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 Betreff des Beitrags: Der schwarze Hammer
BeitragVerfasst: 15. Mai 2008, 22:22 
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ich hab mal (da ich so viele Ideen hab und in letzter Zeit wenig Lust am JvN) ne 2. geschichte angefangen zu schreiben.
es handelt sich um Warhammer 40k Fan-Fluff, der ich in einer STory präsentiere. Das Warhammer 40k Universum ist ne Mischung zwischen Fantasy, Sci-Fi, Kriegsdramen, etc. etc., aber auch wenss net wirklich was mit LoK zu tun hat post ich se trotzdem mal.

im prolog hab ich kurz versucht das WH40k Universum zu erläutern, was aber viel zu gross ist um es so "schnell schnelL" zu beschreiben.
fall ein begriff oder so fragen aufgibt:
http://wh40k.lexicanum.de/wiki/Hauptseite --> da findet man alles was mit WH 40k zu tun hat. oder man fragt mich im Messi
aussrdem will ich noch schnell anmerken dass das gesamte WH40k Universum, bzw. der Inhalt, rechtlich Games Workshop gehört und ich lediglich einige Personen, Orte und Organisationen (und natürlich die geschichte an sich, unabhängig vom universum) erfunden habe.

lange rede kurzer sinn:

Der schwarze Hammer


Prolog:

In der Finsternis der fernen Zukunft gibt es keinen Frieden. Krieg, Tot und Vernichtung liegen wie ein schwarzes Leichentuch über der gesamten Galaxie. Vor langer Zeit bevölkerte die Menschheit weite Teile der bekannten Galaxis, bis sie während dem grossen Weltenbrand in die Isolation und Barbarei zurückfiel. Vor etwa 48 Millennien schlug sich der Imperator an die spitze der Menschen auf Terra, und eroberte während dem grossen Kreuzzug viele Welten im Namen des Imperiums. An der Spitze die Spacemarines, Elitekrieger aus der Gensaat des Imperators erschaffen, völlig Loyal, Tapfer, Stark, die ultimativen Krieger – die erste Front und die letzte Verteidigungslinie der Menschheit. Sie kämpften gegen Xenos, fremde Alienrassen, sowie Verrätern. 20 Primarchen, 20 Legionen. Es geschah im 7. Jahr des 31. Millenniums, als sich etwa die Hälfte aller Spacemarine-Legionen sich gegen ihre Brüder wandten, sich und den dunklen Chaosgötter des Warps anschlossen. Immer mehr Spacemarines wurden vom Chaos verdorben, und der Kampf wurde bis nach Terra, dem blauen Planeten, getrieben. Der Kampf dauerte Jahre, doch der Imperiale Palast konnte von den Mächten des Chaos nicht erobert werden. Als letzte Chance, die Angreifer zu vernichten, teleportierte sich der Imperator mit seinen treuesten Dienern auf das Schiff Horus’, der Anführer der Verräterlegionen, aber auch der erste Spacemarine der jemals erschaffen wurde. In einem titanischen Kampf konnte der Imperator Horus schliesslich vernichten, doch wurde er so schwer Verletzt, dass er in den Goldenen Thron eingebettet wurde, einer rieseigen Maschine, in der er ewig erhalten bleiben sollte. Die dunkelste Zeit des Imperiums war vorüber, doch war es geschwächt, und auf jeden Feind von Aussen kommen stehts 100 von Innen.
Die Verräter des Chaos zogen sich zurück, gierend nach Rache, während die grünen Orkhorden immer wieder Imperiale- Truppen und Welten überfielen und den Menschen Tod und Vernichtung brachten. Auch die Eldar, ein Uraltes, einst mächtiges Volk wurde immer zu einem grösseren Problem, genauso wie das Imperium der Tau, denn diese hoch entwickelte Alienrasse stellt eigene Ansprüche auf die Galaxis. Seit nicht allzu langer Zeit kamen die Tyraniden, Alienschwärme, die jede Welt die sie antreffen in leblose Felsen verwandeln. Zuletzt erwachten die Necrons aus ihren jahrtausend alten Stasisgrüften, unbesiegbar, und einzig alleine mit dem Gedanken beseelt, alles leben als Opfer für ihre fürchterlichen Götter auszulöschen.
In dieser Zeit der Chaos, des Todes und der Zerstörung gibt es keinen Platz für Frieden, nur ein ewig währender Kampf um das Überleben der eigenen Rasse.
Die einzige Chance der Menschheit, die letzte Karte des Imperiums, sind die Spacemarines und die Imperiale Armee, die für den unsterblichen Gottimperator und die Menschheit kämpfen und sterben.

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 Betreff des Beitrags: Der schwarze Hammer
BeitragVerfasst: 16. Mai 2008, 11:12 
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das is gut geschrieben mach weiter so
Ps:
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 Betreff des Beitrags: Der schwarze Hammer
BeitragVerfasst: 16. Mai 2008, 23:45 
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Ist eigentlich egal was der Vladec schreibt und in welchen Genre, das Ergebnis ist eh immer gleich ^^

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 Betreff des Beitrags: Der schwarze Hammer
BeitragVerfasst: 17. Mai 2008, 12:14 
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meinste das positiv oder negativ ?? O.O

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 Betreff des Beitrags: Der schwarze Hammer
BeitragVerfasst: 17. Mai 2008, 15:13 
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Positiv natürlich ^^

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 Betreff des Beitrags: Der schwarze Hammer
BeitragVerfasst: 17. Mai 2008, 23:12 
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achso

edit: dieser post war sinnlos
edit:der edit auch genauso wie dieser hier XD

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 Betreff des Beitrags: Der schwarze Hammer
BeitragVerfasst: 18. Mai 2008, 01:39 
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danke für die blumen.
hab mich noch net im wh40k universum eingeschrieben, daher kA obs gut ist was ich in diesem kapitel geschaffen hab...

Kapitel 1: Innerste Dunkelheit

Inquisitor Luther Steinbeisser stand auf einem kleinen Hügel und beobachtete wie die schwer gepanzerten Fahrzeuge mit ihrer Fracht in der Kelleranlage des Stützpunktes, CX-999012756A, verschwanden. Hier, auf Vaxanide, am Rande der bekannten Galaxis, völlig vergessen und alleine, konnte er seine Mission ohne Zwischenfälle erfüllen. Der Auftrag kam von oberster Stelle, und Luther bekam sogar ein ganzes Regiment Inquisitionsgardisten unterstellt, einzig alleine zum Schutz dieses kleinen Außenpostens. Die Sonne ging langsam unter, und der Inquisitor ging durch einen kleinen Seiteneingang in das Hauptgebäude der Basis. Es war ein gutes Zeichen, dass man ihn für eine solch Wichtige Mission abstellte, aber Luther würde lieber aktiv dem Imperator dienen und die Ketzer, die sich im ganzen Imperium herumtreiben, suchen sowie vernichten. Durch die dicke Panzerscheibe schaute er auf die Servitoren, halb Mensch halb Maschine, wie sie die schweren Eisenbehälter aus den Transportern zum Labor schleppten. Dann wandte er sich ab und ging auf sein Quartier. Nach etwa 5 Minuten kam er an. Es war ein kleiner Raum mit einer Pritsche in der Ecke und einem grossen Arbeitstisch in der Mitte. Er legte sich auf die Pritsche und ruhte sich aus.
Als er aufwachte war die Sonne bereits aufgegangen. Luthers bionisches Bein schmerzte. Mit verzerrtem Gesicht ging er in die Küche und holte sich ein Glas Wasser. Er wusste nicht, ob der Techpriester auf Korth IV ihm ein Bionics von minderer Qualität gab, oder ob sein Körper das Roboterbein abstiess. Aber die Pflicht rief, also ging er trotz den Schmerzen in das Labor. Hohe Tiere der Inquisition wünschten, mit vorhandener Spacemarines Gensaat eine neue zu erschaffen, die das gurte beider Vereint. Die Forschungen begannen, oder besser, die Experimente.

Am Anfang waren viele Tests völlige Fehlschläge, die Ausgesuchten Spacemarine Aspiranten starben während der Modifizierung des Körpers, oder wurden zu grotesken Mutanten. Inquisitor Luther richtete alle hin, auch wenn er sie zu dem Gemacht hat, beflecken Mutanten die Reinheit des Imperiums und sind die Feinde der Menschheit.

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BeitragVerfasst: 18. Mai 2008, 01:40 
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Zur gleichen Zeit, nur wenige Klicks entfernt, fanden Arbeiter einer Mine ein uraltes Artefakt: Das Premortum. Gegen Ende des grossen Bruderkriegs brachten Anhängern des Chaosgottes Slaanesh, dem Fürst der Dekadenz, dieses Artefakt nach Vaxanide, um es vor den Imperialen Truppen zu verstecken. Es ist ein Splitter einer Nachtklinge, besessen von einem starken Dämon. Golrri fand den Splitter zuerst. Kurz darauf verfiel er, sowie alle anderen die in der Mine arbeiteten, dem Chaos. In ihrem Wahnsinn, den Dämonen des Warps nicht gewachsen, schlachteten sie sich gegenseitig ab. Inquisitor Luther hörte die Gerüchte über das Blutbad in der Mine, er spürte auch die Anwesendheit des Chaos. Obwohl seine Befehle klar waren, und die Inquisition der Gensaat höchste Priorität zukommen liess, sah Luther die ganze Mission durch das Chaos gefährdet. Er sollte Recht behalten…

Mit 20 Inquisitionsgardisten untersuchte er die Mine und fand schliesslich das Premortum. „Was ist das?“, fragte Mamac, einer der Gardisten. Luther wusste genau dass es ein Dämonenartefakt war, aber um das Chaos zu bekämpfen, musste man es kennen. „Ich weiss es nicht – wir werden es auf den Stützpunkt mitnehmen und untersuchen.“, sagte er leise, im Wissen, dass es gegen alle Vorschriften war, ohne weitere Vorbereitung ein Chaosartefakt zu untersuchen. Der Inquisitor nahm das Artefakt mit in sein Zimmer. Er legte den Splitter auf den Schreibtisch und sass vor ihn. Luther spürte den Dämonen darin klar und deutlich er musste mächtig sein. „Mit soviel Macht könnte man das Imperium schützen – man könnte die Dämonen bekämpfen…“, sagte er tonlos zu sich selbst. Wie ein Flüstern machten sich die Gedanken in seinem Kopf breit: Den Dämonen befreien, seine Macht für das Gute nützen. Er würde als Held gefeiert werden, als Retter der Menschheit. Die Nächte wurden schlaflos, die Tage unerträglich. Hinter jeder Ecke, immer und überall flüsterte es Macht und Perfektion in sein Ohr. In den Nächten schmiedete Luther Pläne, wie er die Macht des Artefakts benützen sollte, unermüdlich, immer wieder von neuem. An den Tagen konnte er es nicht abwarten wieder den Splitter zu berühren, ihm nahe zu sein und sich dem Gefühl des Sieges hinzugeben. Woche zu Woche wurde es Schlimmer. Die Gardisten schienen ihn zu beobachten. Sie wollten die Macht für sich! Sie alle wollten die Macht für sich alleine! Luther war sich sicher, die Soldaten warteten nur auf den richtigen Moment, um den Splitter an sich zu nehmen.
Sechs Wochen sind seit dem Fund des Premortum vergangen. Inquisitor Luther KONNTE nicht mehr länger warten. Die Gardisten mussten jeden Moment hereinkommen und ihn töten. Er nahm den Splitter und stach zu. Rotes Blut floss aus der Wunde in seiner Brust.

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 Betreff des Beitrags: Der schwarze Hammer
BeitragVerfasst: 18. Mai 2008, 01:41 
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Die Seele des Dämons übernahm Luthers Körper vollständig. Inquisitoren wurden ausgebildet um Dämonen zu widerstehen, doch sind viele Fällen bekannt, in denen sie durch die Mächte des Chaos korrumpiert wurden. Die Blutung hörte auf. Luthers äusseres veränderte sich beinnahe gleichermassen wie sein Geist: Die Haut wurde bleich und die Augen sanken in tiefe, pechschwarze Augenhöhlen. Am nächsten Tag sprach er zu den Soldaten, die er versammeln liess: „Das Artefakt, dass wir in der Mine geborgen haben, war ein Dämonenartefakt. Ich habe seine Macht benützt, und das Chaos gab mir Macht. Wir können gemeinsam diese Macht für das gute, für das Imperium und für die Menschheit benützen. Folgt mir, und schliesst einen Pakt mit unserem Feind um ihn mit eigenen Waffen zu vernichten. Bisher habe ich das Chaos nie verstanden, doch nun, mithilfe des Artefakts, sehe ich klarer. Ich kenne nun die tiefsten Absichten des Chaos und der dunklen Götter. Wollt ihr dem Imperium dienen und mir folgen?“. Viele von ihnen waren schon seit längerem dem Chaos verfallen, der Dämon im Premortum verdarb die Gedanken aller. Mehr als die Hälfte der Gardisten jubelten Luther zu, die anderen jedoch hoben ihre Waffen und richteten sie auf den gefallenen Inquisitor. Einer davon, der sich schnell an die Spitze bewegte und das Kommando über die Loyalisten übernahm, rief: „Verdammter Chaosanhänger! Der Imperator wird unsere Waffen führen und eure Seele wird in ewige Verdammnis fallen! Gardisten – ihr habt dem Imperator die Treue geschworen. Dem Imperator, der Menschheit und der Inquisition. Wollt ihr alles Verraten?“. Die beiden Gruppen, die Imperiumstreuen und die Verräter richteten ihre Waffen aufeinander. Die Soldaten hatte Angst. Warum standen sie hier, warum legten sie nicht ihre Waffen zu Boden und lebten anstatt im Namen des Imperiums zu sterben? Der gefallene Inquisitor schrie als Antwort auf den loyalen Inquisitionsgardisten: „Chaos ist mächtig, wir sind Chaos!“, und die Verräter eröffneten das Feuer, als ob es im beschlossene Sache war, auf diesen Ruf zu feuern. Die Imperiumstreuen hatten keine Chance. Bevor sie schiessen konnten wurden sie Niedergemäht. Die die den Feuersturm überlebten schossen lediglich einzelne Salven, bevor die Chaosanhänger sie hinrichteten.
Das Werk der dunklen Götter war vollbracht.

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 Betreff des Beitrags: Der schwarze Hammer
BeitragVerfasst: 18. Mai 2008, 17:39 
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MUHAHAHAHAHAHAHAHA das wird bestimmt noch toll freu mich drauf

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