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 Betreff des Beitrags: verlorene Erinerungen
BeitragVerfasst: 29. September 2006, 09:33 
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Wohnort: Irren ist menschlich - doch um wirklich unfreiwillig Mist zu bauen, braucht man ´nen Comp! [url=htt
Nicht über Rechtschreibfehler tadeln, ok ? Sagt mir bescheid, falls ich weiterschreiben soll.

So, ich fange jetzt an, eine Geschichte zu schreiben, die euch, ich glaube sehr vielfältigen Lesern hoffentlich gefallen wird. Ich schreibe von Mir und natürlich ist der Ort des Geschenhens, der doch noch nicht Nosgoth ist.Außerdem erzählt die Geschichte, was ein Arkane ist.


Kapitel I
Errinerung - ein sehr wichtiges Gut

Ich erwachte an einer Seltsamen Lichtung, Das Licht fiel wie in einzelnen Haufen zum Boden, nicht als ein Ganzes. Das verlieh dem Ganzen etwas Himmlisches. Irgendwie mochte ich dieses Wort nicht.
"Himmlisch" flüsterte ich mir. "Igendwie ist es seltsam. Ich hasse dieses Wort förmlich, aber ich weiss nich warum. Und da ich gerade aufgewacht bin, warum um der heligen Höllen Willen stehe und liege ich nicht? Nun, egal, wird zeit, dass ich in mein Schloss zurückkehre." Ich fuhr kurz mit der Hand durch die schwarzen Haare, die mir bis zum Hals wuchsen, doch da fiel es mir wie die Schuppen von den Augen: Ich hatte keinen blassen Schimmer, WO ich war, oder von was für einem Schloss ich gerade gefaselt habe. Ich sollte nach Hause gehen, dahte ich, aber das war wohl das Problem: Ich hatte die Errinerung an mein vorheriges Dasein verloren. Ich wusste nur noch, wer ich war, aber alles Andere habe ich vergessen.
"Oh, verflixt, was ist hier nur los? warum errinere ich Mich nicht mehr? Auf jedenfall bringt mich das herumhacken auf meinen verlorenen Errinerungen nicht weiter. Am besten, ich gehe jetzt los, und finde irgendeine Siedlung oder etwas in der Art. Dort kann ich mich dann informieren über neues und so weiter... "
So machte ich mich auf den weg, um meine scheinbar verlorene Erinnerung wiederzubekommen.

Ich musste jedoch nicht besonders weit laufen, denn ich fand schon fast sofort nach ein paar Minuten, oder eher gesagt nach einer halben Stunde einen breiten, gepflasterten Weg. Mein Gefühl sagte mir, dass ich devinitiv NICHT hier sein sollte. Da ich jedoch keinen Grund sah, von der Strasse zu verschwinden, ging ich weiter. Das Gefühl wurde immer stärker, ich fing schon fast an zu glauben, ich hätte das Gefühl, weil mich jemand verfolgt oder so. Ich errinerte mich selbst daran, das ich mich nicht mehr an etwas Errinern konnte, und es dahher Sinnlos wäre, noch weiter darüber nachzudenken. Statdessen sollte ich mich lieber in Acht nehmen, denn mein Gefühl hat mich ja nur sehr selten getrogen.
Die Strasse musste aber frei begehbar sein, denn mir kamen zwei Krieger entgegen. Ich schätzte, da mir jemand entgegenkam, musste es dort auch eine Stadt, Siedlung, oder zumindest eine wichtige Baustelle geben, denn dort, wo zwei gepanzerte Krieger herkommen, kann ja keine Mäusefarm sein... Je näher sie mir kamen, desto stärker wurde das "Verschwinde von hier so schnell wie du nur kannst" Gefühl. Ich blieb einfach mal stehen, nur um zu teten, ob es wirklich an ihen lag, und das tat es zweifellos. Sie waren garnicht so fern, 70 - 100 meter vielleicht.die Umgebung war immernoch eher Wald, aber man konnte schon langsam einige Felder ausmachen. Sie kamen etwas schneller näher, und ich stellte mich vor die wahl: wegrennen oder einfach weitergehen und sehen was passiert. Ich entschied mich für das Letztere. Mein Fehler.


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 Betreff des Beitrags: verlorene Erinerungen
BeitragVerfasst: 29. September 2006, 09:35 
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Abschnitt 2

Sie waren keine 12 Meter mehr entfernt, schon sprach einer mit fester Stimme: "Halt, du Kreatur der Finsternis, im Namen unseres Herrn,..."
"Das reicht, beenden wir es !" Kam der Andere ihm dazwischen und zog sein Schwert, worauf der andere eine Armbrust rausholte. "Stirb, Vampir!"
riefen sie, und schon stürtzte der Schwertkämpfer auf mich zu, während der Schützte einen Blozen abschoss. Ich wich dem Bolzen aus, als wäre er im Schrittempo angeflogen, trat dem verhältnissweise langsamen Schwertkämpfer in den Schädel, worauf dieser umfiel und ich wich auch dem nächsten Bolzen mit spielender Leichtigkeit aus. "Sagtmal, habt ihr was gegen mich?" Schrie ich ihnen entgegen, während ich dem Schwertkämpfer den Beidhänder entiss. "Du bist ein Vampir, und es ist unsere heilige Pflicht, dich zu vernichten !" "Verstehe. Religiöse Fanatiker also, " antwortete ich missbilligend. Aber was hatte der Eine vorhin mit Vampir gemeint ? Was war ein Vampir? Noch eine Frage, deren Antwort ich vergessen hatte. Auf jeden fall reichte es mir, mit ihnen zu spielen, sie würden mir keine Antwort geben, die wirklich Sinn ergab.Der Schwertkämpfer hatte sich wieder aufgerappelt, aber ich ließ es garnicht zu dem geplanten Fauststoß kommen, denn ich rammte ihm sein Schwert zwischen die Rippen."lass mich in Frieden." sagte ich zu dem Schützen gewandt, während sein Kamerad vor Schmerzen in sich zusammenfiel und liegen blieb. "Ich will dich nicht töten." Doch dieser spottete nur:"Ja klar, und du lässt ja sein Blut einfachso auf den Boden auslaufen, nicht? Das ich nicht lache! ihr Vampire seid doch alle gleich! Elende Blutsauger!". Da, er hat es gesagt: Blutsauger. Vampire waren also Wesen, die blut saugten? Seltsam, ich hatte kein Gräuel davor, den lebenssaft dieses Kriegers auslaufen zu lassen. Aber da er scheinbar nicht begriff, das ich nicht ein Vampir war, musste ich ihn wohl töten, sonst würde er es mit mir machen. In meinen gedanken aber, vergaß ich, mich auf den Kampf zu konzentrieren, und so traf er mich in die Schulter. doch dort, wo er mich in meinen Mantel treffen sollte, flog der Bolzen einfach nur durch, und hinterließ ein Loch und ein etwas kribbelndes Gefühl, aber keinen Schmerz. Jedoch wurde ich wütend. Sehr wütend. ich hatte wohl ein sehr hitziges temperament. "DU HAST MICH ANGESCHOSSEN! DU HAST ES GEWAGT MICH ANZUSCHIESSEN!!!" Schrie ich ihm meine Wut entgegen, er jedoch, wirkte schon vorher ganz blass, schien jetzt meine Anfuhr nichteinmal gehört zu haben, sondern sprach nur leise: "ich hab es geschafft... ich habe ihn getroffen... das gibt es nicht... ich habe ihn getroffen! Man wird mih zum Oberst befördern! " schrie er in seiner Euphorie. "Du vergisst da bloß etwas, Bursche." sagete ich mit großer Gelassenheit. "Was denn ?" Er sah mich an, als ob er mich noch nie gesehen hätte. Dann aber schien es ihm langsam zu dämmern, denn sein Gesicht verlor an farbe, dann sah er auf seinen toten Kameraden, dann nochmal auf mich, worauf auch das letzte bisschen Farbe aus seinem Gesicht wich. "Du hast vergessen, das du nie mehr die Zeit haben wirst, deine Beförderung zu erhalten." Ich schikte ihn mit einem gezieltem Feuerball ins Reich der Toten, und setzte meine Reise fort, aber mit neuen Errungenschaften: Einem Zweihänder, und dem Wissen um den Feuerballzauber.


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BeitragVerfasst: 29. September 2006, 15:51 
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Soll ich jetzt weiterschreiben , oder soll ich et seinlassen ? EHRLICHE Meinungen, kann Kritik vertragen.


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 Betreff des Beitrags: verlorene Erinerungen
BeitragVerfasst: 29. September 2006, 19:49 
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Wohnort: Es gibt viele Dinge auf dieser verblendenden Welt, doch von alle dem ist nichts schlimmer als die Ve
Warte erst einmal ein bisschen ich denke das die leute dir schon antworten werden [25]

_________________
http://spielwelt15.monstersgame.net/?ac ... d=39039906


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BeitragVerfasst: 30. September 2006, 18:54 
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Wohnort: Ich habe einen GM Hero lvl 121 mit top Eq geschlagen beim PvP ... Machs nach *g* [img]http://img228
Mhm tja ich weiß end so genau asra *zwiegespalten* einerseits bin ich neugierig wies weiter geht, die geschichte is schon ziemlich gut finde ich, also ich denke du solltest weiter schreiben.
Bloß was mir jetz ned so ganz gefallen hat is das es eben so schnell ging peng hat er feuerzauber eingesetzt und weiß wieder ich würd das langsamer machen das er es nach und anch mit viel zeit udn mühe wieder lernt und ned so fix. aber iss ja deine egschichte
Ich sag einfach schreib weiter ^^

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 Betreff des Beitrags: verlorene Erinerungen
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2006, 21:21 
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Danke fuer das posten , besonders dir Raz, und keine sorge, das mit dem langsam erlernen ist mit einbegriffen [25]. Ich werde gleich noch ein Kapitel posten, waere dann aber nicht abgeneigt mehr Meinungen zu lesen .


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BeitragVerfasst: 5. Oktober 2006, 21:53 
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ich kann leider jetzt kein Umlaut setzten. Der zweite Abschnitt kommt gleich .

Kapitel II :
Schleichen und Jagen

Mittlerweile war der Weg besser geworden, es gab zum Beispiel mittlerweile auch Graeben. Ich sah auch, das ich mich einer grossen Stadt naeherte, die im Schatten einer riesigen festung lag. Es wurde langsam Nacht, die Rot - Orangene Farbtoenung des Himmels wich einem blassem Tiefblau.Ich dachte, das ich in die Stadt reinmusste, wegen den Informationen naehmlich... Ich konnte ja schlecht ohne Gedaechtniss in diesem Land herumreisen. Ausserdem wollte ich immerhin wissen, was diese ominoesen Vampire sind. Das alles waren ungeklaerte Fragen, auf die ich Antworten wollte. Aber ich konnte es ja nicht mit der gesamten garnison da aufnehmen, und mit einem Zweihaender waere es ja auch etwas schwer unbemerkt zu morden... Ich zog mich also in den nahen Wald zueruck, der die Stadt umgab und der mir wohl genuegend Deckung geben wuerde.
Ich hatte mich mittlerweile um die Stadt geschlichen, und eine bruechige Stelle in der Mauer gefunden. Da ich keine andere Wahl zu haben schien, schlich ich mich im Schatten der Nacht zu der Stelle, und sah sie mir genauer an. Die Mauer an sich war wohl in Ordnung, aber oben drauf war, anstatt eines Stueck Mauer, einfach ein grosser Stein hingestellt worden. Wenn ich es schaffen wuerde, den Stein nach aussen fallen zu lassen, koennte ich auf den Stein drauf und dann auf die Mauer draufklettern. Ich konzentrierte mich auf den Stein, und schon geschah etwas seltsames : Ich konnte den Stein immer besser erkennen, aber die Umgebung , das heisst alles ausser dem Stein, verschwamm langsam. Kurz darauf sah ich den Stein WIRKLICH. Ich konnte ihn in 3D sehen, vorn , hinten, rechts, links, unten , oben ... halt eben ueberall. Ich griff in meinen Gedanken nach dem Stein, und bewegte ihn auf mich zu . langsam, liess ich ihn scheinbar auf mich zugleiten, aber dann war alles wieder vorbei, innerhalb eines Liedschlags. Alles war wieder gleich, abgesehen von einem : Der Stein lag vor der Mauer ! Ich hatte die Macht der Telekinese benutzt ! Bloss war das irgendwie keine Ueberaschung ... Ich wollte ueber die mauer, also breitete ich meine Schwarzen Rabenschwingen aus, (@Raziel : [25] ) und schwand mich gut 5 meter hoch in die Luft, obwohl die Mauer selbst nur 3 meter hoch war, und das an der hoechsten Stelle ... dann schwang ich mich langsam und leise runter, federte bei der Landung ab, und entspannte mich wieder. Kurz. Nur um mich einen Augenblick spaeter selbst in den Schaedel zu hauen. "Verdammt, was bin ich doch fuer ein Trottel ! Wie konnte ich nur meine Fluegel vergessen ?! Naja, ist ja jetzt auch egal, Hauptsache ich bin drinn ... jetzt muss ich mich nur noch irgendwie erkunden ... am besten werde ich mir einen einsamen buerger schnappen und ihn ausfragen ..."


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 Betreff des Beitrags: verlorene Erinerungen
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2006, 22:24 
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zweiter Abscnitt

Ich schlich im Schatten der Hauser umher, welche meist aus Stein und Stahl bestanden. Oefters sah ich Ritter auf den Strassen, aber diese waren meist betrunken, und ich wollte informationen, und keinen Unfug hoeren, also schlich ich weiter auf meinen Pfaden. Ich sprang auf Daecher, spaehte hiter Schornsteinen hervor, sprang in Hauserecken und war dankbar, das Neumond war.
Nach langstuendiger Suche fand ich schliesslich Jemanden, den ich sicherlich ausfagen konnte. Er war in einen Matel gekleidet, trug ein kurzes Schwert und war -was fuer eine Seltenheit- nicht betrunken. Langsam segelte ich nach unten und federte etwas hinter dem Fremden ab. Anschleichen konnte ich mich ganz gut, aber als ich nur einen Meter von ihm entfernt war, drehte er sich blitzschnell um und zog sein Schwert. "Sei kein Narr, leg dein Schwert nieder, sonst wird es dir leid tun ! Ich will dich nicht toeten, ich will dich nur fragen." sagte ich ganz ruhig. Als ich aber nichts als einen verwirrten Blick erntete, beschloss ich nich zu zoegern und schoss einen schwaecheren Feuerball auf meinen Gegner. Dieser war wohl zu langsam um ihm auszuweichen, und mein Feuerball traf ihn mitten in die Brust. Das erzielte genau den Effekt den ich haben wollte : der Gegner wurde nach hinten gerissen und lies sein Schwert fallen. Ich beeilte mich nicht besonders es aufzuheben da ich dachte, dass mein Gegenueber nicht mehr so schnell aufstehen wuerde. Ich taeuschte mich jedoch, da, als ich mich bueckte um das Schwert aufzuheben, mich ein Tritt von oben traf, und mich mehrere Meter nach hinten fliegen liess. Ich rappelte mich schnell genug auf, um dem Schwertstreich meines Gegners zu entgehen. Schnell zog ich meinen Zweihaender, und wog meine Chancen ab. Es stand nicht gut : Ich hatte einen langsamen Zweihaender, er hatte einen schnellen Saebel. Allerdings war er in seinem Mantel nicht unbedingt so gelenkig wie ich. Wir wechselten mehrere dutzend Schlaege und Hiebe, bis ich eine Bloesse meines Gegners entdeckte. Ich schlug in die ungedeckte Brust, Aber ich kam nich dazu zuzustossen, da mein Gegner auch eine Bloesse meinerseits entdeckte und seinen Saebel in meinem Herz zu versenken versuchte. Ich sah nur einen Ausweg und nutzte ihn auch : Ich liess einen Feuerball direckt in meiner Hand explodieren, worauf wir beide weggeschleudert wurden. Als ich mich wieder aufrappelte, bemerkte ich, das mein Gegner einen Eisball auf mich geschleudert hatte. Ich drehte mich nach rechts weg und schleuderte aus der Umdrehung heraus noch meinen staerkeren Feuerball. Dieser traf nicht, da sich mein Gegner unter ihm wegduckte und mich erneut mit dem Saebel angriff.


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 Betreff des Beitrags: verlorene Erinerungen
BeitragVerfasst: 6. Oktober 2006, 12:33 
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Hier etwas aus der Chronik der Alten (Die Geschichte wurde an ihrem Ende zusammengefasst, und die menschlichen Gelehrten versuchen diese Inschriften zu entziffern)

Chronik
Erster entzifferter Abschnitt

Im ferner Zukunft ...

Ich gehe durch einen grossen Wald, es ist sehr neblig, man kann keine 10 Schritte im vorraus sehen. Trotzdem gehe ich langsam aber sicher den kleinen Pfad entlang. Nach einigen minuten hoert der Wald einfach auf und ich stehe am Rand einer Klippe. ein paar centimeter unter der Klippe sieht man die Wolken vorbeiziehen, ud wenn man den Blick nach oben richtet, kann man den riesigen blauen Himmel sehen. Der Nebel hat sich verzogen, die Sonne brennt mir stark im Nacken, aber das ist mir egal. Ich halte meinen Blick einfach nach oben gerichtet und sehe, obwohl es Tag ist, fuenf Sterne. Sie bilden ein Fuenfeck.
"Was fuer eine Ironie, das was die Magie in dieser Welt vernichtet, hat die Form eines Pentagramms ... ein schlechter Witz des Schiksals..." Ich wende mich von der Klippe ab und gehe den kleinen Weg, der nah links fuehrt. Bald stehe ich an einem Platz, an dem nichts waechst, und das einzige was sich dort befindet ist ein grosses Tor, das einem Portal nicht wenig aehnelt. Zu diesem Torbogen gehe ich hin und bleibe kurz davor stehen, denn ich spuere das sich noch jemand hier befindet. "Wir haben nich mehr viel Zeit, Asra," sagt der Gefluegelte, der hinter mir aufgetaucht ist. " Wir muessen uns beeilen !"draengt er weiter auf mich ein. "Ich weiss, Vladislav, und keine Sorge, alles wird rechtzeitig fertig sein. Nur nichts ueberstuerzen ..." Dann loest sich noch eine Gestalt aus dem Wald, der den Plazt umgibt. "Ah, ist der Erzengel auch gekommen" spotte ich "Na wie gehts uns denn heute, eure Majestaet ? Hahahahaha ! Man fuehlt sich wohl toll, wenn man nach einer so maechtiger Niederlage seinem Bezwinger zeigt, was ? Egal, lass uns in Friede, sonst wirst du buessen das du dich uns in den Weg gestellt hast." "Ah hoer mir damit auf, Asra. Ich habe nichts zu verlieren, ich kann nur noch gewinnen. Ich werde euch aufhalten ihr Daemonen ! Sterbt im Namen des Herrn !"Schreit der mit den weissen Fluegeln. Ich drehe mich langsam zu ihm um und ... spucke ihm ins Gesicht. "Du glaubst doch wohl nicht im ernst, das du gegen uns eine Chance haettest ? Wir sind in der Ueberzahl, beherrschen bessere Zauber und haben im Gegensatz zu dir Waffen. Du bist viel zu sebstmoerderisch, Valur. Kehre in dein stinkendes Loch zueruck und lass uns in Frieden, du moechtegern Gott !" Ich wendete mich wieder dem Torbogen zu, und setzte in die Loecher die in dem Torbogen waren einen Obsidian, einen Diamant, einen Rubin, einen Saphir, einen Bernstein und ein Stueck Bergkristall ein. Waehrendessen wurden die fuenf Sterne am Himmel immer groesser. "Warum passier nichts ? Wir museen hier schnell weg, Asra ! Uns bleibt wenig Zeit !" sprach Dracula mit immer groesser werdenden Panik. "Hmm... ich weiss nicht was hier fehlgeschlagen ist, Vladislav. Und uebrigens, du wiederholst dich. Keine Sorge, alles wird sich zum Guten fuer uns wenden. "Ihr werdet hier niemals wegkommen! Ihr werdet hier verroten und verwesen! Eure Seelen werden hier fuer alle Ewigkeit gepeinigt werden!" Schrie Valur. "Sei endlich still, entmachteter! Siehst du denn nicht, das wir uns hier um etwas wichtigereres kummern muessen, als um dich ? Verschwinde von hier, sollange du noch fliegen kannst!" schimpfte Dracula auf den Weissgefluegelten ein. Man hoerte schon langsam ein tiefes Brummen, das von ueberall zu kommen schien."Die letzte Schlacht ist noch nicht geschlagen !"Schrie Valur in seinem Wahn. In dem Torbogen begann ein schwaches flimmern. "Es wird Zeit. Vladislav, duerfte ich dich bitten...?" sprch ich langsam "Ja aber natuerlich, Asra, mit dem groessten Vergnuegen werde ich."antworte mir dracula. "Was habt ihr Drecksvieher jetzt schon wieder vor? Egal, ich werde euch daran hindern! Jetzt!"


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BeitragVerfasst: 7. Oktober 2006, 20:30 
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so hab mir das ganze jetzt angeschaut und komme zu dem entschluss:
gelunge story die vorallem gut zu deinem chara passt, schreib heida imma weida!

_________________
Wo Geld ist, da weicht die Menschlichkeit.


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BeitragVerfasst: 7. Oktober 2006, 20:43 
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Thanks, thanks


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 Betreff des Beitrags: verlorene Erinerungen
BeitragVerfasst: 7. Oktober 2006, 22:02 
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Und eine Fortsetzung ... hatte jetzt nix zu tun ...

Kapitel III
Der Tempel

Wir wechselten noch sehr viele Hiebe, Stiche, Schläge und alle möglichen Ausfallangriffe, selbst Finten wurden ausprobiert, aber wir schienen gleichstark zu sein. Doch dann kam endlich die Wendung: Als mein Gegner, wohl schon am verzweifeln wie ich, zu einer starken Attacke ansetzte, warf ich Ihm meinen Zweihänder entgegen. Darauf war er nicht vorbereitet, das hätte ich auch nicht erwartet, und mein Schwert fiel ihm auf die Füsse, als er zurücksprang. Da ihn das lange genug lähmte oder besser gesagt lange genung vor Schmerz aufschreien liess, feuerte ich den stärksten Feuerball auf Ihn, den ich nur konnte. Dieser hatte wohl das Ausmaß einer halben Tür. Und das Beste an ihm : er traf meinen Gegner mitten am Kopf. Diesmal flog er nich 2 - 3 Meter, sodern er wurde gegen die nächste Hauswand gepfeffert, die ja nun, wie unpassend für ihn, aus Stein war. Diesmal zögerte ich nicht und schnappte mir sein Schwert sofort und stellte es ihm an die Kehle. Laut schnaufend fragte ich ihn :"Weisst du etwas über Gv. Asra ?" Dieser setzte wohl gerade an, mir irgendeine Beleidigung ins Gesicht zu schleudern, aber da wendeten wir unsere Blick fast gleichtzeitig in die westliche Richtung. Dort war eine Strasse, und am nicht so weit entfernten Strassenende war ein Gebäude, welches das Schild trug : Gemeinschaft der Paladine . "Ou Mist !" schrie mein Gegner, als er, wie ich, das dutzend Paladine sah, das auf uns zustürtzte. "Es wird Zeit, sich aus dem Staub zu machen ..." Er murmelte etwas, und dabei bemerkte ich seine langen Eckzähne. Plötzlich hatte auch er schwarze Rabenschwingen und spannte diese. Dann, ohne irgend ein Abschiedswort, machte er sich in die Lüfte davon. "Hey, warte!" schrie ich und schwang mich ebenfalls gegen Himmel. Wir waren nur kurz über der Stadt, da fingen die Wächter von den Wachtürmen aus zu schiessen. Ich und mein ehemaliger Gegner wichen den Pfeilen und Armbrustblozen aus, aber er schien dabei doch etwa mehr Mühe zu haben. Ich schätzte, das in jedem Turm gut 7-10 Schützen waren, jeder darauf bedacht uns zu erledigen. Ich sah, wohl von einer Eingebung erleuchtet, nach unten und bemerkte, dass alle Wächter wohl im selben Augenblick beschlossen haben auf meinen ehemaligen Feind zu schiessen. Wir waren wit genug oben, sodass uns die Pfeile der Bögen nicht treffen könnten, aber die Bolzensalve würde den Anderen wohl schwer erwischen, und so beschloss ich einzugreifen:" Pass auf!" rief ich, während ich einen Feuerball auf die Bolzen schleuderte. Dieser traf ca. die Hälfte, aber durch meinen Ruf aufmerksam gemacht, wich er den Anderen aus. Jedoch hatte er nicht so viel Glück wie ich dachte, denn es traf ihn trotzdem ein Bolzen. Und zwar in eine sehr schmerzhafte Stelle : Der Bolzen traf ihn mitten ins Herz. Mit einem gedämpften "arrgghhhh ..." verlor er die Windströmung, seine Flügel erschlafften, und er fing an zu fallen. Er war ein guter Gegner gewesen, und mein Stolz verbot es mir, ihn fallen zu lassen. Also flog ich seinem Körper hinterher, fing ihn und trug ihn empor. So hoch, bis uns keiner mehr treffen konnte. "Nach Nor ... norden ... zum ... Hei ... Hei ... lig .... en ... Tem ... pe ... ... ..." chaffte er noch rauszuwürgen, bevor er völlig erschlaffte. Ich spürte zwar, das er noch lebte, und ich riss ihm den Bolzen Heraus. Dann verband ich seine Wunde mit einem guten Teil meines Ärmels, den ich abgerissen hatte. "Nach Norden, was ? Naja, dann sehe ich zu, dass ich dich dort so schnell wie möglich hinbringe ..."


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BeitragVerfasst: 10. Oktober 2006, 16:44 
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Da ich mich jetzt länger net hier gemeldet habe, denk ich, dass ich das Kapitel jetzt beenden sollte ...

zweiter Abschnitt

"Nach Norden, zum heiligen Tempel ... Wo zur Hölle ist denn eigentlich Norden ?!" Dachte ich mir, während ich mit großer Anstrengung versuchte, mich über den Wolken zu halten. " Meine Güte, wie soll ich einen Tempel finden, wenn ich doch gleichtzeitig darauf bedacht sein muss, nicht gesehen zu werden ? Ich hätte es lieber mit den Paladinen aufgenommen ... und meine Fracht hier, die iss auch net ganz bequem. Ohne Flügel würde er mir jetzt besser gefallen ... sowas von unhandlich..." nörgelte ich wieter, während ich verzweifelt versuchte, etwas wie einen Tempel unter mir zu erkennen. Nachdem ich gut eine halbe Stunde geflogen war, ging mir langsam die Ausdauer aus, ich wurde müde. Und ich wusste, dass wenn ich noch länger als 15 min. fliegen würde, würde ich unweigerlich abstürtzen. Also flog ich langsam nach unten, und als ich eine gute Windströmung traf, liess ich mich gleiten. Langsam, aber dennoch halbwegs sicherer als die ganze Zeit selbst die Flügel zu schwingen. So konnte ich mir ein wenig Ruhe gben, und etwas nachdenken. "Heiliger Tempel ... warum muss Es denn immer heilig sein ? Ach, was solls. vielleich kann ich ja in diesem Tempel etwas aus ihm rausquetschen ... ich hoffe es. Für ihn." sagte ich, und richtete meine Blicke auf den Gefügelten, den ich trug. Er hing mit dem Gesicht nach unten, weil ich ihn an der Rippen - Bauch Zone hielt. Also dort, wo die Rppen aufhören und der Bauch anfängt, wenn man es so sagen kann... plötzlich regte er sich ein wenig, und brachte wohl die Kraft zum sprechen auf :" Da ... unten ... der ... Temel ... schnell ... er ... schneller .... ... ähtz ..." und schon fiel er wieder in Ohnmacht. "Hmmm... da unten ? Ich kann dor keinen Tempel ausmachen ... aber Moment mal ... DAS soll ein HEILIGER TEMPEL sein ?! Allerdings gefällt mir diese Art von heilig besser ..." sagte ich, und flog nach unten, zu dem Tempel. Als ich auf einem Platz im Tempel gelandet war, ich nhme an, das es früher eine Wiese war, sah ich mich um : Ich sah das Tempelgebäude selbst, übertrieben groß, mit gold geschmückt, Aus Ebenholz gebaut und zum Teil in blutroter Farbe angestrichen. Die Mauer, die den Tempel, die übrigen Gebäude und den Platz selbst umgab, war wohl aus Metall und Stein, wie die Gebäude in der Stadt. Sie hatte Zinnen und Wachtürme, und seltsame runde Plätze, die auch von Stein umgeben waren, aber nach aussen doch eine grössere Öffnung aufwiesen. Ihnen konnte ich noch keine Bedeutung zuweisen. Dann sah ich noch die anderen Gebäude, sie waren einfach aus Stein, mit Steindach. Nur die Türen, die waren aus Bronze. Wer auch immer das gebaut hatte, er musste wohl reich gewesen sein ... aber es sah auch nicht nach mehr als nach 200 Jahren aus.
"Hallo! Ist hier Jemand ? Haaaalllooo! Ich habe einen Verwun ..." ich hörte auf zu sprechen und duckte mich lieber, denn es waren wie auf ein kommando alle Türen aufgeflogen und eine riesige Menge an Zaubern kamen mir entgegen. Blitze, Feuerbälle, Eisbälle, und alles mögliche andere, was mir schaden konnte.


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BeitragVerfasst: 10. Oktober 2006, 16:46 
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hmm ... der dritte Abschnitt wurde von meinem Programm wohl geschluckt ... ich sende ihn dann halt eben Morgen oder so nach ...


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BeitragVerfasst: 12. Oktober 2006, 10:43 
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Wohnort: Irren ist menschlich - doch um wirklich unfreiwillig Mist zu bauen, braucht man ´nen Comp! [url=htt
dritter Abschnitt

Ich lies, wohl vom Instinkt getrieben, nicht zuerst den Verwundeten fallen, sondern nutzte die kleine Pause, die nötig war um weitere Zauber auf mich zu schmeissen, um meine Flügel zu spannen und flog -den Verwundeten unbewusst mitschleppend- hoch in die Luft. Ich hatte mich jedoch nicht mal einen halben Meter erhoben, schon kam eine neue Salve an Hexereien und Zaubern auf mich zu. So versuchte ich mit Drehungen, Windungen, und etwas verunglückten Täuschungsmanövern, den Salven auszuweichen. "Sehr herzlicher Empfang hier," dachte ich mir, während ich mich vor einem Blitz zur seite drehte um ihm auszuweichen. "Das Kräfteverhältniss wäre dann wohl 100 zu 1 , wohlgemerkt 100 erholte Zauberer ud Ähnliche gegen einen erschöpften, kameradentragenden und verwirrten Mich. Schlecht. Verdammt schlecht." rechnete ich mir aus, und sah nur eine Chamce für mich, dem Kreuzfeuer halbwegs zu entkommen. Fliegen kam nicht in Frage, da ich zu erschöpft war, dahher ging ich in einen Sturtzflug. Ich war hochgenug um eine gute Geschwindigkeit zu erreichen, so das mich kein Zauber traf, und dann flog ich, während einer der verflixt kleinen Pausen von ca. 1/2 sec. in einen Raum rein, da die Türen ja offenstanden, drehte mich um 180 Grad, sodass ich am Ende des Raumes mit dem Gesicht zur tür stand. Jedoch war kein Gegner vor mir, den ich erwartet hätte, sondern nur eine Art Maschiene, die in einer gewissen Rheienfolge Zauber abschoss. Im Streufeuer, sodass die Zauber die Gesamte Tempelfläche und den gesamten Himmel bedeckten. Gerade machte ich mich daran, die Maschiene mit dem Säbel zu zerhackfleischen, als die riesigen Türen des Tempels aufgingen, welche bis zu diesem Augenblick -was mir nicht aufgefallen war- geschlossen gewesen waren. Ein weiterer Schwarzgeflügelter kam raus, und sprach leise scheinbar irgendeine Fomel, die bewirkte, das die Maschienen aufhörten zu schiessen. Ich steckte mein Schwert allerdings noch nicht weg, dafür war es noch zu früh. Die Maschienen konnten ja immerhin noch jederzeit anspringen, und das wär ja nicht schön, völlig überrumpelt in disem Kreutzfeuer draufzugehen. Für sowas war ich mir einfach zu schade. "Ah, willkommen in disem bescheidenem Tempel, Geflügelte. Verzeiht, aber seltsamerweise haben die Maschienn wohl beschlossen, das ein Angriff stattfindet... ich weiss auch nicht, was da genau passiert ist. Momentmal ..." sprach der Geflügelte, der aus dem Tempel gereten war. "Wer ist denn der blutende da ?" fragte er, während er näher kam. "Ich werde dich hier vorerst nicht hier durchlassen, immerhin war der Empfang hier nicht besonders festlich" giftete ich zurück, und stellte mich in den Tührrahmen, das Schwert immernoch in meinen Händen. "Sag mir deinen Namen. " forderte ich. Ich wusste selbst nicht wieso, aber ich tat es, also sollte ich wohl eine Antwort abwarten, und nicht gleich etwas wie : Verzeichung, was hab ich denn da geagt... murmeln. " Mein Name ist Anatol, und ich bin hier der Herr der alten Schriften hier im zweiten der 7 Tempel der Schwarzgelügelten.. Wenn du mich jetzt doch bitte durchlassen würdest, ich muss deinen Begleiter versorgen." sagte er völlig ruhig und gelassen, ohne die geringte Spur von Spott oder ähnlichem. Ich lies ihn darauf zwar durch, behielt ihn aber immernoch im Auge. Als Anatol zu dem Verwundeten kam, den ich hinten in dem Raum liegengelassen hatte, bevor ich mein Schwert gegen die Maschiene erheben wollte, stiess er einen überraschten Ruf aus :" Das kann doch nicht sein ! Vladislav, was ist passiert ??? Halt aus, ich heile dich !" Darauf stimmte er einen monotonen Gesang an, welcher gute 3 minuten dauerte, dann, als er aufgehört hatte zu singen, begann sich ein goldener Schimmer auf den Verwundeten, der scheinbar Vladislav hiess, auszubreitn. Kurz darauf erwachte dieser aus seinem Schlaf und sprang schon förmlich auf, worauf er in Kampfstellung ging. " So! Jetzt ist es aus mit dir, du Verräter!" schrie er und stürtzte sich wieder auf mich. Er schien zu vergessen, das er keine Waffen hatte und das ich ihn gerettet hatte, aber er hatte den Überraschungseffekt auf seiner Seite.


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