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 Betreff des Beitrags: verlorene Erinerungen
BeitragVerfasst: 2. Januar 2007, 16:35 
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So, mein RPG Maker Spiel (als Demo) ist fertig. Wer es haben möchte, kann sich bei mir im messi melden.

-Asra


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 Betreff des Beitrags: verlorene Erinerungen
BeitragVerfasst: 13. Januar 2007, 19:11 
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so hab mir jetzt die letzten und restlichen teile mal durch gelesen die nach meinem post dazu gekommen sind ^^
kritik: du hast deinen eigenen stil und den liest man auch wirklich gut heraus, halt daran fest und schreib hoffentlich bald weida ^^

_________________
Wo Geld ist, da weicht die Menschlichkeit.


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 Betreff des Beitrags: verlorene Erinerungen
BeitragVerfasst: 9. März 2007, 09:41 
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I´m back again! Hier seht ihr die weiteren Ergebnisse meines überaus kranken Hirns (Ps: musste Kapitel Fünf zwangsverändern. Gugsu oben)

zweiter Abschnitt

Nachdem ich eine Weile so gestanden habe, merkte ich, dass nicht alles grau war. Es zogen sich mehrere Fäden duch den Nebel, welche wohl Farben haben. Ich merkte hellgelbe Fäden, regenbogenfarbige Fäden und dunkelgraue Fäden. es waren aber nur sehr wenige, fast wie Wege, die sich durch einen Wald ziehen. Und der Nebel blieb. Meine Lippen bewgten sich ohne mein zutun, und befehlen dem Nebel, ja ich befehlte dem Nebel ohne mein zutun zu gehen. und der Nebel wich.oder, besser gesagt, er liess mich durch sich durchsehen. Komisches Gefühl, durch Nebel durchzusehen. Doch als ich merkte wo ich stand, wurde mir seltsam zumute. Da ich mich ja noch nicht von der Stelle bewegt hatte, stand ich direkt über meinem Leichnam. mit abgetrenntem Kopf. "Bin ich etwa im Jenseits?" fragte ich den Nebel, welcher natürlich keine Antwort gab. Ich konnte es nicht glauben, dass ich im Jenseits war. Denn wenn es so wäre, wo sind dann die anderen Toten? Leichnam gab es hier ja genug. Aber ich stellte noch eine Veränderung fest: Die Zeit verging scheinbar langsamer für die Welt, aus der ich gerade kam. Alle Bewegungen dort waren langsam, aber ich konnte mich normalschnell bewegen. Plötzlich merkte ich, wie von rechts ein Schwert auf mich zuraste. Ich wich schnell aus, und merkte, dass diese Schwert gar nicht für mich bestimmt war, sondern füreinen Engel, welchen es auch traf. Sie sahen mich also nicht. Ich war wohl von der Welt abgeschnitten, aber nicht im Jenseits. Wo war ich denn dann? Und wie konnte ich hier raus? Das waren Fragen, die mich beschäftigten. Doch da ich vorzeitig keine Lösung wuste, wollte ich ein kleines Experiment starten: Ich entzündete einen Feuerball in meiner Hand, machte ihn so groß wie ich nur konnte, und schleuderte ihn in die Engel, die weiter weg waren, und noch nicht im Nahkampf verwickelt waren. Der Effekt war verblüffend: Der Feuerball hatte die normalstärke überstritten und Explodierte wie eine Bombe zwischen den Engeln. Diese Explosion glich der, die Die Tore gesprengt hatte. Obwohl mein Feuerball eigentlich gar nicht so stark war. Die Zauber wurden wohl hier verstärkt. Wo auch immer "Hier" ist. "He, Vampir !" Hörte ich hinter mir, und drehte mich schnell um. Jedoch nicht schnell genug, um dem Feuerstrahl auszuweichen. Am anderen Ende der Halle sah ich einen Engel, der aber keine Farben verloren hatte und zu mir sah. Er befand sich auch in dieser Welt! Bloß leider war er mir nicht gerade freundlich gestimmt. Eventuell wusste er, wie man hier rauskommt. Wie Schade, dass ich mein Schwert nicht aufheben konnte, da ich nicht in die andere richtige Welt greifen konnte.. Aber Ein Kampf mit Magie könnte sicherlich auch interresant werden. Ich hatte mich schon vorbereitet und wollte gerade meinen Gegner mit Telekinese wegschleudern, als plötzlich ein tiefchwarzer Schatten hinter dem Engel erschien. Dieser bemerkte aber nichts, sondern schleuderte einen Pfeil aus Magie auf mich. Ich wirbelte mich seitlich weg, und bemerkte, dass der Schatten gerade meinen Gegner mit der Hand von hinten erstochen hatte. Der Engelszauberer brach zusammen -ich verstand nicht, wie ein Schatten Jemaden töten konnte- wobei er sein Augen nach innen verdrehte und mit einem von Leid erfülltem Gesicht zusammenbrach. Und jetzt bewegte sich der schwarze Umriss -ich bemerkte, dass es kein Schatten sondern eher ein dunkler Umriss ohne Inhalt war- in Schritten auf mich zu. Jedoch spürte ich keine Furcht oder etwas ähnliches. Nicht einmal Angst. Nur Ruhe. und als er kurz vor mir stand, erkannte ich diesen Umriss. Es war meiner. Kleidung, Gesicht, einfach alles an dem Umriss war wie bei mir. Da merkte ich, wie der Umriss auf den farbigen Faden, welcher sich durch die Halle zog, deutete und mir mit Gesten weismachte, dass ich ihn berühren soll. Und ich tat es.


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BeitragVerfasst: 9. März 2007, 09:42 
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dritter Abschnitt

Ich befand mich Auf der selben Stelle in der Kammer. Bloß mit einem eindeutigen Unterschied: Ich war wieder in der richtigen Welt! Schnell rante ich wieder nach vorne, um mich in die Schlacht zu stürzen, die noch im gange war. Jedoch gewannen wir langsam an Boden, und die Engel traten zurück. Als ich in der ersten Reihe angekommen war, sah ich, das Vladislav wie ein berserker um meine Leich kämpfte. Beschützte er den leblosen Körper, oder war das nur Zufall? Egal. Ich schleuderte einen Feuerball in die mittlerweile kleinere Massen der Gegner, welcher aber nicht mehr die Kraft von vorhin hatte. Jedoch war er stark genug, um die Engelsflügel in Brand zu setzten und diese zu verbrennen. Ich rann zu Vladislav und schrie: lass die Leiche, ich bin hier! und während er sich rumdrehte schnappte ich mir meine neben meiner Leiche liegenden Schwerter und griff aus der Bewegung zwei Engel an, welchen ich den Kopf von den Schultern trennte. "Du!! Aber du bist doch tot!" schrie Vladislav über den Kampfeslärm hinweg. "So einfach bringen die mich nicht um!" schrie ich zurück und machte mein einzig wahres Ziel aus: Den General. Er war wieder nach hinten gegangen, um sich auszuruhen. Was für ein Feigling! Doch ich konnte nicht zu ihm hin. Es waren nochgenug Engel dazwischen, die mich einfach auseinandernehmen würden, wenn ich versuchen wöllte, da durchzubrechen. Und bis ich mich zu ihm durchgeschlagen hätte, wäre er schon über alle Berge. Wut packte mich, sodass ich den nächsten Engel ohne raffinesse angriff, sondern statdessen mit meinen Klingen wie ein Berserker auf ihn eindrosch, bis er seine Verteidigung nicht mehr halten konnte und ihn förmlich in der Luft auseinandernahm. Das entsetzte sowohl Engel, als auch einige Vampire, welche neben mir waren. Doch in den Augenblick interresierte es mich relativ wenig. Auf einmal spürete ich wieder soetwas, wie schon so oft, und ich wusste, wie ich zu dem General vordringen konnte. Ich konzentrierte mich auf einen Fleck Erde vor diesem und schloss die Augen. Ein Teil von mir dachte, dass ich wohl verrückt sein musste, dass ich meine Augen mitten in einem Schlachfeld schloss, und der andere Teil dachte garnichts. So kam es, dass ich mich nach dieser seltsamen Art von Intuition um meine Achse drehte, was auch keinem Angreiffer wirklich erlaube mir nahzukommen, und schon war ich bei dem General. "So du verdammter Engel, die Rache ist zu dir gekommen!" Er erkannte mich wohl nicht, aber wie soll man sich ein Gesicht unter vielen merken, die man in der Schlacht niederriss in den Tod? "Mach dich auf den Tod bereit, Kreatur der Schatten!"schrie er, während er sein Schwert zog, und wir fingen wieder an, den Gegner mit Hieben zu behageln. Doch ich hatte nicht mehr vor, ihn mit Raffinesse zu schlagen. So drängte ich ihn in die defensive und schlug ununterbrochen in seine Richtung, bis ich spürte, dass sein Block an meiner Klinge abglitt und diese sich in seinen Brustharnisch bohrte. Und ich stiess nach. Als der General auf seinen durchbohrte Brust starrte, riss ich das Schwert nach oben und führte es durch den Schädel nach aussen. Viel Blut spritzte als er zusammenbrach, und sein Blut war leuchtend bläulich, was nun doch etwas aussergewöhnliches war. Als er am Boden lag, nam ich ihm sein Amulett der Geschwindigkeit ab, mit dessen Hilfe er mich besiegen konnte. Darauf stürtzte ich mich wieder in den Kampf.


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BeitragVerfasst: 9. März 2007, 09:47 
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Kapitel VI
ein Auftrag

Die Schlacht war gewonnen, und das erstaunliche darann war, dass wir nur 3 Leute verloren hatten. Zumindest sah ich nur drei tote Vampire. Später, nachdem Das Chaos beseitigt war, kam Anaol zu mir, und sagte:" Nun, Herr Azrail, sie waren uns eine zweifellos große Hilfe in diesem Kampf." Ich wunderte mich, wie er das mitbekommen hat, denn er und wenige andere mächtige Vampire hatten ganz hinten in dem Raum miteinander geraucht und sich unterhalten. Jedoch schien er noch nicht fertig zu sein: "Wir würden sie noch um einen Gefallen bitten, wenn sie annehmen." "Und aus welchen Überlegungen heraus sollte ich dass tun?" Fragte ich zurück."Wir werden dir den Weg des Windes öffnen." "Den Weg des windes? Was soll das denn sein?!" "Nun, sobald dir die höchsten Magier eines Tempels den Weg einer Magieart öffnen, kannst du die entsprechenden Zauber dieser Art besser beherrschen, und sie fallen dir leichter. Dazu wirst du in der Lage sein, die besten dieser Zauber zu erlernen." antwortete mir Anatol. Dieses Angebot fand ich nicht schlecht, und wieso sollte ich auf die Macht des Windes verzichten? "Was soll ich machen, Herr der Schriften?" fragte ich, und er antwortete:" Geh nach Norden, weit im Norden wirst du einen Turm finden. Sieh in diesem Turm nach, ob es dort irgendetwas gibt, was Wiederstand leisten könnte. Alles was dazu fähig wäre, musst du vernichten, und zwar so, dass dich die umliegenden Dörfer oder irgendwelche Engelspatroulien nicht bemerken." "Dürfte ich die Hintergründe dieses Tuns wissen?"fragte ich nach, worauf der Magier verneinte. Aber wieso sollte ich auch nicht? Und da mich scheinbar sowieso nichts töten konnte, wovor sollte ich zögern? "Ah ja, beinahe hätte ich es vergessen," fügte der Magier hinzu "Du darfst nich dahinfliegen. Gehe auf dem normalem Weg. Du kannst dich noch ausschlafen und wenn du willst, kannst du dir einen Gefährten suchen. Aber du musst nicht." Ich wunderte mich etwas, wie er so schnell auf "du" gekommen war, aber das war mir fürs Erste egal. So ging ich in mein kleines Gemach, und legte mich, es war ja schon Abend geworden, hin. Den Schlaf fand ich schnell. Als ich am nächsten Morgen erwachte, fühlte ich mich kaum erfrischt, aber ich dachte an das, was mir bevorsteht, und wollte mich gerade wieder schlafen legen, als es an der Tür klopfte. Zumindest war ich rechtzeitig aufgewacht, dachte ich, während ich mir schnell mein Gewand überzog und die Tür öffnete. Vor mir stand der Schmied, den ich letztens geschockt hatte. Er hielt mir ein Langschwert entgegen, welches eindeutig mehr als ein paar Tage gebraucht hatte, um fertig zu werden. "Ich hörte, dass du auf einen Auftrag losziehst, den dir Anatol gab. Und da dachte ich, dass ich dir ein gutes Schwert aus der Waffenkammer mitgebe, und nicht eine einfache Klinge fertige. Schliesslich ist es sehr wahrscheinlich, dass wir uns nicht mehr wiedersehen." sagte er mir. "Warum denkst du dass? Du hast ja selber gespürt, dass ich nicht so leicht umzubringen bin." er fuhr sich mit der Hand über die Lippen, mit einer etwas seltsamen Miene. Ich konnte mir schon denken, was er sich dabei dachte. Schliesslich zitterten seine Zähne eine Weile, als ich ihn mit dem Blitz traf. Auf jeden Fall reichte er mir das Schwert, und ich merkte, dass es ein Artefakt war, denn es war verhext. Ich konnte aber nicht erkennen, womit. "Danke, dieses Schwert wird mir gute Dienste leisten. Da bin ich mir sicher. Genau so sicher bin ich mir, dass wir uns wiedersehen." Er verbeugte sich, und ging wieder in seine Schmiede, welche an eines der Novizenhäuser grentzte. Die Engel hatten bei ihrem Angriff eigentlich vergessen etwas zu zerstören, abgesehen von dem Tempeltor. So war nichts beschädigt, wenn man von der Tatsache absah, dass alle Magiekanonen nicht mehr da waren, und es gab keine Spur, wohin sie verschwunden waren. Das kümmerte aber Niemanden.


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BeitragVerfasst: 9. März 2007, 09:47 
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Abschnitt zwei

Ich ging etwas auf dem Tempelplatz spatzieren, als Vladislav kam. "Ich hörte, du gehst auf einen Auftrag," sagte er "und ich wollte dich fragen, warum du ihn angenommen hast. Schliesslich bist du erst wenige Tage hier. Was führt dich dazu, einen Auftrag anzunehmen?" "Nun, man hat mir eine angemessene Belohnung versprochen. Eine wirklich angemessene." entgegnete ich ihm. Wer hat dir diesen Auftrag gegenben? " fragte er weiter nach, worauf ich ihm ehlich antwortete, dass es Anatol gewesen ist. "Weisst du, eigentlich wollte ich abwarten, bis wir beide Meister in der Magie geworden sind, aber da das wohl eher weniger passieren wird, sage ich es dir jetzt: Ich, Dracul Vladislav, fordere dich, Asra Gv alias Azrail zum Duell heraus!" um uns herum wurde es totenstill, und ich fragte mich ernsthaft, ob es schon jemand geschafft hatte, an jedem Tag an dem er hier war, zum Duell gefordert zu werden. "Ich nehme deine Herausforderung an, erst recht, da wir unseren Kampf damals in der Stadt nicht zuende gebracht hatten." Wieder kamen die Novizen hergelaufen, und wieder wurden Wetten ausgeteilt. Ich fragte mich, wie viele wohl auf mich setzten. Aber schon begann dieser barrierezauber zu wirken, und eh ich mich versah, waren wir in einem Energiefeld eingeschlossen. "Jetzt werde ich dein Schiksal endgültig besiegen!" schrie Vladislav, während er sein Schwert zog und auf mich zurannte. "Mal sehen, welche Magie in dir steckt, Schwert." flüsterte ich, als ich mein neues Langschwert zog und mich in Kampfstellung brachte. Kurz bevor Vladislav mich erreichte sprang er hoch und holte weit aus, um mich im Aufprall zu zerschmettern. Jedoch ging sein Angriff fehl, da ich mich nach rechts wegrollte, und er in seiner Wucht den Schlag nicht mehr koordinieren konnte. Sein Schwert schlug auf den Boden auf, und ich nutzte die Zeit, um mich wieder aufzustellen. Vlad drehte sich mit einer schnellen Bewegung zu mir um und schleuderte sein Schwert auf mich. Mit Telekinese hielt ich dieses vor mir an, und das war gerade noch rechtzeitig, denn das Schwertende balancierte nun nur noch wenige centimeter vor meinem Gesicht. Einen Augenblick wollte ich es wegschleudern, überlegte es mir aber doch anders und nahm es in die linke hand. Vladislav hatte währenddessen ein neues Schwert in der Hand, dieses aber leuchtete rötlich, obwohl, als ich genauer hinsah, merkte ich, dass die gesamte Klinge des Schwertes aus rotem Licht bestand. Dieses Schwert hatte er am Anfang des Kampfes noch nicht gehabt. Er war ja nicht weit entfernt, und somit nam er kurz anlauf, sprang wieder hoch, diesmal sprang er aber nicht direkt auf mich, sondern landete wenige Schritte vor mir, rollte sich nach vorne und stich zu. Ich wollte seinen Angriff blocken, aber das rote Schwert leuchtete einfach durch mein Schwert, dass ich von Vlad genommen hatte, und schrammte mein Knie. Der Schmerz kam plötzlich und war sehr intensiv, was mich fast dazu brachte umzufallen. Ich hielt jedoch stand, schliesslich wollte ich nicht so und nicht jetzt mich von meinem Leben verabschieden. Da dachte ich an das Amulett, dass ich dem Leichnam des Generals entnommen hatte. Ich beschwor es in meinen Gedanken, und es tat seinen Dienst. Vladislav hatte es nicht erwartet, Ich drehte mich zur Seite und schlug aus der Bewegung mit dem Schwert des Schmieds nach ihm. Als das Schwert Vladislav berührte, leuchtete es in einem blau auf, dass man nur bei einem Gewitter sehen konnte. Vladislav jedoch wurde mit einer imensen Kraft weggeschleudert, und prallte gegen die Barriere, welche scheinbar mit einem Feuerfluch belegt war und Vladislav noch etwas verbrannte. Dieser fiel auf den Boden, schüttelte seich, und schleuderte mir einen Eiszauber entgegen, und ich hieb gegen alle Vernunft mit meinem Donnerschwert (ich beschloss es so zu taufen) gegen den Zauber. Der Effekt war, als ob der Zauber sich nun mit dem Schwert vereinte. Ich begann dieses Artefakt zu mögen!


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BeitragVerfasst: 9. März 2007, 09:49 
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dritter Abschnitt

Vladislav riss erstaunt die Augen auf und rief: "Wie hast du das gemacht?" Als Antwort schleuderte ich ihm einen Feuerball entgegen, und rannte auf ihn zu. Den Feuerball schlug er zur Seite, aber er hatte nicht gesehen, dass ich gleich hinter diesem war. So kam es, wie es kommen musste: Er blockte nicht schnell genug und ich schlug ihm den Griff des Schwertes aus der Hand. Und überhaupt fragte ich mich, wie er mit seinem Leuchtschwert blocken wollte. Jedoch als der Griff aus seiner Hand flog, verschwand das Leuchtschwert, und ich begriff das dieses nur ein herbeigerufenes gewesen ist. Ich aktivierte nocheinmal das Amulett der Geschwindigkeit und schlitzte Vladislavs Oberkörper mit einer Kombinationsattacke auf. Vlad sah danach aus, als ob er einer Wilden Bestie begegnet wär: sein Hemd, dass er heute angezogen hatte, war am Oberkörper eigenlich nicht mehr vorhanden und sein Oberkörper war ein einziges Rot von dem vielem Blut, dass er jetzt schon verloren hatte. Sobald Vlad auf den Bode fiel, löste sich auch die Barriere. Ich hatte gewonnen, doch zu welchem Preis? Hatte ich sein Leben ausgelöscht, oder konnte man ihn noch retten? Doch schon kam Anatol angerannt, und schrie schon aus der Ferne:"Ohne Blutvergiessen kannst du einfach nicht, oder? Das ist doch nicht zum aushalten! Wieso machst u das eigentlich immer?!" Ich verstand zwar nicht, was er genau damit meinte, und vor allem das "immer" erstaunte mich, schliesslich kannten wir uns ja nur wenige Tage. Oder kannte er mich schon von früher? Auf jeden Fall musste ich mein Gedächtniss wiederkriegen. Und vielleicht konnte mir dieser Turm, zu dem mich Anatol geschikt hat dabei helfen. Wieder heilte Anatol Vladislav, diesmal aber schneller. Dieser stand auf und schaute sich um. "Die Barriere ist verschwunden ... dann hast du wohl gewonnen. Respekt. Ich kann dir dann wohl nur eines sagen:" sprach er, und legte eine kleine Pause ein "Darf ich dich auf deiner Queste begleiten?" Für einen Augenblick war ich sprachlos. Dann jedoch fing ich an lauthals loszulachen "Du wilst mich begleiten? Hahahahahahahaha! Da fragst du noch? Natürlich! Auf Jemanden wie dich zu VERZICHTEN wäre eine Pein!" Vladislav machte ein etwas überraschtes Gesicht, und ich dachte, dass er sich jetzt sowas denkt wie: anstatt mich auszulachen, nimmt er mich lachend mit. Das ist doch ein Irrer. Aber ein seltsamer Irrer.
Währenddessen war Anatol wieder gegangen, ich hatte es garnicht bemerkt. Allerdings war es mir im Augenblick nicht sonderlich interessant, schliesslich, warum hätte er noch länger hierbleiben sollen? Und ich war fertig zur Abreise."Vlad, hier hast du dein Schwert zurück. Falls du es noch brauchst." "Danke. Wann gedenkst du aufzubrechen?" fragte er mich, während er sein Schwert an den Gürtel hängte.
"In nicht mehr als zwei Stunden. Ich geh noch kurz zum Schmied, mich für die Waffe bedanken. Ohne sie wäre das Duell sicherlich anders verlaufen. Ahja, beinahe hätte ich es vergessen, ich habe da eine Frage an dich." sagte ich, und Vladislav fragte:"Welche?" "Mich würde es interresieren, ob du mich bei dem Duell getötet hättest, wenn du die Chance dazu gehabt hättest." "Nun ... Ja. Ich hätte dich wohl umgebracht. Und du? Warum hast du mich nicht umgebracht?" fragte Vlad zurück. Und ich war seltsamerweise überhaupt nicht böse auf ihn, dafür, dass er mich getötet hätte. Immerhin, ich hatte es ja schon einmal überlebt. "Mein Ziel war es das Duell zu gewinnen, nicht dich zu töten. Jemanden wie dich zu töten, wäre eine Schande. Dafür bist du zu gut." und damit war das Gespräch beendet. Genau wie dieses Kapitel jetzt zuende ist.


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BeitragVerfasst: 9. März 2007, 09:50 
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Kapitel VII:
Erkenntniss

Wir waren nun schon gut eine Stunde unterwegs, und wir konnten diesen Turm nicht einmal SEHEN. Wobei man bedenken sollte, dass wir auf einer Ebene gingen, und im Norden konnte man nur ein sehr weit entferntens Gebirgsmasiv erkennen. Aber weit und breit kein Turm. "Sag mal, hat Anatol dir nicht irgendeinen Gegenstand mitgegeben?" fragte mich Vladislav. "Nein, wieso fragst du?" antwortete ich ihm, worauf dieser enttäuscht ausatmete und dann nach einer krzen Pause sagte:"Ich habe gehofft, dass der Turm getarnt ist, sodass du den Tarnzauber mit einem Amulett oder etwas ähnlichen aufheben oder neutralisieren könntest. Aber nun sieht es so aus, als ob das Teil sich hinter dem Gebirge verbirgt." "Hm, also, Anatol hat mir nichts mitgegeben, aber ich habe ein Amulett der Geschwindigkeit. Wobei uns dieses aber nicht sonderlich gegen einen Tarnzauber helfen würde ..." sagte ich, doch befor ich fortfahren konnte, unterbrach mich Anatol: "Ich würde sehr gerne etwas von dir wissen, wenn du nichts dagegen hast," sprach er, und ich nickte. "Wie bist du an ein Amulett der Geschwindigkeit gekommen? Ich habe gehört, dass man solche nur als eine Art abzeichen an Engel gibt, wenn sie sich m Kapf oder Krieg bewährt haben." Ich meinte wieder dieses Misstrauen in seiner Stimme zu hören, aber trotzdem antwortete ich gelassen:" weisst du noch, als du während des Angriffs neben meiner Leiche gekämpft hattest? Da hatte mich ein solcher Engel in der Brust mit seinem Schwert durchbohrt. Darauf passierte etwas seltsames - ich erzählte ihm von den Vorkomnissen in der Nebelwelt, und wie ich den General der Engel tötete - und so kam ich an dieses Schmuckstück." "Ich wollte dich gerade fragen, was eigentlich während der Schlacht passiert ist... aber du hast diese Frage jetzt beantwortet. Nun, ich hätte einen Vorschlag, wie wir schneller und weniger langweilig zu diesem Turm kommen." sagte Vlad, und da ich nicts dagegen hatte, antwortete ich: Bin ganz ohr." Vladislav grinste mich an, und sprach:" Wie wäre es denn mit einem Wettfliegen, großer Arkan? Wer als Erster den Turm berührt, hat gewonnen. Ohne einen Preis, versteht sich, nur um die Ehre." ich war etwas überrascht, denn ich hatte mit soetwas nicht gerechnet. Ich hatte unsere Flügel überhaupt schon vergessen, und währen der Schlacht hatte seltsamerweise niemand den Vorteil der Luft nutzten wollen. "Ich bin dabei." war alles was ich dazu sagen konnte. Schon im nächstem Augenblick spürte ich die Berührung der Wolken auf meiner Haut.
"Du bist ziemlich langsam, dafür, dass du der Arkan bist!" schrie lad gegen die Winde an. "Solange ich vor dir da bin, ist es doch egal!" schrie ich zurück, und liess mich im Sturzflug niederfallen. Vladislav bemerkte es nicht, da er zu weit vorne war. Noch während des Sturzes presste ich meine Flügel gegen mich, und erst als ich die grösste Geschwindigkeit erreicht hatte, breitete ich die Flügelspitzen aus, und flog wieder paralell zum Boden. schnell breitete ich meine gesamten Flügel aus und flog so schnell ich kann, wobei ich darauf auchtete, Vlad nicht aus den Augen zu verlieren. Dieser hatte immernoch nicht bemerkt, wo ich war. Doch gerade als ich diese Feststellung machte, bremste Vladislav mit aller Wucht in der Luft und stürtzte schon fast in Panik herunter. An mir lag das aber nicht, denn er hatte mich immer noch nicht bemerkt, dazu war er noch zu weit vorne. Doch nun sah ich, wovor er sich so erschrecken liess. Aus den dichten Wolken kam ein Engel herunter. Aber definitiv nicht einer von denen, die wir bekämpft hatten. Dieser hatte drei Flügelpaare, und er flog nicht, sondern er schwebte förmlich hinunter. Vladislav war wie gelähmt mitten in der Luft stehengeblieben. Eines wusste ich aber mit Sicherheit: Vladislav war diesem Gegner nicht gewachsen. Genausowenig wie ich, wenn ich nicht wieder einen meiner alten Zauber erlernen würde. Erst jetzt wurde es mir klar: Ich konnte diese Zauber und Hexereien deswegen wie ein Meister beherrschen, weil ich sie in meinem früherem Leben benutzt hatte, und nun erlernte ich sie nur wieder. Doch mir blieb keilne Zeit darüber zu reflektieren, denn der Engel war schon fast bei Vlad angekommen. Ich zögerte nicht, und teleportierte mich gleich neben meinen Gefährten.


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BeitragVerfasst: 9. März 2007, 09:56 
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Abschnitt zwei

"Ha! zwei kleine Vampire auf Reisen, hm ? Wohin seid ihr denn unterwegs, kleine Blutsauger?" spottete der Engel über uns. Und zurecht. Er selbst - dass erkannte ich jetzt aus nächster Nähe - war größer als normal. Ich schätzte ihn auf ungefähr fast 3 meter. Und das ist NICHT wenig. Drei Meter reine Muskelmasse, mit überlangen weissen, leuchtend weissen Schwingen. "Das geht dich nicht im geringsten etwas an, Samuel." hörte ich eine tiefe Stimme hinter mir. Rasch drehte ich mich um, und was ich sah, erstaunte mich. Ein Vampir, etwas größer als ich, aber definitiv ALT. Seine Kutte war eher grau als schwarz, sein Haar war silbern und reichte ihm bis zu den Schultern. In seinem Gürtel, ein rot schwarzes Band, steckte ein Schwert, dass ich nicht wirklich einzuordnen konnte. Es war kürzer als ein Langschwert, aber länger als das längste Kurzschwert, dass ich je gesehen hatte. In der Klinge war anstatt der Blutrinne eine Reihe an Runenzeichen angebracht, und die Klinge an sich schimmerte in in einem tiefen Rotton. "Was hast du hier zu suchen, alter Magier?!" schrie der Engel, der scheinbar auf den Namen Samuel hörte. "Diese Beiden stehen unter meiner Obhut, Samuel. Wenn du ihnen auch nur ein Haar krümmst, werde ich zerschmettern, genau wie deinen einstigen Mentor. Erinnerst du dich noch an seinen letzten Schrei? Weisst du noch, wie sich der Körper des Seraphim in Staub aufgelöst hat, als er mich zum Duell forderte? Erinnerst du dich? ... ja, ich sehe es noch in deinen Augen, diesen alten Hass. Du kannst ihn nicht verbergen. Na, willst du vielleicht auch dein Glück versuchen, Samuel? Oder läufst du weg, genau wie damals? Damals hättest du ihn noch retten können. Na? Ich warte auf deine Entscheidung, Engel." Ja, der alte Vampir war zwar alt, aber er strahlte dennoch diese unerklärliche Aura der Macht und Weissheit aus. Und wieso hat er gesagt, dass wir in seiner Obhut stehen? Wollte er uns nur vor dem Engel retten, oder waren es doch eher andere Beweggründe? Ich würde es zweifellos gleich erfahren. Doch bis dahin musste ich wohl abwarten, und sehen, was passiert. "Diemal seid ihr mir noch entwischt, aber irgendwann kriege ich noch euch alle!" rief er, und stiess sich mit seinen Flügeln mitten in der Luft ab, worauf er gleich wieder im Himmelszelt verschwand. "Dass er sich immer für den Größten halten muss. Naja, das tut jetzt nichts zur sache. Wenn ihr jetzt bitte mitkommen würdet." sprach der alte Vampir ganz gelassen, und flog mit langsamen Flügelschlägen weiter nach Osten. "Wohin fliegt er?" fragte mich Vlad, worauf ich antwortete:" Irgendwohin nach Osten. Keine Ahnung, wohin genau." "Wohher weisst du, wo Osten ist?" fragte mich Vlad, und, tatsächlich war das etwas seltsam. ALs ich Vlad zum Tempel flog, hatte ich keine Ahnung, wo welche Himmelsrichtung war. Jetzt konnte ich es genau sagen. Kam mein altes Wissen wieder zurück, oder was war genau los? "Wir sollten diesem Vampir folgen. Ich habe keine Lust, mich in Staub aufzulösen." sagte ich, womit ich Vladislavs Frage unbantwortet liess, und flog auch schon gleich hinter den Alten her.
Dieser drehte sich kein einziges Mal um, aber man konnte es regelrecht spüren, dass er uns auf irgendeine Art und Weise beobachtete.
Nachdem wir also ungefähr 15 min. geflogen waren, wollte ich ihn fragen, wohin wir eigentlich fliegen, und vor allem, warum nur so langsam. Doch da stürtzte der Alte plötztlich runter, und landete gemählich auf der Wiese. Als wir ebenfalls gelandet waren, hörten wir, dass der Alte einen langen Spruch murmelte. Als er damit aufhörte, war wie aus dem Nichts genau vor uns ein Turm erschienen. "Darf ich mich vorstellen," sprach der Alte, "Ich bin Vincent van Reo, Hüter des letzten Turmes der Erinnerung."


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BeitragVerfasst: 9. März 2007, 09:57 
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So, das wars fürs erste. Melde mich bald wieder. Hoffe, dass die Geschi euch soweit gefällt.
Euer
Asra Gv Azrail


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BeitragVerfasst: 10. März 2007, 21:25 
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Abschnitt drei

"Turm der Erinnerungen?" fragte Vladislav, worauf der Hüter antwortete: "Ja, einst gab es sieben Türme, wo alle erinnerungen, Weisheiten und alles mögliche andere dieser Art gelagert war, in Form von Nebelbüchern natürlich. Oder könntet ihr Gefühle in Worte fassen, ohne das diese an Kraft verlieren? Ich kann das nicht.Jeder dieser Türme gehörte zu einem schwarzem Tempel. Dieser hier gehört zum Schwarztempel der Luft. Der Tempel liegt genau südlich von hier, aber die Vampire dort haben die Verbindung zwischen uns schon lange Zeit aufgegeben." "Was ist mit den anderen Türmen passiert? Und, ist hier vielleicht die Errinerung von Asra Gv zu finden?" fragte ich, in der Hoffnung, dass ich mein Gedächtniss wiederfinden würde, doch meine innere Stimme sagte mir, dass das nicht so sein würde. "Die anderen Türme wurden von den Eindringlingen niedergerissen, ich konnte meinen Turm gerade noch rechtzeitig tarnen. Aber du fragst nach den erinnerungen des Arkan... warum? Möchtest du seine Macht haben? Oder sein Wissen? Oder würdest du nur etwas bestimmtes aus seinem Lebenslauf gerne wissen? Vielleicht, wie er verschwunden ist? Und, die beliebteste frage überhaupt, warum er uns im Augenblick der größten Gefahr verliess? Und woher kennst du seinen wahren Namen? Er hat ihn nur ein Mal verraten..." "Dann habt ihr die Errinerungen, wohher solltet ihr sonst seinen Namen wissen?" schlug ich ihn mit seinen Worten. "Ganz einfach: Er hat ihn mir verraten, denn ich war ja schliesslich sein bester Gefährte, und stand ihm auch in den schwersten Zeiten beiseite." "Nein, das ist eine reine Lüge. Er kannte euch nichtmal. Oder kaum." sagte ich, worauf er antwortete: "Nundenn... sag mir dann doch bitte, warum du erst jetzt zurückgekomen bist, Asra Gv Azrail, alias Arkan. Warum hast du uns damals verlassen?! Gefiel dir der Friede nicht? Oder warst du einfach nicht mächtig genug, um die Eindringlinge aufzuhalten? Ja, ich habe deine Erinnerungen, aber ich kann kein einziges Wort entziffern! Wieso hast du deine Gedanken dermaßen verschlüsselt? Hast du Angst davor gehabt, dass sie Jemand liest? Angst gehabt davor, das du als Feigling gelten würdest?!" schrie der Hüter nun schon. "Nein ... das war es nicht ... ... ... ich ... es war keine Absicht gewesen ... der Zauber ... ... ... er war ... fehlgeschlagen ... ... ... ich ... hatte das nicht beabsichtigt ... ... ...

~ (Erinnerung:) Ich stand an einem Balkon meines Schlosses, und sah in die Ferne. Gute Laune hatte ich definitiv nicht, schliesslich standen die Eindringlinge schon an den Pforten meines Reiches. Die Folge konnte man auch schon gut beobachten: Das Gebirge, auf das ich sah, Das höchste Gebirge im Land, uns dort hatten sich die Eindringlinge gesammelt. Selbst der Schnee der Berge war nun grauschwarz, und nicht mehr leuchtend weiss. Genau wie meine Flügel, die jetzt schon tiefschwarz sind. Seltsamerweise hatte ich immernoch nur zwei Flügel, nicht vier, sechs oder gar acht, wie ich es eigentlich verdient hätte. Und doch ... mich deswegen zu beklagen war kindisch. Und die Zeit blieb deswegen auch nicht still. "So, du Arkan, was machst du jetzt? Was hat dein Schiksal dir jetzt ausgesucht? So viel Macht, so viel Weisheit... aber zu welchem Preis? Habe ich darum gebeten zu begreiffen? Habe ich mich danach gesehnt zu wissen? Wollte ich die Macht haben? ... nein. Ah, was würde ich nur für ein normales Leben geben. Hätte ich es gehabt, wäre das alles garnicht passiert... und nun? Nun habe ich begriffen, nun weiss ich, nun bin ich mächtig. Das Podest ist erklommen, der Berg bestiegen, und nun? Weiter nach oben geht es nicht. weiter oben ist nichts mehr. Nur die Nebel. Aber für immer in die Nebel zu gehen ist schlimmer als das hier. viel schlimmer. Doch genug der Überlegungen! Genug des Schwachsinns! Obwohl der Sinn hier definitiv nicht schwach ist... ich fange schonwieder damit an! Ah, was für eine Bürde ist es, zu wissen. Selbst der Tod ist kein Geheimniss mehr." Ich lehnte mich nun an das Geländer, und obwohl Windstille herrschte, begann sich mein rot - marineblauer Umhand zu bewegen. Immer stärker wurden die magischen Ströme, die um mich herumwanderten, ich war nun bereit den letzten Zauber zu sprechen. "Praklinaju etot mir, da stobi wseh etich tschernich negodajew sneslo s litza mira! Tschernije krilja, stobi oni sgoreli! Smertj i uschas thscernim kriljam! Ja, Arkan, proklinaju wsech tschernich, i stobi samoj welikoj bitwi nebilo, tolko dwa, aboja kantranstov reschili poslednij pojedinok!" schrie ich in der vergessenen Sprache hinaus, und in demselben Augenblick spürte ich, dass eine Macht mich ergriff, der ich mich wiedersetzten konnte. Ich begriff, das ich mich aus versehen selbst mitverflucht hatte, und überliess mich meinem Schiksal. Schon spürte ich, wie meine Kräfte mich verliessen, genau wie mein Leben."Es ist vorbei. Mit mir ist es vorbei. Jetzt muss mich jemand anders ersetzten. Dabei wollte ich nicht sterben ..." (Ende) ~


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BeitragVerfasst: 10. März 2007, 21:26 
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Ok, der dritte Abschnitt is wohl etwas lang geworden ...

... Es war ein ... Unfall, wenn du es so haben willst... anders kann ich es nicht beschreiben ..." sagte ich, und erinnerte mich an meine letzten Augenblicke im Leben als Arkan. Aber wer waren diese Eindringlinge? Und warum beherrschte ich die Sprache, auf der der Zauber gesprochen wurde, nicht mehr? So viele Fragen, und keine einzige Antwort. "Du erinnerst dich wieder?" fragte mich Vladislav, und gleich darauf sagte der Hüter:" Und warum willst du deine Erinnerungen haben?! Du erinnert dich doch noch! Lass diesen Schatz denen, die ihn noch brauchen werden! Und warum bist du überhaupt hierhergekommen?!" "Sie haben uns doch hierher geführt!" schrie ich heraus. Und was maß der sich an, über uns zu urteilen, wobei er uns doch hierhin gebracht hat? "Ja, ich brachte euch her. Aber wolltet ihr nicht hierhin? Ich habe euch gehört. Ihr wolltet diesen Turm finden, aber der Cherubim hat euch aufgehalten. Also, was wolltet ihr hier?! Nein, antwortet nicht, ich habe ja deine Erinnerungen bei mir, Arkan ..." sagte er, und löste sich in Rauch auf. "Wo ist er hin?!" rief Vlad, und holte sein Schwert raus. Und da fiel es mir ein: Nebelbücher! Bücher in den Nebeln! "Warte hier auf mich!" rief ich Vladislav zu, und verschwand in die Nebel, wo der Hüter schon auf mich wartete. "Ich verstehe... Anatol, der Hüter des Windes hat es dir aufgetragen. Und ich verstehe seine Sicht der Dinge... alle Hindernisse beseitigen... inklusive mir. So leicht lässt sich also der Arkan täuschen. Hast du seine Beweggründe nicht erkannt?" "Seine Beweggründe? Nun, ich dachte, dass er die Vampire hierhin in Sicherheit bringen wollte." antwortete ich etwas irritiert. "Natürlich, das hat er gewollt. Aber du übersiehst etwas. Oder siehst du hier auch nur ein einziges Buch?" "Nein... ... aber was hat das mit Anatol zu tun?" "Ganz einfach. Nur ich kann dir die Bücher zeigen, die hier sind. Hättest du mich wie von Anatol geplant umgebracht, würdest du dein Gedächtniss niemals wiederkriegen. Oder hast du es etwa schon?" "Nein, nur einen Bruchteil ..." antwortete ich, doch schon sprach mir der Hüter wier dazwischen:" Siehst du? Du hättest dich an seinen Verrat an dir niemals erinnern können! Er wollte seine eigene Haut retten." "Verrat? An mir? Anatol? Kannte ich ihn etwa?" fragte ich, der Adrenalinrausch war schon längst vorbei. "Natürlich. Er war schliesslich dafür verantwortlich, dass die Eindringlinge in unser Land kamen. Doch lass uns nun aus dem Nebel gehen..." sagte er, und ich war mit der Antwort nicht zufrieden. Demnach war es also Anatol, dem ich es verdanken konnte, dass ich den Zauber eingesetzt hatte, der mich fast vernichtet hätte! Das würde Rache geben. Blutige Rache.


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BeitragVerfasst: 10. März 2007, 21:27 
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So, melde mich jetzt wahrscjeinlich etwas länger nicht mehr mit der Geschi...


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BeitragVerfasst: 27. März 2007, 16:39 
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Manchmal frage ich mich, wozu ich das eigentlich mache ...


für mich oder für wen eigentlich ... ...


ach, liest doch wieder keiner ...


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BeitragVerfasst: 27. März 2007, 19:31 
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Zitat:
Greatvampire Asra schrieb am 27.03.2007 16:39
Manchmal frage ich mich, wozu ich das eigentlich mache ...


für mich oder für wen eigentlich ... ...


ach, liest doch wieder keiner ...


Du kannst die Leuts ja nicht zwingen deine Story zu lesen, manchmal machen sie das bei mir auch nicht. Ich aber finde das es jedem selbst überlassen ist ob er eine Geschichte liest oder nicht. Sei nicht sauer wenn es niemand liest, irgendwann wirds vielleicht einer machen oder auch nicht daran kannst du ja nix ändern.

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