestehend aus Nebel, legte sich auf den Boden, aber auch auf die Bergspitzen, von wo aus er sich immer mehr über die Bergketten ausbreitete. Zur Rechten und Linken der Reiter türmten sich die Felswände auf, die wie Stufen aussahen die immer in mehreren Metern Abständen aufgesetzt waren, und ein breiter Weg, stark gewunden, führte dazwischen hindurch. In der ferne konnte man das tiefe grollen von Donner vernehmen; ein Gewitter musste in den Herzen der Berge toben, aber nie würde es Meridian selbst erreichen, denn in den Canyons blieben die Stürme, wenn sie nicht vom Meer kamen, hängen und verregneten sich nach wenigen Stunden. Ein scharfer Wind begann um die Felsen zu wehen und seine alte längst vergessene dunkle Stimme hallte von ihnen wieder und lastete schwer auf den Schultern eines jeden. Die Blicke wurden wachsamer mit jedem Schritt der von den Pferden getätigt wurde und auch nur das kleinste Geräusch reichte schon, dass die blanken Schwerter aus den Scheiden gezogen wurden, bereit sich dem Feind zu stellen.

Nachdem der Ritt schon an die zwei Stunden gedauert hatte, hob auf einmal der König, der den Trupp anführte, seine linke Hand, womit er allen die ihm folgten den Stillstand befahl. Vor ihm stand eine Person, die in einen schwarzen Umhang gehüllt war und die Kapuze so tief in das Gesicht gezogen hatte, dass man nicht mehr als die leichten Konturen des Gesichts sehen konnte.
„König von Meridian, ich heiße euch Willkommen. Euer Bote kündigte euer Kommen bereits Gestern an. Ihr werdet bereits erwartet! Bitte folgt mir“ sprach sie mit einer seltsam verzerrten Stimme. Und so stiegen alle Reiter ab und folgten der Person, die sie durch einen gewundenen Pfad an das Lager der Handelsmänner brachte.
Als sie die letzte Biegung nach rechts nahmen und vor ihnen sich eine etwas breitere Fläche auftat, stockte allen der Atem, denn das was sie sahen war so grausam, dass das Blut in den Adern gefror. Überall lagen die Wagen mitsamt den Waren zerstört herum, die Pferde lagen abgeschlachtet dazwischen und dort, auf dem Boden, in Lachen aus Blut lagen die Händler, mit grausam entstellten Fratzen, die anscheinend aufgeschrieen hatten als der Feind kam. Auch der Bote, der gestern Nacht entsandt worden war, lag unter ihnen. Die Zelte waren niedergebrannt und der Nebel schien zu versuchen alles zu verschlingen. Und der Führer drehte sich zum König und starrte für einen kurzen Moment die Garde an.

Plötzlich durchschnitt ein Schrei die mystische Stille. Er war schrill und ohrenbetäubend, ging durch Mark und Bein und erzeugte eine solch tiefe namenlose Angst, dass jeder am liebsten sofort weggelaufen wäre, egal in welche Richtung, nur weg von diesem Ort. Die Pferde bäumten sich auf, wieherten und entrissen somit den Reitern die Zügel; schnell trabten diese vorwärts, tief in den aufsteigenden Nebel hinein. Dann konnte man nur noch dumpfe Laute vernehmen, jedoch nicht wirklich zuordnen. Was mag dies gewesen sein? Die Pferde, die man vor wenigen Sekunden noch traben hörte, waren verstummt und erneut legte sich das Grauen auf die Männer. Was war hier passiert?
Der König sah die Felswand zu seiner linken hinauf, die in drei Stufen geteilt war, wo er das entdeckte, was lieber in der Dunkelheit hätte verweilen sollen: ein Wesen, dass aussah wie der Schatten selbst der sich erhoben hatte, grausam deformiert und ohne natürliche Form. Mit seinen Krallen kroch es die Wand hinab, wie eine Spinne die sich listig ihrem Opfer näherte, welches ohne es zu wissen in das Netz gegangen war. Hinter den Männern erschienen die gleichen Kreaturen, jedoch glich keines dem anderen; die einen hatten vier Füße, andere sechs oder gar acht und jedes hatte seine eigene deformierte Form, ohne auch nur Aufschluss darüber zu geben woher es kam oder wohin es ging. Und auch wenn man die Augen dieser Monster nicht ausmachen konnte, so spürte man doch ganz deutlich, wie sehr ihre bösen Blicke auf den Männern lasteten, voller Neid, Hass und Zorn.

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BeitragVerfasst: 3. Dezember 2005, 12:50 
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Als die Blicke zurück zum Führer schweiften passierte etwas eigenartiges: sein ganzer Körper, mitsamt der Kleidung färbte sich schwarz und teilte sich plötzlich in mindestens ein dutzend Fledermäuse, welche zuerst durch die Reihen der plötzlich wild um sich schlagenden Männer flogen, und sich dann schließlich auf den dritten Absatz der Felswand wieder zu der Person formten. Was der König erst jetzt sah, war die zweite Person die anscheinend seit Anbeginn des Spektakels dort oben stand und alles zu beobachten schien. Doch wer es war oder ob er die zweite Gestalt kannte, konnte er nicht sagen. Diese Falle war eindeutig von Anfang an geplant gewesen, genauso wie der Streik der Händler – doch wer wäre in der Lage sich solch einen Plan auszudenken? War es vielleicht Kain? Hatte er die Grenzen der Länder bereits passiert ohne dass die Grenztruppen es bemerkt hatten?
Jetzt war aber nicht die Zeit seine Gedanken so schweifen zu lassen und auch die Kreaturen schienen keine Rücksicht darauf zu nehmen; fauchend waren diese näher gekommen. Jeder einzelne Soldat zog sein blankes Schwert aus der Scheide, bereit sich dem Feind, der endlich eine sichtbare Form angenommen hatte, zu stellen. Das letzte was man von den Soldaten des Königs hörte waren die Schwerter, welche versuchten auf den Feind einzuschlagen, aber stattdessen immer wieder den nackten Stein trafen.

Raziel schreckte hoch, atmete tief aus und ein, während er nur schockiert nach vorne blickte. Kain saß noch immer auf dem Thron aus Stein und genoss die Stille, die bis vorhin andauerte, bevor Raziel angefangen hatte immer lauter im Schlaf zu reden. „Schlecht geträumt? Worum ging es?“ fragte Kain fast spöttisch. Wie gelassen er doch auf seinem Thron saß, als wäre die Bedrohung durch die Unknown so surreal wie nur irgend möglich. Daraufhin begann Raziel zu erzählen, von Meridian, dem General und dem König, so weit er sich noch an jedes Detail erinnern konnte und mit jedem Wort das seine Lippen überkam war Kain noch mehr verwundert, denn die Stadt war schon seit Jahrhunderten nicht mehr auf den Karten Nosgoths verzeichnet. Kurz nachdem der Lord der Sarafanen durch den Soul Reaver gefallen war, hatte Kain, der seine Vampirarmeen neu aufgebaut hatte (kurz vor der Erweckung seiner Söhne), Meridian dem Erdboden gleich gemacht und es aus jedem Schriftstück, egal ob eine einfache Karte oder ein tausendseitiges Buch, tilgen lassen. Zu groß war für ihn die Schande seiner Niederlage, festgehalten in Wort, Schrift und sogar Bildern, als das er die Stadt unversehrt hätte lassen können. Das Erbe der Serafanen und Sarafanen musste unter allen Umständen vor den Menschen dieser Zeit geschützt werden! Jedoch war dies ein unmögliches Unterfangen, denn selbst in den dunkelsten Tagen, bevor die Unknown erschienen und als Kains Imperium noch groß und mächtig war, gab es wenige Menschen die immer noch Wissen um diese alten Priester hatten. Sie hofften, auch wenn es vergebens war, dass jene eines Tages zurückkehren würden und die Menschen vor der Plage durch die Toten retten mögen. Seinen Söhnen hatte Kain nie von Meridian erzählt und selbst jetzt erachtete er es nicht als notwendig, doch Unbehagen bereitete es ihm, dass Raziel durch seine Träume an solch Wissen gelangt war. Hatte irgendwer noch seine Finger im Spiel?

Da erhob sich Kain, dessen gelassener Ausdruck sich in einen ernsten gewandelt hatte, vom Thron und sprach zu seinem Ältesten „Ich werde wohl einem alten Freund einen Besuch abstatten müssen. Dies hätte ich vielleicht schon viel früher tun sollen…“
Noch bevor Raziel irgendetwas sagen konnte, fragen wann Kain gedenke zurückzukommen und ob er ihn nicht begleiten solle, hatte dieser sich bereits in seine Fledermausform verwandelt und war durch den Belüftungsschacht hinaus in die Dunkelheit geflogen.

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 Betreff des Beitrags: Rotten Empire
BeitragVerfasst: 3. Dezember 2005, 21:11 
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Hehe, meine Meinung kennst du ja [23]
Du machts es ech spannend, vor allem mit den Andeutungen...
schlimm.
Ich freu mich jedenfalls wenn es weiter geht.
Einfach klasse! Bild

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BeitragVerfasst: 9. Januar 2006, 07:29 
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Sagt ich dir doch Borgi, die Geschichte ist grandios.


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 Betreff des Beitrags: Rotten Empire
BeitragVerfasst: 30. Januar 2006, 17:39 
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Beiträge: 1525
jub wa grad im eidos forum da lass ich so "Unsere Forenabteilung " und bin auf diese geschichte gekommen.

Ich finde sie echt klasse ^_^
dachte sie wär ferrtig und auf einma BREAK ! [19]
naja hilft nix aussa zu warten bis fortsetzung kommt [23]

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 Betreff des Beitrags: Rotten Empire
BeitragVerfasst: 17. Juli 2006, 22:55 
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Beiträge: 898
Wohnort: Berlin
alssoooooo

borgi,
erste sache: ich,will,fortsetzung! geniale dinge müssen beendet werden, also bidde schreib weida

zweite sache:
kriegst zwei däumchen !!

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Wo Geld ist, da weicht die Menschlichkeit.


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 Betreff des Beitrags: Rotten Empire
BeitragVerfasst: 25. Juli 2006, 09:45 
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Registriert: 27. Juli 2005, 22:10
Beiträge: 336
Wohnort: [url=http://midnightdream.plusboard.de][IMG]http://i28.photobucket.com/albums/c239/Delfin_/banner6-1
Wie versprochen, hab ich mir deine Geschichte auch mal durchgelesen. Also, ehrlich gesagt: Ich weiß nicht was ich dazu noch sagen soll. Denn es wurde bereits alles gesagt. [25] Mir fällt dazu nur ein Wort ein: Genial!
Ich finde deine Geschichte, richtig gut gelungen, Hut ab, Borgi. Echt Klasse! Mach weiter so, Borgi! Ich bin gespannt auf die Fortsetzungen. *freu* [23]

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BeitragVerfasst: 7. September 2006, 20:37 
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<center><b><u>Kapitel 4</u></b></center>

Der süße holzige Geruch von verbrannter Tanne und Kiefer, der beißende schmerzende Dampf in den höheren Sphären der Luft und der grün-schwarz gefärbte Himmel. Dies waren jene Funken der Augenblicke die immer wieder kurz im Gedächtnis aufflackerten als Kain die Gestalt der Fledermäuse hinter sich ließ und seine wahre Form annahm. Jedoch - vielleicht war im Vergleich zu diesem Ort seine Welt dort draußen, die die er neu geschaffen hatte, ein kleines Stück vom Paradies - selbst für die Menschen. Denn in diesen gewundenen Gängen, die endlos in die tiefen der Erde zu führen schienen, lastete einem die Dunkelheit schwer auf den Schultern, wie als trüge man plötzlich die Bürde der gesamten Welt selbst auf seinen Schultern. Und wahrlich, es war eine schwere Bürde in diesen Dunklen Zeiten für die Menschen. Der Fähigkeit zum trotz selbst in der tiefsten Nacht sehen zu können türmte sich die Schwärze wie ein Mauerwerk vor ihm auf. Die Luft war geprägt von der Zeit selbst, staubig, stickig und so schwer das man meinte jeder Schritt würde eine Ewigkeit dauern und einem mehr vom Ziel entfernen als näher bringen.

Eigentlich waren es nur wenige Meter, doch eine Ewigkeit für Kains Empfinden, bis er zu einem großen Doppeltor kam. Ungewöhnlich behutsam legte er seine rechte Klaue auf die eine Seite der Tür und sofort quoll dieses nostalgische Gefühl in ihm hoch, das Gefühl einen Raum mit soviel mehr Weisheit als zuvor zu betreten zurückzuführen auf die Neuordnung der einstig naiven Sichtweisen von Raum und Zeit. Kain war sich nie ganz sicher gewesen was dieser Raum eigentlich bewirkte, aber zum ersten mal seit Entdeckung dieses Ortes hatte er das Gefühl die Essenz vollkommen erfassen zu können und welch mächtiges Werkzeug ihm dort in die Hände gegeben wurde. Dieser Platz verkörperte schlichtweg die Zeit an sich; welch monomentale Bedeutung dies doch war, selbst für Kain. Denn keins seiner Bauten vermochte es jemals eine solche gewaltige Darstellung zu erzeugen. Dies war der Ort wo eines jeden Schicksals in dem Teppich der Zeit verwoben wurde. Ein Ort der für jeden Wendepunkt der Geschichte stand, vom Fall von William dem Gerechten bis hin zu seinem Aufstieg an die Macht. Hier passierte es einst dass Möbius, der Verräter und Intrigant, ihm sein Schicksal offerierte und ihn auf einen Pfad führte dem er bis heute unweigerlich folgen musste. Und so wurde sich Kain einmal mehr gewahr das es nur eine Chance gab die letzten Überreste des Imperiums zu retten; indem er den Mann aufsuchte der seit Anbeginn nur seinen Tot sehen wollte. Mit diesem Wissen stieß er das Tor auf, wodurch der dicke Staub aufgewirbelt wurde, und betrat den Chronoplast.

Als einst die großen Kriege endeten und Kain es geschafft hatte den Menschen seine Herrschaft endgültig aufzuzwingen begann er die Höhlen des Orakels zu untersuchen; alleine das Wissen um die Gerissenheit des alten Mannes ließen hier mehr vermuten als nur eine abgebrannte Feuerstelle. Darum fand er einst diesen Platz, konnte seine Funktion jedoch nur deuten. Wenn dies hier das war wofür er es hielt verlieh es dem Symbol als Ganzes noch mehr Bedeutung als es das ohnehin schon tat. Sein Verständnis die Zeit betreffend war sehr wage. Möbius hatte einst behauptet die Zeit sei wie ein Fluss und könne durch nichts in seinem Gleichgewicht gestört werden. Jeder Stein der dort hinein fiel würde umspült werden als sei jener nicht vorhanden. Alleine dieser Gedanken machte Kain rasend. Die Vorstellung sein Imperium wäre nur durch eine glückliche Fügung des Schicksals zur vollen Blüte erstrahlt und nicht durch ihn war grotesk. War es denn überhaupt nicht möglich die Zeit zu verändern? Wenn schon, wieso hatte Möbius nie diesen Ort benutzt um seinem Tod durch ihn zu entrinnen?
Dies waren die Fragen die er sich selbst stellte als er die Zeiger in die richtige Position brachte. Als es geschehen war setzte sich die Kugel an der Decke mit einem tiefen Grollen in Bewegung und ein Blitz traf das Zeichen der Unendlichkeit am höchsten Sockel. War der Durchgang der sich gebildet hatte wirklich ein Pfad zurück in die Vergangenheit, zurück zu Möbius? Kain würde es gleich herausfinden.

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BeitragVerfasst: 7. September 2006, 20:38 
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Schnell legte sich der grün-gelb-braune Dunst und ermöglichte Kain die Sicht auf eine kreisrunde kleine Halle in dessen Boden Zahnräder eingefasst waren. „Sieh an“ ertönte eine kratzige Stimme plötzlich hinter Ihm „wen haben wir denn hier? Der dunkle Imperator persönlich. Welch eine Ehre in meinen kläglichen Hallen. Und nun geh, Du weißt ja jetzt wofür der Chronoplast da ist; Du hast keinen Grund mehr hier länger zu verweilen!“
Kain drehte sich schlagartig um und erblickte das Gesicht welches schon vor geraumer Zeit angefangen hatte in seinem Geist und seinen Gedanken zu verblassen. Die tiefen Falten und Furchen in dem Gesicht, geschlagen von der Zeit selbst, die grauen müden Augen und das wohl markanteste Zeichen aller: das Zeichen der Unendlichkeit auf der Stirn. In der Tat, es war Möbius, doch viel schwächer und kläglicher als er ihn in Erinnerung hatte und weniger mächtig als das Bild welches er sich immer vor Augen geführt hatte wenn er über ihn nachdachte. Nicht mehr als ein alter gebrochener Mann der sich auf seinen Stab stützte um nicht den Halt zu verlieren.

„Du wusstest genau um mein Kommen, alter Mann. Den Fehler Dich zu unterschätzen mache ich kein zweites mal. Du magst zwar hier erscheinen wie ein Greis der kurz vor seinem Tod steht, doch selbst jetzt bist Du mächtiger als jeder andere. Wer weiß, vielleicht sogar mächtiger als Mortanius. Und selbst jetzt weißt Du weswegen ich hier bin.“ „Natürlich weiß ich das. Die Antworten die Du suchst sind gar nicht so weit von Dir entfernt, doch momentan macht Dir mehr Raziels Traum zu schaffen, nicht wahr? Wie kann einer Deiner Söhne etwas von einer Stadt wissen die Du schon lange vor seiner Zeit vernichtest hast? Ganz zu schweigen von den Unknown die Dein Imperium in wenigen Wochen zu Staub zerfallen ließen. Was nützen Dir die Abbildungen Deiner selbst noch oder die prunkvollen Gebäude? Ich hatte mich damit abgefunden das die Zeit wollte das Du der Herr von Nosgoth wirst, jedoch halte ich diese übertriebene Selbstdarstellung Deiner selbst sogar für Dich zu unwürdig. Denn sieh wohin es Dich gebracht hat: an die Türschwelle eines alten Mannes der in wenigen Stunden sterben wird. Ist dies nicht die Ironie die Du so sehr vergötterst, Herr einer degenerierten Rasse? Was macht Dich überhaupt so sicher das ich Dir helfen werde?“ „Weil ich Dir gar keine andere Wahl lassen werde alter Freund. Das einzige was Du willst ist mich betteln sehen, betteln nach einem Brotkrumen an Informationen. Doch diesen Gefallen werde ich Dir nicht tun“
Hämisch lachte Möbius über die Worte „Selbstverständlich. Nenne mir auch nur ein Wesen in der gesamten Geschichte Nosgoths welches die Ehre hatte den großen Kain auf Knien zu sehen! Selbst der Lord der Sarafanen hatte dieses‚ Vergnügen‘ nicht obwohl er Dich im Kampf haushoch besiegte.“ Kaum hatte diese Worte Möbius’ den Mund verlassen fletschte Kain seine Zähne, doch Möbius achtete nicht auf die Gesten des Vampirs, er blickte fassungslos zu Boden als er seine Worte beendete „Ja, diese Wunde ist bis heute nicht verheilt. Jedem konntest Du das Vergessen der alten Zeiten lehren. Selbst Deinen Söhnen, die dem Orden einst angehörten, hast Du es vorenthalten. Der jetzige demütige Kreuzzeug meiner Söldner, dass Erbe das wir dadurch hinterlassen, wird nie von irgendjemanden angetreten werden - niemand in Deiner Zeit bis auf wenige wissen davon.“ In diesem Moment nahmen Möbius Gesichtszüge wieder ernsthafte Formen an und setzte er mit seinen Sätzen zu einem großen Stich an um Kain ein letztes Mal zu provozieren „Jedoch in einem Punkt kannst Du Dir sicher sein: ich werde nie vergessen wer Dich besiegte. Wie eine jämmerliche Made hast du dich im vom Blut deiner Diener getränkten Schlamm gewunden und warst allein der Gnade des Lords ausgeliefert. Welch ein Anblick es doch war Dich so zu sehen, Kain. Einfach köstlich!“

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BeitragVerfasst: 7. September 2006, 20:39 
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Das Funkeln in den Augen des Zeitstromlenkers bewies dass sein Stich gesessen hatte; schnell zog Kain den Soul Reaver und presste ihn an den Hals des Manipulators "Nenne mir einen Grund warum ich Dich am Leben lassen sollte" Möbius, begleitet von einem Grinsen auf seinen Lippen, antwortete "Weil Du mich brauchst; die einfachste und doch treffendste Antwort auf diese Fangfrage. Ohne mich findest Du nie die Antworten die Du suchst und das weißt Du genauso gut wie ich. Zudem sterbe ich in wenigen Stunden sowieso, mach Dir doch die Hände nicht so schmutzig; das ist eines Imperator unwürdig.“

Möbius drehte sich ab. Es schien ihn nicht zu interessieren dass er Kain somit seinen wehrlosen Rücken präsentierte, doch vielleicht forderte er es geradezu heraus. „Dein Erzfeind ist zurückgekehrt, aber nicht in derselben Form wie einst als du ihn das letzte Mal gesehen hast.“ „Mein Erzfeind?!“ „Du hast keine Vorstellung davon welchen Hass und Zorn du in den Katakomben von Avernus herauf beschworen hast. In deiner Arroganz hast du eine Wut geweckt die sehr viel älter ist als deine Existenz von gerade mal 2000 Jahren. Jeder riecht den fauligen Atem deines langsam zerfallenden Imperiums. Hast du dir jemals die Frage gestellt warum in den letzten Jahrhunderten so viele versuchten dir die Herrschaft um das Land streitig zu machen? Wahrlich, du hast ein Imperium erschaffen welches nun verrottet. Denkst du jetzt nicht auch es wäre ein weitaus weiserer Entschluss gewesen den Tod zu wählen anstatt den jämmerlichen Versuch zu starten ein Imperium unter deiner Herrschaft zu etablieren? Du hast dich in einer Sicherheit gewogen die es nie gab. Der Feind sitzt schon lange in deinen eignen Reihen, Kain. Und das Erbe der Sarafanen ist mit ihm. Doch du bist blind geworden, trunken von der Macht und der Hurerei. Aber eigentlich hat das im Moment keine Bedeutung.“ Noch bevor Kain irgendetwas erwidern konnte setzte Möbius wieder an: „Dein Feind hat seine Wurzeln tief in der Vergangenheit dieses Landes. Von diesem Punkt der Zeit aus gesehen befindet sich der Augenblick seines ersten Erscheinens in der Zukunft. Jedoch von Dir aus gesehen in der Vergangenheit. Du musst zurück nach Meridian, ein Tag bevor Deine Niederlage stattfindet.“ „Und was soll ich deiner Meinung nach dort tun? Doch passender wäre die Frage wohin ich überhaupt gehen sollte“ „Folge einfach den Visionen deines Ältesten, er wird dich führen. Und jetzt geh, lasse einen alten Mann in Frieden seine letzten Stunden verbringen mit dem Wissen das Du mit ihm untergehst.“

Kain hingegen war lange noch nicht zufrieden mit den Antworten die ihm Möbius so chiffriert gegeben hatte. „Wie kann ich die Unknown bezwingen? Und wer ist der Verräter von dem du geredet hast. Wenn er in meinen eignen Reihen sitzt muss es ein Vampir sein. Welcher Clan, Möbius?“. Doch der Greis antwortete nicht und schritt einfach voran, Kain ignorierend. Das entflammte die Wut des Imperators noch mehr, mehr als diese es ohnehin schon war. Schnell folgte er Möbius und kurz bevor er dessen Schulter packen wollte um jenen mit seiner Klinge zu bedrohen, erhob dieser seinen Stab. Für einen kurzen Moment schmerzte Kains Brust wie als wäre sein Herz dem Höllenfeuer selbst ausgesetzt. Dieser stechende Schmerz ließ ihn zusammen sacken, der Soul Reaver fiel klirrend auf den Boden und Kain musste sich mit seinem rechten Arm auf dem Boden abstützten.
Möbius wollte einfach weitergehen, doch da folgte ein letzter Aufruf des schwer atmenden Vampirs „Möbius, du hast die Gabe die Zukunft zu sehen; eines jeden Pfad kannst Du sehen. So sage mir den meinen. Was hast Du gesehen?!“

„Ich weiß nicht wie, aber ich habe deinen Tod gesehen - sei gewarnt, du wirst mit deinem Imperium untergehen und die Clans werden dir folgen.“

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BeitragVerfasst: 7. April 2007, 11:40 
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bisher hamma ^^ kommt ne fortsetzung ?

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