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 Betreff des Beitrags: Endzeit
BeitragVerfasst: 5. Oktober 2010, 21:24 
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Registriert: 27. Dezember 2006, 21:05
Beiträge: 1085
hi leute... ich hab mir mal son par gedanken gemacht^^ und daraufhin schoss mir ein Endzeitszenario durchn kopf das ich unbedingt aufschreiben musste... sollte sich irgendjemand an den etwas krass gewählten formulierungen oder der botschaft gestöhrt fühlen, bin ich gerne bereit das ganze wieder zu entfernen und jetz viel spaß mit meinem geistigen durchfall:

Die Schornsteine der riesigen Fleischfabriken, in denen Menschen und Tiere gleichsam zu Steaks für die reiche Oberschicht verarbeitet werden, zeichnen sich deutlich vom Horizont ab, während sie mit dem dicken Rauch, der in dunklen Wolken aus den Öffnungen emporsteigt, den Himmel verdunkeln, sodass außerhalb der riesigen Gewächshäuser, in denen Gemüse durch Gentechnik und Nährlösungen ganz ohne fruchtbare Erde gedeiht, kaum noch Vegetation das Landschaftsbild beherrscht, sondern graue Einöde aus Trümmerteilen, Müll und Beton. Der Geruch von verbranntem Fleisch, der durch das verbrennen der „Reste“ entsteht, paart sich mit den Schreien unzähliger, unschuldiger Seelen die lebendig gehäutet, Kopfüber aufgehängt und in den riesigen Fleischwolf geworfen werden, bis die gewaltigen Zähne der Maschine Knochen, Fleisch und Sehnen zu einem triefenden Brei gemahlen hat, aus dem Buletten für Burger entstehen. An anderer Stelle kann man beobachten wie ein Roboterarm aus kaltem Stahl mit tödlicher Präzision Kehlen aufschlitzt, Mensch und Tier gleichermaßen filetiert und die fertigen Stücke auf einen Haufen wirft. Nur wer genug Geld und Waffen besitzt, ist dazu in der Lage den „Materialernten“ der Großindustrie zu entkommen. Einige Menschen sind in die Einöde geflohen… doch hört man nichts von ihnen. Die Regierung, die aus den reichsten Firmenchefs besteht, will der Bevölkerung in ihrer Propagandaschau weismachen, sie wären gefährliche Rebellen, welche auszurotten die einzige Alternative sei, wenn man diese wunderbare Gesellschaft, die auf Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit aufgebaut worden sei, retten wolle. Der Narr im Vatikan predigt immer noch von Nächstenliebe und Erlösung, von Vergebung und vom ewigen Leben nach dem Tod.
Doch übersieht er, dass das alles schon stattgefunden hat und sich der Mensch seine eigene Hölle erschuf, dadurch, dass er anfing Egoismus und Kapitalismus als Leitsatz zu benutzen und nicht mehr das was den Menschen erst lebensfähig macht: SOLIDARITÄT.

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