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 Betreff des Beitrags: Hilfe bei Story 2 Dunkle Götter (Überarbeitet)
BeitragVerfasst: 5. November 2006, 10:48 
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Wohnort: " Beim Anblick des Engels wird ihn der Wahnsinn ergreifen. "
,,Meinst du ein Monster ?“, fragte mich Janos und kehrte dabei mir den Rücken.
Ich folgte ihm, damit ich ihm meine Antwort ins Gesicht schmettern konnte.
,,Manche Vampire schützen die letzten Reste ihrer Menschlichkeit.“, fuhr Janos fort und ich hörte zu.
,, Menschlichkeit ? Alles was Kreaturen wie ihr könnt ist morden!“,preschte ich hervor.
,,Meinst du damit deine Leute aus der verloren Stadt ?“
Entgeistert starrte ich ihn an.
,,Entschuldige, so habe ich das nicht gemeint, aber es ist dein Schicksal ein Vampir zu werden“,erklärte Janos mit fast reumütigem Ton.
,,Voher wisst ihr davon ?“, fragte ich ihn.
,,Es ist schon lange so vorherbestimmt gewesen, Marana.“
Was wenn Janos Recht hatte ?
,,Warum sprecht ihr mich mit meinem Namen an ?“ Selbst mir erschien diese Frage überflüssig , da ich mir keine Antwort erhoffte.
Janos Audron lächelte, in meinen Augen fast schon verlegen erscheinend, an.
,,Weil du einen hast.“,sagte er dann schließlich.
Ich unterhielt mich noch eine ganze Weile mit Janos Audron. Ich fand in ihm sogar etwas menschliches. Er war wirklich nicht das Monster ,was die Erzählungen sagten, außerdem war er mir ein angehemerer Zeitgenoße als Raziel ,da ich das Gefühl hatte, Janos würde mich wenigstens respektieren.
Doch Raziel unterbrach unser Gespräch mit den Worten :,, Es ist Zeit.“
,,Zeit wofür ?“, fragte ich Janos.
,,Das Ritual, komm mit mir Marana.“
Ohne Widerworte folgte ich ihnen Bedingungslos.Janos bat Raziel ebenfalls höflich ihm zu folgen. Wir gingen in die unteren Kellerräume, in dem er ein Labor eingerichtet hatte.
Janos suchte nach einem alten Buch, welches ich in einem Regal, zu meiner linken befand. Dieses legte er auf ein Pult, das leicht zu einer Seite gekippt war.
Er wieß Raziel an mich auf einen Altar zu legen.
Währenddessen trat Janos an das Buch, das er augenblicklich aufgeschlagen hatte und blätterte konzentriert nach einer bestimmten Seite.
„Ah, da ist sie ja !“, stieß er fast schon erfreut hervor, wärend mich Raziel am Altar festband.
Nun begann das Ritual, ob ich es überleben würde ? Selbst wenn ja, würde ich dann immer noch ich sein ?
Janos sprach eine Zauberformel ,die ich in ihrer Sprache und Bedeutung nicht verstand. Vermutlich handelte es sich hierbei um eine alte Sprache der Urvampire.
„Meo ru malekium, su mei nizu re othk Marana.“
Ich kämpfte nun darum mein Bewusstsein nicht zu verlieren, als mein Körper zu leuchten began.
Janos stand jetzt neben mir. Er fügte sich eine Wunde mit seinen Klauen am Handgelenk zu, sodass sein Blut auf Lippen tropfte, diese benetzte und meine Kehle hinab rann.
Ein ungeheures Brennen erschüterte meinem Körper.In mir starb etwas, dass wusste ich. Ich hatte nur Angst das ich niemehr menschlich sein könnte.
Janos sprach wieder die Worte.
„Meo ru malekium, su mei nizu re othk Marana.“
Kaum hatte er die letzten Worte gesprochen, blieb mir der Atem stehen.
Janos sprach wieder, doch nun nicht in der Sprache der Urvampire.
„Komm zu dir Marana.“

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Beim Anblick des Engels wird ihn der Wahnsinn ergreifen.


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 Betreff des Beitrags: Hilfe bei Story 2 Dunkle Götter (Überarbeitet)
BeitragVerfasst: 5. November 2006, 10:48 
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Wohnort: " Beim Anblick des Engels wird ihn der Wahnsinn ergreifen. "
Tatsächlich erwachte ich wieder ,obwohl ich dies nicht für möglich gehalten hatte.
Erneut erwachte ich in der Bibliothek, auf Kissen gebettet. Raziel lag neben mir. Er war vermutlich bei mir eingeschlafen, anstatt nur über mich zu wachen. Aber momentan war mir diese Tatsache noch egal.
Ich schaute an mir herab und bemerkt reichlich schnell, dass ich mich verändert hatte.
Meine Haut war nun blaßer geworden, fast marmorartig weiß. Statt Fingernägel hatte ich nun messerschafe Klauen bekommen.Aber das Schlimmste waren meine Zähne. Ich besaß nun zwei Paar lange Fangzähne ,die aber nicht denen der Tiere glichen. Nun war meine schlimmste Befürchtung eingetroffen, jetzt war ich eine von ihnen. Dieser Gedanke überwältigte mich, so das ich aufstand und leise aus dem Raum ging.
Was sollte ich jetzt noch tun ?
Kain war an seinem Ziel angekommen, er würde mich für den Rest meines Lebens benutzen.
Ich wollte gar nicht daran denken was dieser machen würde wenn meine Kraft versiege.
Das war alles zu viel für mich.
Ich beschloß kurzer Hand zu fliehen. Meine letzte Chance diesem Teufelskreis zu entgehen, ich nutzte sie.

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 Betreff des Beitrags: Hilfe bei Story 2 Dunkle Götter (Überarbeitet)
BeitragVerfasst: 5. November 2006, 10:49 
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Ich rannte umher und suchte verzweifelt nach einem Ausgang bis mir ein großer Durchgang neue Hoffnug gab. Schnell rannte ich diesen entlang, meine Beine schmerzten und ich fühlte mich furchtbar müde.
Doch plötzlich hielt ich inne. Wo war ich hier gelandet ? Der Raum war gigantisch groß, überall hingen Wasserspeier von den Wänden. Ein großer Kristall, der an der Decke hing, lugte hervor. Ansonsten konnte ich nicht viel erkennen, aber ich bemerkte einen Fackelstab und daneben eine Amphore mit loderndem Feuer.
Um mir Licht zu machen, entzündete ich den Fackelstab. Dies sollte sich aber als verherender Fehler herausstellen. Der Raum war eine Schmiede, wie ich erst jetzt bemerkte und mir der Entzündung der Fackel erwachte diese um mich herum zum Leben. Ich entzündete mit dem Stab die Fackeln, die in ihren Verankerungen an der Wand hingen. Die Dunkelheit in der Schmiede wich dem Licht der Fackeln. Das Licht, welches die Fackeln ausstrahlten, fiel auf den Kristall. Es wurde gebündelt und auf eine weitere Amphore gestahlt, welche eine ölige Flüssigkeit enthielt. Die Flüssigkeit entflammt mit einer Stichflamme, wurde dann aber wieder kleiner. Ich ging näher an den Kristall heran, da ich sehen wollte, wie er das Licht bündelt. Ich wollte ihn gerade berühren, als hinter mir eine Stimme schreien hörte.
„Nein, nicht Marana!“
Ich drehte mich ruckartig um und erblickte Raziel, der , vollkommen außer Atem, am Eingang der Schmiede stand.
„Du dafst hier nichts berühren! Es ist gefährlich hier drin.“, herschte mich Raziel an.
Ich kümmerte mich nicht darum, was er sagte, sondern beschäftigte mich weiter mit dem Kristall. Ich bemerkte nicht, dass ich dem gebündeltem Lichtstrahl immer näher kam. Raziel versuchte noch einmal mich von dem Kristall los zu reißen.
„Nein, geh von dem Kristall weg. Er kann dich töten.“
Als ich dem Lichtstrah, der die Flüssigkeit in der Amphore entzündet hatte, sehr nahe kam, Sprintete Raziel auf mich zu. Ich wich seinem Versuch, mich vom Kristall weg zu holen, aus. Doch Raziel geriet in den Lichtstrahl und wurde von ihm schwer Verletzt. Das hatte ich nicht gewollt. Ich rannte auf ihn zu.
„Raziel, warte ich helfe dir.“, sagte ich mit besorgter Stimme.

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BeitragVerfasst: 5. November 2006, 10:50 
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„Ich sagte doch, dass dieser Raum ist gefährlich ist.“, sagte Raziel mit einem leichten rechthaberrichen Ton in seiner Stimme. Mir fielen meine Kräfte wieder ein, die ich besitzen sollte. Nun war der Moment gekomm, sie einzusetzen. „Wenn ich diese Kräfte besitze, wie ihr sagt, dann werden sie dich bestimmt auch heilen können?“, fragte ich mich eher selbst, als Raziel. Ich legte meine Hande auf Raziel Körper und begann mich zu konzentrieren. Meine Hände fingen an zu leuchten und ich spürte eine Kraft in mir, die ich als Mensch nie wargenommen hatte. Es funktionierte. Raziels Wunden verheilten, schneller als ich gedacht hatte. Doch die Kräfte, mit den ich Raziel heilte, hatten noch eine Wirkung auf ihn. Sie hatten Recht gehabt, als sie sagten ich könnte die Metamorphose der Vampiere vorrantreiben. Als ich die Hände von Raziel nahm, stand er sofort auf. Ich war geschokt. Raziel hatte sich verändert. Ihm waren fledermausähnliche Flügel gewachsen, die er jetzt ausstreckte. Er betrachtete sie mit einer Verwunderung, die ich noch nie bei einem Wesen gesehen hatte.
„Deine Kräfte sind besser, als ich dachte.“, sagte Raziel mit einer Heiterkeit in seiner Stimme, die mich erschreckte. „Es tut mir Leid, dass ich dich in Gefahr gebracht habe, Raziel.“, erwiederte ich ihm reuselig.
„Du brauchst dich niocht bei mir zu entschuldigen, Marana. Komm lass uns gehen.“, entgegnete er mir in einem sanften Ton.
Janos erwartete uns schon in der Bibliothek.
„Nun, wie ich sehe, funktionieren Maranas Kräfe doch großartig.“, sagte er, nachdem er Raziel erblickt hatte.
„Wir müssen uns leider verabschieden. Kain erwartet uns bereits.“, entgegnete ihm Raziel. Ich erstarte, als Raziel diese Worte sprach. Nein, das hatte ich vollkommen vergessen. Wir mussten ja wieder zurück zu Kain.
Wir verabschiedeten uns von Janos Audron und reisen , nicht wie ich erwartet hatte zu den Säulen, sondern in Raziels Reich.

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BeitragVerfasst: 5. November 2006, 10:51 
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Wohnort: Es gibt viele Dinge auf dieser verblendenden Welt, doch von alle dem ist nichts schlimmer als die Ve
Klingt cool, schreib weiter das hat echt potenzial.

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 Betreff des Beitrags: Hilfe bei Story 2 Dunkle Götter (Überarbeitet)
BeitragVerfasst: 5. November 2006, 10:51 
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Wohnort: " Beim Anblick des Engels wird ihn der Wahnsinn ergreifen. "
„Du solltest mich doch zu Kain bringen. Warum also in dein Gebiet ?“, fragte ich Raziel mit kleinlauter Stimme. „Weil, wenn deine Kräfte versiegen würden, hätte Kain keinen Skupel dich töten zu lassen.“, beantwortete er mir meine Frage. Was Raziel sagte, war die Wahrheit, wie ich später herausfinden sollte. Doch im Moment interessierte mich das weniger. Als wir in Raziel`s Reich ankamen, ließ Raziel einen Boten zu Kain schicken. Er sollte ihm berichten, dass ich bei dem Ritual, das mich zu Vampier machte, umkam.
Die Jahre vergingen. Meine Gefühle für Raziel wurden immer stärker, je länger ich bei ihm war. Ich wollte mit ihm Kinder haben, doch dies war, im biologischen Sinne, vollkommen unmöglich. Vampiere wurden mit dem Fluch der Unfruchtbarkeit belegt und konnten keine Kinder zeugen. Raziel hatte einen Weg gefunden, dieses Problem zu beseitigen. Wir stahlen vom Abgrund zwei Seelen, die Raziel in noch leblosen, kindlichen Körper steckte.
„Sie haben noch keine Namen. Wie wollen wir sie nennen?“, fragte mich Raziel.
„Ich würde sie gern Pallas und Aurel nennen, wenn dir die Namen gefallen.“, fragte ich ihn. Raziel nickte nur.
Wir waren zusammen glücklich, bis zu jenem verhängnissvollen Tag. Kain ließ Raziel zu sich rufen. Wie sich herraus stellen sollte, zum letzten mal.
Nachdem er den Thronsaal betrat, knieten er nieder.
„Wie ich sehe, lebt sie also immer noch.“, sprach Kain mit einer Kälte in seiner Stimme, die einem das Blut in den Adern gefroren ließ.
Er erhob sich vom Thron und schlich jetzt um Raziel herum. Kain packte Raziel an seinen Flügeln und riss ihm das Knochengerüst heraus. Raziel brach unter Schmerzen zusammen.
„Wie kannst du es nur wagen, sie mir vorzuenthalten. Soetwas werde ich nicht dulden. Schafft ihn weg. Ihm soll das gleiche Schicksal wiederfahren, wie Verrätern und Schwächlingen.“, herschte Kain zwei seiner Stadthalter an. Turel und Dumah schleiften Raziel aus dem Thronsaal.
Sie zogen ihn bis zur Klippe des Vortexes, einem gewaltigen Wasserstrudel.
Die letzten Worte, die Raziel hören sollte, waren die von Kain.
„Werft ihn hinein.“
Kain schaute weg, als sie ihn in den Tod stürtzten. Turel und Duhma gehorchten. Sie warfen Raziel in den Vortex.
Nun, da das Oberhaupt der Razelim tot war, musste sein ganzer Clan ausgelöscht werden. Wir flohen aus Raziel´s Reich zu Janos. Doch Kain hatte erwartet, dass wir das taten. So nahm uns einer der Stadthalter, es war Turel, gefangen. Es gelang mir zu fliehen, doch meine Kinder konnte ich nicht retten. Ich wusste nicht wohin ich sollte. Janos Audrons Festung wurde streng bewacht, Raziel´s Gebiet war zerstört und in die verlorene Stadt konnte ich auch nicht mehr. Ich ergab mich meinem Schicksal und reiste zu den Säulen, an denen mich Kain schon erwartete.
Jahrhunderte vergingen. Meine Kräfte wurden immer schwächer, bis sie ganz versiegten. Raziel hatte Recht gehabt. Kain hatte keine Skrupel mich töten zu lassen.
Mir sollte des gleiche Ende wie Raziel blühen. Ich wurde in den Vortex geworfen. Als ich das Wasser berührte, fingen meine ewigen Qualen an. Mein Körper verbrannte, doch meine Seele wurde gereinigt und in einem neuen Körper wiedergeboren.

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BeitragVerfasst: 5. November 2006, 10:52 
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Bitte um Kritik und Meinungen für meine Freundin Sharana.
Denn es ist ihre Geschichte.

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 Betreff des Beitrags: Hilfe bei Story 2 Dunkle Götter (Überarbeitet)
BeitragVerfasst: 5. November 2006, 13:56 
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Wohnort: Es gibt viele Dinge auf dieser verblendenden Welt, doch von alle dem ist nichts schlimmer als die Ve
Das Ende ist cool aber kommt zu schnell, mach den letzten Post noch etwas detailierter ansonsten ausser ein paar rechtschreibfehler in ordnung.

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BeitragVerfasst: 6. November 2006, 15:25 
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Danke Aren, dass du die Story gepostet hast. Und danke Janos für deine Kritik. Sie wird mir bestimmt weiterhelfen können.

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