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 Betreff des Beitrags: kains geschichte
BeitragVerfasst: 19. Februar 2009, 10:51 
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Beiträge: 48
Wohnort: Auch ein leerer Kopf kann hell strahlen, wenn man nur glaubt das Licht sei an. [URL=http://www.smile
Zitat:
Auron schrieb am 03.02.2009 20:35
joa meine äußere form ähnelt der eines wackelpuddings (bemängeln meine lehrer auch immer wieder)^^


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Spaß beiseite, wann geht es denn weiter?


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 Betreff des Beitrags: kains geschichte
BeitragVerfasst: 21. Februar 2009, 15:51 
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Registriert: 27. Dezember 2006, 21:05
Beiträge: 1085
häng momentan fest und sammle ideen^^

wenn ich endlich weis wies weitergehn soll dann schreib ich wieder^^

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 Betreff des Beitrags: Re: kains geschichte
BeitragVerfasst: 10. September 2009, 12:48 
User

Registriert: 27. Dezember 2006, 21:05
Beiträge: 1085
soooooooooooo nach einer vieeeeel zu langen pause hab ich endlich wieder ne gute idee gehabt und mitten in der nacht (es war 3 uhr in der früh) angefangen zu schreiben. ^^
ich hoffe dieses kapitel verwirrt euch jetz nicht sonderlich aber ihr werdet den flashback schon verstehen naja auf jedenfall kommt jetz endlich die story:

Kapitel 7:

Dunkelheit, modrige, abgestandene Luft, das monotone Geräusch von tropfendem Wasser, das Rascheln von Nagern im Stroh, ein leises Miauen, ein Fauchen und ein gequältes fiepen der Ratte die gerade von einer Katze erlegt wurde. Luciel schlägt die Augen auf und sieht sich in der verfallenen Scheune um in die er am Vortag eingebrochen war um dort zu übernachten.
„tropf tropf tropf tropf“, dieses Geräusch machte ihn wahnsinnig also beschloss er die Scheune zu verlassen und sich nach einem anderen Quartier umzusehen. Als er das große Tor seines momentanen Schlafplatzes aufschob verzog er das Gesicht. Denn er hatte die Quelle für das Tropfgeräusch gefunden: Es regnete wie aus kübeln!! „Na ja hilft alles nichts“, sagt sich der 16 jährige Hylden-mischling zog sich die Kapuze seines verdreckten Umhangs weit ins Gesicht und marschierte Richtung Marktplatz. Dort lies sich immer etwas Geld durch seine magischen Spielereien verdienen. Er sah sich in den engen Gassen um während seine Füße bis zu den Knöcheln im Schlamm versanken und der Regen ihm ins blaue Gesicht peitschte. Überall heruntergekommene Häuser, die, wenn sie nicht sowieso bei den Vampirüberfällen komplett zerstört oder niedergebrannt wurden, auch sonst kein schönes bild mehr boten. Ja das goldene Zeitalter des Hyldenimperiums war vorbei seitdem die Vampire einen „Heiligen Krieg im Namen Gottes“ gegen sie angezettelt hatten. Er als Mischling stand komplett zwischen den fronten und wurde von beiden Seiten attackiert. Mal kamen ein par Vampire vorbei und schlugen ihn zusammen und am nächsten tag waren es die Hylden. Er hatte lernen müssen allein zurechtzukommen seitdem seine Eltern hingerichtet worden waren.
Seitdem die Vampire Meridian besetzt hielten, wurden die Hylden in die Unterstadt und die Umgebung um die eigentliche Stadt herum gepfercht. Hunger, Krankheiten und leid waren hier an der Tagesordnung. Während er so weiter marschierte und sich dem Marktplatz des kleinen Dorfes vor Meridian näherte, nahm er ein flackern in den Gassen wahr. Zuerst hielt er es für den normalen schein der fackeln doch bald wurde der Feuerschein so intensiv dass es nur von einem größeren Feuer kommen konnte. Er wurde beim gehen immer schneller von einer unglaublichen Neugier getrieben bis er schließlich anfing zu rennen. Er rannte und rannte und mit einem mal trat er aus der engen Gasse auf den großen platz hervor und sah ein grausames und groteskes Schauspiel: Der ganze Platz war voll mit Leuten die fassungslos auf das riesige Schafott gebaut aus den Trümmern einer Wohnungseinrichtung starrten. Dahinter befand sich ein noch größerer Scheiterhaufen welcher ebenfalls überwiegend aus Trümmern bestand. Doch an dem stechendem Geruch von verbranntem Fleisch konnte Luciel erkennen dass auch noch einiges anderes in diesem Feuer brannte. Um den Trümmerhaufen standen Vampirsoldaten welche mit ihren langen Lanzen die tobende menge zurückhielt, während auf dem Schafott zwei anders gekleidete Vampire, den langen Kutten und den Tätowierungen nach zu urteilen offenbar Priester ihres einen Gottes, zusammen mit einer Hyldenfrau standen. Nachdem die beiden Priester die Frau mit Armen und Beinen an zwei Pfosten gekettet hatten und der Trommelwirbel der beim Festketten der Frau ertönt war verstummt war, holte der eine Vampir eine Schriftrolle aus seiner sehr aufwendig verzierten Kutte hervor. Er begann vorzulesen: „Die hier stehende Frau wird der Gotteslästerung angeklagt. Sie weigerte sich dem Einen Gott wie vorgeschrieben zu opfern und wird hier und heute dafür bestraft werden. Gott möge ihr gnädig sein auf dass er ihre fehlgeleitete Seele wieder in das Rad des Schicksals einbindet.“ Nachdem der eine fertig mit dem verlesen der anklage war, zog der andere ein heißes eisen aus dem Scheiterhaufen hinter ihnen und brannte ihr damit mehrere Symbole und Glyphen aufs Gesicht und auf die Arme. Dann rissen sie ihr die Kleidung vom leib und machte dasselbe mit ihrem gesamten Oberkörper bis dieser fast vollständig mit den so genannten „Gotteszeichen“ übersäht war. Anschließend zog einer der beiden einen bläulich schimmernden, aus wertvollem Damasts-Stahl gefertigten, mit denselben Zeichen besetzten Dolch aus seiner Kutte hervor und setzte ihn am unteren ende ihres Brustkorbes an. Mit einem Lauten Schrei und einem irren Flackern in den Augen Rammte er ihr das Messer in den Leib. Die Frau sah an sich herab, verdrehte die Augen und wurde dann auf der Stelle ohnmächtig. Der „Priester“ zog die Ritualklinge langsam und schnurgerade herunter bis er bei ihrem Becken angekommen war und zog sie anschließend wieder heraus. Gleich darauf rammte der andere seine klauen in ihren leib und riss ihr den noch warmen Körper ihres noch ungeborenen Kindes aus dem Körper. Nachdem sie das Kind auf einer langen Pike aufgespießt hatten machten sie sich über die Frau her. Sie weideten sie weiter aus und einer der beiden Vampire nahm das Herz und mit den Worten „Deine Kraft soll die meine werden“, drückte er es über seinem mund aus. Blutverschmiert und nicht mehr bei Sinnen fingen sie an den Körper der Feinsäuberlich von den Gliedmaßen zu trennen und schließlich alles bis auf den Kopf ins Feuer zu werfen. Als Luciel das sah kochte eine solch unzähmbare Wut in ihm auf dass er mir einem Schrei auf die Blockade der Soldaten zustürmte und sie einfach beiseite fegte, und dann auf die beiden Priester losgehen wollte.
Doch einer der beiden Priester zog den Dolch und fügte ihm damit eine tiefe Wunde quer übers Gesicht und stieß ihn mit einem telekinetischen schlag gute 20 Meter weit auf ein Hausdach. Er brach durch das dünne Dach und befand sich in einer kleinen Wohnküche. Er rappelte sich gerade noch auf um einem Schwerthieb eines Wachmanns auszuweichen ihm einen saftigen tritt zu verpassen und sich mit einem leisen Zauberspruch in Sicherheit zu bringen. Er befand sich wieder in seiner kleinen Scheune und beschloss sich die nächsten paar tage erst einmal hier zu verstecken bis sich der ganze Tumult wieder gelegt hatte. Total erschöpft von dem Wutanfall und von der Teleportation sackte er sobald er im Stroh Stand zusammen und fiel in einen tiefen Schlaf.

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 Betreff des Beitrags: Re: kains geschichte
BeitragVerfasst: 1. Oktober 2009, 21:06 
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Beiträge: 898
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Ziemlich brutal, man könnte glatt meinen, du würdest im Nightmare Stil schreiben (glaub sogar das ich dich allmählich auf diesen Pfad hingeführt habe).

Der Flashback ist ziemlich interessant, du hast dich sogar noch gesteigert und man merkt das deine Seele in deinem Geschriebenen steckt, HUT AB vor deiner Kunst!

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 Betreff des Beitrags: Re: kains geschichte
BeitragVerfasst: 11. Juli 2010, 23:20 
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Registriert: 27. Dezember 2006, 21:05
Beiträge: 1085
soooo da wäre mal wieder ein kleiner brocken^^ wenn alles klappt und mich die muße nicht verlässt werd ich jetz wieder regelmäßiger und vor allem MEHR schreiben... naja lest selber viel spaß

Kapitel 8:
„Was haben wir eigentlich vor?“, der Satz hallte in Kains kopf wieder, als befände er sich in einer Höhle. „Wir haben einen ständig traurigen Hylden Mischling der uns bis jetzt nur ärger eingebracht hat im Schlepptau und bis darauf dass im Eisengebirge irgendwo eine alte Bibliothek existiert, die wir wahrscheinlich nicht einmal finden werden haben wir auch sonst absolut keine Informationen über unser Ziel.“ „Das ist leider wahr“, der Vampir zog eine Grimasse, „Aber das ist unsere einzige Chance in die Vergangenheit zu reisen und unser blaue Freund wird uns sicherlich noch nützlich sein… und sei es nur um ihn in der Vergangenheit als Unterpfand zum erreichen unserer Ziele zu benutzen.“ – „Hm…. Ich würde ihn nicht unterschätzen, er scheint mir weitaus mächtiger zu sein als er sich gibt… er wird uns noch nützlich sein.“ Sagte die immer noch im Schwert gefangene Seele. „Aber eine Sache passt nicht zusammen“, erwiderte Kain in seinen Gedanken. „Was hat Doran mit den Hylden zu schaffen… immerhin sind die Sylphanen mit keiner der beiden Parteien im Bunde.“ –„Das, Kain… ist eine gute Frage… eine Frage auf die ich keine Antwort weis“

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