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 Betreff des Beitrags: Steve
BeitragVerfasst: 2. Februar 2007, 14:57 
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Der Himmel war blau soweit ich es beurteilen konnte, die heruntergefahrenen Rollladen vor den Fenstern ließen eine genauere Beurteilung nicht zu, jedoch war ab und zu ein Sonnenstrahl zu vernehmen der mein Gemüt vielleicht sogar hätte erhellen können wäre ich dort draußen gewesen und nicht hier in diesem stickigen Raum. Die einzigen Geräusche in diesem Büro war das Ticken der Uhr und das notorische Tippen von irgendjemanden auf irgendeiner Tastatur das so melancholisch klang als wäre man auf einem Friedhof. Und schon wieder funktionierte das Programm in der Zeile 1711 nicht. Mein Gott, wie ich diese Zahl zu hassen begann. Was brachte an fünfundachtzigster Stelle dieser Zeile meinen Laptop dazu abzustürzen ohne auch nur eine Fehlermeldung anzuzeigen? Ich war Ratlos, seit bereits einer Woche stand ich vor diesem Mysterium und mir wurde immer mehr gewahr: ich hätte den Rat meiner Mutter befolgen sollen. Hätte ich doch bloß nicht soviel Zeit hinter dieser dummen Kiste Namens PC verbracht die mich schließlich zu meinem Job als Programmierer brachte – viele jener Leute die diesen Beruf ergriffen hatte waren inzwischen an einem Herzinfarkt dahin geschieden oder waren Kettenraucher das sie wiederum dem Infarkt oder Kreislaufversagen einen Schritt näher brachte. Oder einem Lungenkarzinom. „Eigentlich kann´s mir ja egal sein“ dachte ich mir und biss in meinen Apfel. Das war meine Art mit dem Stress der hier jeden Tag auf mich wartete zu entkommen, Essen. Zumindest fraß ich nicht alles was auch nur annähernd an Süßigkeiten erinnerte in mich rein wie Robert der genau neben mir saß. Er war schon ganz dick und auf gequollen, sein Hals war schon vor Monaten verschwunden. Wie konnte er überhaupt noch tippen? Schon fast widerlich wie all das Fett seinen Körper zierte – nur ein Picasso hätte daran seine Freude gehabt und Ihm eine Tafel Schokolade auf den Kopf gemalt um es irgendwie abstrakt wirken zu lassen. Schon war da der Gedankenblitz: war der Fehler vielleicht in der abstrakten Klasse? Während der Rechner ewig brauchte die Datei zu öffnen fiel mir ein das er nicht einmal mehr die Treppen benutzen konnte ohne schnaubend im ersten Stock vor unserer Tür zu stehen. Zum Glück hatte dieses Gebäude einen Aufzug, ich denke sonst könnte er sich auch bereits in die Liste der durch Herzinfarkt gestorbenen Programmierer einreihen. Aus Spaß schlossen wir bereits Wetten ab wer als erstes von uns den Löffel abgeben würde, er war neben unserem Chef, der zum Alkoholiker geworden war, Favorit.

Gelangweilt vom ewigen „Datei wird geparst“ Dialog erhob ich mich stöhnend um mich meinen Weg in die so genannte Küche zu bahnen. Mein Rücken fing an zu schmerzen - auch wenn man sich an das Stundenlange sitzen gewöhnen konnte, das Aufstehen war spätestens seit man die ersten 20 Stunden hinter seinem Monitor verbrachte zur Herausforderung geworden, die nicht von jedem gemeistert werden konnte man ich mir Robert so betrachtete. Wieso war ich eigentlich so fies zu Ihm? Nicht das ich Ihm das ins Gesicht gesagt hätte, er war schließlich der freundlichste aller Mitarbeiter und halbwegs normal, aber irgendwas ließ mich immer an mein ausgedachtes Szenario denken wie er den kläglichen Versuch startete die Taste „A“ anstatt „ASWYX“ zu drücken. Hätte ich hingegen meinen Chef gefragt ob er mir mal bei meinem kleinen Mysterium hätte aushelfen können hätte ich entweder im Suff ein „Ich liebe Microsoft“ oder ein „De-Bu-Bu-Bugger“ gehört vermischt mit einem fauligen Geruch aus seinem Mund.

Unsere Küche war bescheiden um es nett auszudrücken. Ein kleiner Kühlschrank, ein Minibackofen für das Mittagessen, der fast nur von meinem netten korpulenten Kollegen belegt wurde, und eine menge Cola und Wodka, wobei wir den Alkohol nicht anrühren durften. Ein Fenster, vor dem durch ein Wunder mal kein Rollladen hing, hatte man perfekte Aussicht auf die Straße. Hier passierte es das erste Mal das ich Ihn sah und leider nicht das letzte Mal. Als ich die Colaflasche aufschraubte blickte ich durch Zufall auf die Straße, wo er ganz in schwarz gekleidet, mit einer Sonnenbrille, stand und irgendwie wütend auf das Gebäude blickte in dem ich mich gerade befand. Zu diesem Zeitpunkt schenkte ich Ihm nicht viel Beachtung, ich goss lieber mein Glas ein und widmete mich meinen Gedanken und somit auch meinen Problemen.

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 Betreff des Beitrags: Steve
BeitragVerfasst: 2. Februar 2007, 15:00 
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Ich wäre fast eingeschlafen hätte sich nicht der Typ von heute Mittag zu mir gesetzt. Seine dunkle Kleidung wirkte schon fast hypnotisierend, seine schwarzen Haare waren durch Haargel zu einer Igelfrisur geformt und seine blaue Sonnenbrille, verdammt die hatte echt was. Auch wenn ich seinen Blick nicht verfolgen konnte, ich wurde das Gefühl nicht los das er mich beobachtete, regelrecht anstarrte. Sein Gesichtsausdruck hatte etwas abgrundtief böses. Ich war vielleicht nicht in der Lage es konkret zu beschreibe aber da bekam man echt eine Gänsehaut „Wann hörst Du endlich auf Dich zu belügen?“ fragte er mich plötzlich mit einer tiefen Stimme „Bitte was?“ antwortete ich verdutzt. Ich hatte nicht einmal erwartet das er sprechen kann geschweige denn in der Lage wäre eine vollständig formulierte Frage zu äußern. „Du hast mich schon richtig verstanden.“ sprach er mit Nachdruck „Wie lange soll diese Scharade noch gehen? Wie lange willst Du Dich noch verstecken? Wir beide wissen doch genau wer oder was Du bist“ „Ich weiß nicht genau was Sie“ wollte ich antworten, aber er stand auf bevor ich weiter reden konnte, als würde Ihn meine Aussage nicht im geringsten interessieren.

Eigentlich würde jeder halbwegs normale Mensch dieses Ereignis in eine für Ihn speziell konstruierte imaginäre Schublade namens „Strange Stuff“ ablegen, aber da ich das nicht tat beziehungsweise nicht tun konnte beschlich mich immer mehr das Gefühl: ich war nicht normal. Dieser Kerl schien mich bis in meine Gedanken zu verfolgen und auch im realen Leben konnte ich Ihn nicht abschütteln. Egal ob ich mich mal in einer Menschenmenge verloren glaubte oder nur das Büro verließ, immer lehnte er irgendwo gegen eine Wand oder ging seines Weges und schien böse gen Boden zu starren durch die Gläser seiner Sonnenbrille. Er trug sie immer, Tag und Nacht – hatte das irgendeinen symbolischen Grund oder versuchte er nur etwas zu verstecken? Vermutlich war einer dieser verkrachten existenzen die es zum Psychopathen geschafft hatten und nun probierten anderen Leuten das Leben ein wenig zu verschlimmern. Mein Problem im der Zeile 1711 hatte ich vollkommen vergessen, während der Arbeit kümmerte ich mich nicht mehr darum sondern versank in meinen Gedanken. Es war sehr seltsam, an irgendwas erinnerte mich dieser Typ, ich konnte nur nicht genau definieren an was. Wieso beschäftigte es mich so sehr?

Inmitten dieser Gedankenströme kam sie, die eine Nacht die alles verändern sollte, die Nacht die mir die Erleuchtung gab. Ich schlief ein in meinem Bett, wohlbehalten neben meiner Freundin, und versank in dem Ozean meiner eignen Welt. Doch anstatt in einem Traum fand ich mich in einem schwarzen Raum wieder und da war auch er, der Kerl der mich all die Zeit verfolgt hatte „Was zum...“ sagte ich verwundert „Wer bist Du?“ „Man nennt mich Steve“ sprach er mit einer solch gelassenen Stimme, es war schon fast beängstigend. Dieser Name, ich kannte Ihn. „Wer bist Du?“ fragte ich noch einmal mit Nachdruck. Vielleicht hätte ich nie diese Frage stellen sollen, er nahm seine Sonnenbrille ab und was ich darunter entdeckte war grausamer denn je. Ich blickte in ein Spiegelbild, ein dunkler Abkömmling meiner selbst, nur mit dem Unterschied das seine Augen so dämonisch rot waren wie keine anderen. „Wer...?“ „Wer ich bin? Ich bin die dunkle Seite die Du immer unterdrückt hast, jedes mal wenn Dir jemand weh tat, die dunkle Seite die Du immer verleugnet hast. Ich bin Dein wahres Ich!“ „Das ist eine Lüge“ brüllte ich Ihn an, das war lächerlich, nur ein Traum „Was willst Du?“ fragte ich, hatte ich den Verstand verloren? „Vielleicht das Du es Dir endlich eingestehst? Ich will das Du zu Deinem wahren Ich zurückfindest.“ „Und was für eins soll das sein?“ antwortete ich trotzig, ich fühlte mich dem Abgrund so nahe wie noch nie zuvor. Hatte ich es endlich geschafft einen Nervenzusammenbruch zu erleiden? Sein Blick wurde so abgrundtief Böse, sogar ich bekam Angst. Und in seinen Augen sah ich Zorn, tiefen Hass und eine unbeschreiblich Wut als er folgende Worte sprach „Glaubst Du wirklich Sie liebt Dich? Sei nicht albern, alles was Sie tut ist sich an Deinem Schmerz zu laben; Sie liebt es Dich leiden zu sehen, nicht mehr. Oder wieso sonst denkst Du hat Sie Dich betrogen? Schon vor Monaten hat Sie mit Deinem besten Freund...“ „Genug“ antwortete ich verzweifelt, die Tränen standen mir in den Augen, mein Herz schien zu brechen, erneut. Ich hatte schon lange gedacht ich sei darüber hinweg, seine Worte warfen die quälende Frage auf: hatte er Recht? Hatte ich mich all die Zeit nur belogen und eine Scharade gespielt, meinen Hass verleugnet? „Ja, fühle den Schmerz mein Freund, so fühle ich mich jeden Tag Deines Lebens.“ sagte er dunkel. „Ich bin Dein Zorn, Dein Hass und Deine Wut die Du all die Zeit unterdrückt hast. Nun wird es Zeit Deinen Emotionen freien lauf zu lassen“.

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 Betreff des Beitrags: Steve
BeitragVerfasst: 2. Februar 2007, 15:02 
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Mit diesen Worten wurde es schwarz um mich herum, meine Sicht schwand und ich wuch auf. Das letzte was ich vernahm war das Echo seines Namens „Steve“.

Seit dieser Nacht sah ich Ihn nicht mehr, weder auf den Straßen noch an irgendeiner Hausmauer lehnend. Er war aber in meinem Kopf, ich hörte Ihn, wie er unentwegt auf mich einredete. Er war wie ein Tinitus, endlos und nervend. Und je länger er redete, je mehr Dialoge ich mit Ihm in meinem Kopf führte, desto mehr schien ich in den Wahnsinn abzudriften. Obwohl ich nie Zweifel an meiner Freundin hatte, selbst nicht nach diesem Ereignis damals, so schaffte es Steve, wie ich Ihn inzwischen auch nannte, mich mehr und mehr zweifeln zu lassen. Er besaß eine schier unendliche Macht alles basierend auf meiner Vorstellungskraft. Hatte ich Ihr verziehen oder doch nur eingeredet wie er es sagte? Ich spürte den Schmerz jeden Tag deutlicher, aber es war nicht nur meiner, sondern auch seiner, wie verletzt er doch war und doch so Zornig. Ich ertappte mich selbst dabei wie ich jeden Tag mehr und mehr zu Ihm wurde, ich spürte wie mein denken und handeln dem von Ihm glich. Ich fing sogar an immer und überall diese dumme Sonnenbrille zu tragen. Und obwohl ich es merkte, ich konnte nichts dagegen tun – es war ein Alptraum der Realität geworden war und egal wie sehr ich versuchte mich Ihm entgegen zu setzen desto näher brachte es mich an Ihn heran.
Es war eine regelrechte Gehirnwäsche die er mich unterzog, es war eine Flut von Emotionen die er mich aussetzte Tag für Tag. Sogar in der Nacht, in dem einen dunklen Raum, schrien wir uns an, prügelten uns zur Besinnungslosigkeit. Aus meinem Gesicht strömte nur so das Blut und als ich jeden Morgen erwachte fand ich eine neue blaue Stelle an meinem Körper. Und es kam der Abend an dem ich es endlich begriff. Ich weiß nicht mehr ob es seine Worte gewesen waren die dies auslösten, aber endlich verstand ich es. Ich fing an zu wissen was Steve mir all die Zeit sagen wollte: nicht er brauchte mich als einen Wirt, sondern ich Ihn. Ich war der Parasit in seinem Körper. All die Zeit hatte ich nur eine Lüge gelebt, nie hatte ich Ihr verziehen, denn deutlich spürte ich den Schmerz den Sie mir zugefügt hatte, wie die Wunde immer noch blutete und mich schwach gemacht hatte, zu der Person die ich geworden war. Und mein Zorn regte sich wieder in den tiefen meines Herzens, vom Hass und seinen teuflischen Worten zerfressen. Der Versuch mich gegen Ihn zu wehren hatte mich zu dem gemacht was ich nie werden wollte: er. Und meine Wiedergeburt würde er mit Blut besiegeln.

Als er das Tür aufschloss und eintrat begrüßte Sie Ihn mit den Worten „Wann wirst Du endlich diese doofe Sonnenbrille abnehmen?“. Doch er antwortete nicht, er umgriff das Messer, das Sie nicht gesehen hatte, nur noch härter. Für mich ist es heute unzählbar wie oft er das Messer in Ihren Leib rammte, ich konnte nur spürten wie das Fleisch und die Haut unter der Schärfe nachgaben, wie das warme Blut über unsere Faust floss. Als Sie am Boden lag, weinend und versuchte sich mit den Füßen weg zu stoßen. Doch Steve schritt gelassen auf Sie zu, ging in die Hocke und griff Sie an der Schulter. Verzweifelt rief Sie meinen Namen, doch ich war selbst nur ein Gefangener in meinem Körper – Steve hatte die vollkommene Kontrolle. Das was ich entfesselt hatte konnte ich nicht mehr aufhalten, ich verspürte die Entsetzung, das Grauen und ich versuchte mich zu wehren aber es schlug alles fehl.
Mit blutigen Fingern zog Sie die Brille hinab und erblickte zum ersten mal diese dämonischen roten Augen, meine Augen die sich zu den seinen gewandelt hatten. „Wann wirst Du mich endlich bei meinem richtigen Namen nennen?“ fragte er wütend. Sie wusste keine Antwort, es wäre sowieso egal gewesen was Sie geantwortet hätte, Sie starb wenige Sekunden später. Er aber verzog keine Miene.

Als schließlich der Blutdurst abebbte, das Adrenalin aus meinem Blut verschwand und der Rausch sein Ende fand erkannte ich erst was ich, oder vielleicht doch er, getan hatte. Schockierte blickte ich in den Spiegel und sah wie die dämonischen roten Augen langsam verschwanden, wie sich das schwarze Haar wieder in braunes wandelte. Ich fiel auf meine Knie, drückte Ihren Leib an den meinen. Ich konnte spüren wie Ihr Lebenshauch schwindete und lauthals brüllte ich den Namen Ihres Mörders, immer und immer wieder bis ich vor Erschöpfung nicht mehr konnte: Steve.
Und in in meinem Kopf hörte ich seine Stimme sagen „Sieh meine Macht, zu was ich Dich getrieben habe. Ich werde immer an Deiner Seite sein und alle die umbringen die Du liebst! Denn Dich hasse ich mehr als alles andere“.

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 Betreff des Beitrags: Steve
BeitragVerfasst: 9. Februar 2007, 11:30 
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Registriert: 16. August 2005, 14:30
Beiträge: 282
Wohnort: Irren ist menschlich - doch um wirklich unfreiwillig Mist zu bauen, braucht man ´nen Comp! [url=htt
Was für ein Talent für emotionale Geschichten. Damit meine ich nicht nur diese.
Aber echt jetzt ... respekt man.


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 Betreff des Beitrags: Steve
BeitragVerfasst: 9. Februar 2007, 17:02 
User

Registriert: 27. Juli 2005, 20:41
Beiträge: 213
Wohnort: Peitschenhiebe tun zwar weh, aber ich noch viel mehr!
Tooooolllliii Tooolll Super echt genial ^^


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