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 Betreff des Beitrags: RPG Teil 08
BeitragVerfasst: 18. März 2008, 09:39 
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Und wieder ist ein Thread "voll" und wir starten in Teil Nummer acht des gleichen Rollenspiels.
Nach wie vor kann jeder der möchte gern mitmischen. Beherzigt bitte folgende Tipps:
-Geh auf das Geschehen ein, spiel mit.
-Fasse dich möglichst kurz. Erkläre nicht so viel, erlebe mehr!
-Lass den anderen Mitspielern Zeit für ihre Reaktion auf dein Tun. Beschreibe Handlungen Stückweise.
-Verzichte auf allmächtige Wesen - sie verringern die Aktionsmöglichkeiten erheblich. (asser sie kommen nur unter gewissen Situationen zum Einsatz wo es vorher mit allen beteiligten dieser Situation abgesprochen ist)
-Gib den Ort deines Geschehens zu Beginn deines Posts an. Das hilft die Übersicht zu bewahren.
DANKE

Ort is wie immer Nosgoth, wie bisher.

(Die Chars die seit 2 Teilen (6+7) nimmer gepostet haben lass ich in der zusammenfassung weg)

Chartsonic ist Herr im Kerker der Ewigkeit und neuer Hüter des Todes. Er erweckte Black Soul und wollte ihr einen wichtigen „freiwilligen“ Auftrag geben, den sie vorraussichtlich auch durcgführen wird.
Direkt vor den Säulen hat eben Ariel das Zeitliche gesegnet. Seine Seele schwebt vor der Säule des Gleichgewichts und lässt sich von einem Unbekannten volllabern. WasserLuft hat mit Karl Ariels Abgang beobachtet und ~flüstert~ ihn nun auch noch an... Ariel will von WasserLuft dass sie ihn „konserviert“ und Sarkana aufsucht. (Diese Chars (Ariel, Wasserluft) sind seit Teil 6 nicht mehr aktiv - tot?)
Die Gruppe LadyNightVamp, Turel, Sarkana, Randir und ein paar übergelaufene Serafan sind noch immer auf der Flucht. Nachdem sie in ein Dorf zu dem Schneider Flick gingen, tobte im selben Dorf einen herten Kampf zwischen Doran und seinem Bruder Micheal, den Doran für sich entschieden konnte. Sarkana verlor kurz die kontrolle und es gab einen Toten, der aber von Mortis wiederbelebt wurde. Randir nahm sich kurz darauf eine Auszeit und ist nun verschollen.
Ein gewisser Lord Vladec kam zu der Gruppe und bat sie um Hilfe gegen einen anscheinend sehr mächtigen Vampirjäger. Maeurus verfolgte Vladec und kam auch in das Dorf, wo er ständig mit Doran zusammenstösst und die beiden liefern sich ständig harte kämpfe.
Seit kurzem brannte der fanatische Meaurus das Dorf nieder und tötete alle Bewohner die er traf, jetzt steht er mit einer heiligen Spezialwaffe die selbst für Doran gefährlich war ihm gegenüber.
Aufgrund des riesigen Chaos dass Meaurus und Doran, der nebenbei noch ein paar Dörfler niedermetzelte, erschufen flohen die Vampire aus dem Dorf, durch einen erneuten kontrollverlust Sarkanas und dem auftreten Dorans, bzw. Meaurus gab es mehrere Verwundete. Nun schlägt Vladec vor sich in seinem unterschlupf zu verstecken, und die Gruppe trennte sich (2 der seraphanen blieben beim dorf, die restlichen kamen mit vladec mit.).

Die Charaktere Ancient, Dreamhunter, Faustus, Zarak, Voradur, Kain, Eren, Janos und Lucien waren in den letzten Teilen sehr inaktiv, wenn überhaupt aktiv. Daher sind sie in der Zusammenfassung nicht erwähnt, falss sie wollen können sie aber natürlich wieder einsteigen.

-Hoffe alles genug genau zusammengefasst, ansonsten einfach melden und ich ändere es noch.
@mod: kann man den titel noch in RPG Teil 08 damit er im gleichen stil is wie der andere? (also, mit 08 und net 8).

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 Betreff des Beitrags: RPG Teil 08
BeitragVerfasst: 18. März 2008, 20:24 
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*** Thread gepinnt und Titel angepasst *** [23]

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 Betreff des Beitrags: RPG Teil 08
BeitragVerfasst: 19. März 2008, 10:56 
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'Was mache ich hier eigentlich?', fragte sich Amos - dies wohl zum xten Male - während er der kleinen Gruppe folgte.
'Das gibt wieder Ärger', meldete sich der Dämon in ihm 'und mit Sicherheit mehr als 10 Peitschenhiebe für deine neuerliche Ungehorsamkeit. Seine Lordschaft wartet mit Sicherheit schon sehr ungeduldig auf deine Rückkehr.'
"Sei still", grummelte Amos, was wohl niemand mitbekam, und folgte dann wieder schweigend den anderen.

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 Betreff des Beitrags: RPG Teil 08
BeitragVerfasst: 19. März 2008, 19:43 
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Die Klinge kommt näher, fast schon konnte ich ihre Macht spüren, aber sie verfehlte mich um Haaresbreite. Sarkana, er schien mich nicht erkannt zu haben und mein Vorhaben, jedoch hatte er nicht nur mich, sondern auch meine Töchter hinaus geworfen. Marie und Phyriel bleiben am Boden liegen, regungslos und wahrscheinlich ohne Bewusstsein, die Vampire sind geflohen und ich stehe auf. Also kamen von diesen Irren all die Gebete, aber Gebete alleine halten mich nicht auf, seine Klinge könnte allerdings zu einem Problem werden. "Gebete...heilige Worte, ich habe gegen falsche Götter gekämpft, ich wurde von einem falschen Gott erschaffen und nun höre ich die Worte eines heiligen Wesens und du glaubst auch noch an ihn. Ihr Menschen habt euch nicht verändert, selbst nach 3000 Jahren."
Mein Arm ist ausgestreckt, mein Daumen zeigt gen Boden und die Innenfläche meiner Hand ist nach außen gerichtet, das hervorgerufene heilige Licht weicht zurück und inmitten des Farbenspiels aus Hell und Dunkel, schimmert eine kleine schwarze Säule in meiner Rechten, ich hebe die Schattenklinge und lächle dem Krieger entgegen. "Diese Klinge, ist aus dem Schatten des Soul Reavers gekommen und wurde in der Spektralen Ebene aufbewahrt. Jede Waffe, jeder Gegenstand und jedes Lebewesen hat solch ein dunkles Abbild, nur sieht man sie nie und selbst dann, würde jeder Sterbliche dessen Existenz anzweifeln. Auch du hast solch einen Schatten, lediglich Wesen, dessen Seelen aus dem Rad genommen wurde, können ohne Abbild überleben. Ich werde dir wahre Dunkelheit zeigen, eine Finsternis, wo gar die Vampire ihre Sehkraft verlieren!"
Und ich komme näher, lege meinen Mantel ab und entfalte meine Flügel, dort wo ich den Stein berühre, wird er schwarz und jammernde, gepeinigte Seelen wandern ziellos umher durch die Schatten, meine letzten Opfer suchen den Weg in die Spektrale Ebene.
"Einst, hatte ich fünf Brüder und einer von ihnen war wie ich, wurde aus dem gleichen Grund geschaffen und ich halte den Schatten der Klinge in der Hand, in der er gesperrt wurde. Ein falscher Gott hatte ihn verraten und von meinen Brüdern, war er der einzige, der er es wert gewesen wäre, meiner Seele Frieden zu bringen. Frieden, der dir vergönnt bleiben wird"!
Schattenklinge und seine Schwert treffen aufeinander, aber er hat die stärkere Waffe...

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 Betreff des Beitrags: RPG Teil 08
BeitragVerfasst: 20. März 2008, 11:27 
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Dorfstrasse

Doran und Meaurus' Klingen schlugen auf einander.
Die Finsternis umzüngelte das Licht, das wie die Sonne sich durch Wolken presste, bis die Wolken verflogen. Dorans Schaatenklinge löste sich auf, und das heilige Schwert von Nu schnitt unausweichlich weiter durch die Schatten - bis sie Doran erreichte. Das Licht der Klinge durchstiess Doran, die heilige Energie durchstömte ihn von Kopf bis Fuss.
"Imperat tibi Deus Pater ;
imperat tibi Deus Filius ;
imperat tibi Deus Spiritus Sanctus." sagte Meaurus wärend er nach jedem Satz mit der freien Hand bekreuzigte, dann schnitt er mit der Klinge durch Dorans Körper wie durch butter, bis er sie hinauszog. Doran sank auf die Knie.
Der Vampirjäger sagte, diesesmal nicht als Gebet, zu Doran:
"Ergo, draco maledicte et omnis legio diabolica, adiuramus te per Deum vivum, per Deum verum, per Deum sanctum, per Deum, qui sic dilexit mundum, ut Filium suum unigenitum daret, ut omnis, qui credit in eum, non pereat, sed habeat vitam aeternam: cessa decipere humanas creaturas, eisque aeternae perditionis venenum propinare: desine Ecclesiae nocere et eius libertati laqueos iniicere.", gleichzeitig stiess er die Klinge in Dorans brust, um klar zu machen dass er es ernsz meint, "Vade, satana, inventor et magister omnis fallaciae, hostis humanae salutis."

Wald

Als die Gruppe schon im Wald waren kamen sie zu einem sehr engen und kleinen Höhleneingang. "Hier, das ist das Versteckt.", sagte Vladec wenig begeistert und ging hinein. Der enge Gang führte sehr steil hinab, und nach einiger Zeit kam Vladec in die eigentliche Höhle. Es war ein grosser Höhlensee, auf dem mit Brettern diverse Platformen gebaut waren, auf denen unteranderem ein Tisch, Schrank und Betten standen.

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 Betreff des Beitrags: RPG Teil 08
BeitragVerfasst: 24. März 2008, 00:35 
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Marie und Phyriel beobachten den Kampf zwischen dem Fremden und ihren Herrn, eine heilige Sprache ertönt aus dem Munde des Kriegers und ich lächel, schaue zu meiner Hand, wo noch zuvor meine Klinge war. "Wie lange....wie lange warte ich seid seiner Zeit, dass wieder ein Krieger kommt um mich zu töten, mich als das Böse der Welt sieht und mir den Garaus machen will. Glaubst du wirklich, gegen jemanden so einfach gewinnen zu können, der bei dem ersten Krieg unter Unsterblichen dabei war? Ich habe gesehen wozu Vampire und Hylden in der Lage sind, trotz all dieser Kräfte wurde Nosgoth nicht verwüstet und obwohl ich mein Leben verlor und 1000 Jahre lang ruhte, habe ich zugesehen wie dein Volk sich selbst richtete...ihr Menschen, ihr seid das Böse und ich hasse dieses grelle Licht"!
Ich richte mich auf, sende dabei eine schwache Druckwelle aus, die Meaurus zurück wirft.
"Glaubst du ernsthaft...nachdem ich zusah, wie Menschen mein Volk jagten und zerstörten, dass mein Hass sich nur gegen Vampire richtet?! Einst war ich ein Mensch, geboren von einer Geflügelten und Sohn eines Sterblichen, fanatische Wahnsinnige, die wegen ihres "Gottes" morden...du hast noch keinen Gott gesehen, um zu wissen warum man vor ihm Angst haben sollte"!
Dieses Mal konzentriere ich einen Teil meiner Seele und erschaffe die spektrale Form der Schattenklinge, sie sieht dem Reaver Raziels sehr ähnlich. "Ich habe keine Seele die du läutern könntest, ich habe kein Schicksal, ich wurde aus dem Rad verbannt, selbst wenn du meinen Körper jetzt vernichtest, meine Seele ist ein Schatten, sie ist die Finsternis in allen Schatten die jedes Wesen wirft, die jedes Wesen in sich trägt. Solange es die Dunkelheit in dieser Welt gibt kann ich zurückkehren und selbst wenn es Jahrtausende dauert..."
Ein brennender Schmerz peinigt mich weiterhin, die Macht der Klinge ist noch nicht vollendens abgeklungen und trotzdem, packe ich das Handgelenk des Kriegers und versuche ihm die Klinge zu entreißen. Ich scheitere, werden durch die heilige Kraft zurückgeschleudert und breite wütend meine Flügel aus, für einen Moment schwebe ich über den Boden und feine, schwarze Blitze, erfüllt mit meinen dunklen Hass, umgeben meinen Körper. Das Gewitter, welches von Asrael beschworen wurde, weicht einer düsteren Wolkenformation, meinem Unwetter. Die letzten Fenster zerbersten, noch fast warmes Blut scheint zu meinen Körper zu fließen, ängstlich pressen sich die Menschen an ihre Häuser und schützen einander.
Ein eiskalter Wind lässt sie frösteln und weht durch meine Haare, fester packe ich zu und spüre diesen wabbernden Teil meiner Seele, dann springe ich zu dem Krieger und meine Klaue zieht quer über seinen Brustkorb, sofort schnellt mein Arm in die Höhe und der nächste Hieb rammt ihn gegen ein Gebäude links von mir.
"Die Macht deines Schwertes mag mich schwächen, mich verletzen und mich peinigen, aber meinen Hass bricht sie nicht! Auch wenn ich vielleicht verliere, so werde ich dich mit in eine wahre Hölle nehmen."

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 Betreff des Beitrags: RPG Teil 08
BeitragVerfasst: 24. März 2008, 11:51 
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Dorfduell

Doran war stark - sehr stark. Die jeilige Klinge, die jeden Vampir innerhalb kürzester Zeit vernichtet hätte, unter umständen schon alleine durch ihre Anwesenheit, verletzten den Dämon nur.
Meaurus war ein Mensch - ein Mensch mit mächtigen Verbündeten.
"SPÜRE DIE MACHT DES HERRN. DES EINZIGEN, BAHRMHERZIGEN - ABER DENNOCH FÜRCHTERLICHEM HERRN!"
schrei er nachdem er von Doran weggeschleudert wurde. Eigentlich schmerzte sein ganzer Körper, sein fanatischen Wahnsinn siegte jedoch über den Geist und kontrollierte Meaurus vollständig. Er hatte keinerlei Gefühle, verlangen, Gedanken mehr, nur der unsterbliche Wunsch Doran zzu vernichten, koste es was es wolle.
Er überkreuzte seine Arme zu einem Kreuz und sprach die heiligste aller heiligen Formeln, die die Energie des Herrn auf Erde bringen würde: "Sancte Michael Archangele, veni in auxilium hominum.
Offer nostras preces in conspectu Altissimi, ut cito anticipent nos misericordiae Domini, et apprehendas draconem, serpentem antiquum, qui est diabolus et satanas, et ligatum mittas in abyssum, ut non seducat amplius gentes.

AMEN!"

Die schwarzes Wolken wurde sofoert von heiligem Lich verdrängt, und eine breite Lichtsäule stiess aus dem Himmel nach unten, in der mitte Doran, der direkt im Fluss des görrlichen Lichtes stand. Die Erde, die sich ebenfalls innerhalb der Lichtsäule befand, löste sich und verdampftze sofort in der Energie Gottes und seinem höchsten Engel.

"DORAN! SPÜRST DU DIE HERRLICHE HAND GOTTES, WIE SIE DICH UMARMT UND AN SICH NIMMT? DEN SÜSSLICHEN SCHMERZ DER ERLÖSUNG? DIE LÄUTERUNG DEINER SEELE UND DIE TILGUNG DEINER SÜNDE? ZEIGE DICH REUIG, UND GOTT WIRD DICH IN SEINEM REICH AUFNHEMEN! BITTE UM VERGEBUNG, UND DU KANNT DER FÜRCHTERLICHEN HERRLICHKEIT SEINER MACHT ENTFLIEHEN UND IN SEIN HIMMELREICH ALS DIENER EINGEHEN!", schrei Meaurus, der vollkommen seinem fanatismus erlag. Nun war er nicht mehr Meaurus der Vampirjäger- Nun war er eine tödliche Kreatur mit unsterblicher Macht, die einzig und alleine vom Gedanken beseelt war, Dora zu töten.

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 Betreff des Beitrags: RPG Teil 08
BeitragVerfasst: 24. März 2008, 21:30 
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Heilige Kräfte, eine Macht die ich nie zuvor gespürt hatte, strömte von Meaurus an mir vorbei. Aber ich hatte keinen Grund mehr das Licht zu fürchten, ich bin der Diener eines Gottes gewesen und selbst ihn, habe ich getrotzt und gegen ihn gekämpft.
"In deinen fanatischen Wahn rufst du die Kräfte deines Gottes herbei, hast du jemals gegen einen Gott gekämpft? Niemand ist göttlich, niemand ist allmächtig und wo Licht ist, da ist auch Schatten"!
Mit einem Handschlag schleudere ich Meaurus diverse Glassplitter entgegen, weiche zurück und stehe direkt vor der gewaltigen Säule aus Licht.
"Eine Säule aus Licht...aber ist es wirklich Licht, oder nicht vielmehr eine fremde Magie? Glaubst du allen Ernstes, dies wäre das Werk eines Unsterblichen? Du willst also einen Test, du willst wissen was geschieht, wenn man die Finsternis herausfordert. Michael...nicht immer ist Licht das Symbol für das Gute."
Mein Blick streift meine beiden Töchter, früher Menschen, nun dabei zu Sylphanen zu werden, nochmal werde ich nicht zulassen, dass jemand meine Nachkommen vernichtet. Dann verschwindet die Dunkelheit, zieht sich zurück in meinen Körper und jeder Gegenstand ist ohne Schatten, nirgendwo scheinen die Schatten noch anwesend zu sein, stumm beobachten die Menschen dieses Schauspiel und es lässt ihren Verstand verzweifeln, bei all dem Licht, müssten die Mauern ihrer Häuser und auch sie selbst einen Schatten werfen.
"Wann glaubst du, stirbt ein Krieger? Wenn sein Herz nicht mehr schlägt, wenn man seine Seele zerstört? Man hat mir meine Existenz genommen, den Grund meines Lebens und DAFÜR hasse ich jede Kreatur die sich selbst für einen Gott hält und euch Menschen, ich weiß nicht woher du kommst, aber ich werde deine Seele persönlich in Stücke reißen!"
Den Arm mitsamt der Klinge leuchtet in einem schwarzen Licht, plötzlich ist der Himmel von dichten, schwarzen Wolken bedeckt, das Loch zwischen ihnen wird geschlossen und ich nähere mich dem Wahnsinnigen.
"Dein Wahn kann es mit meinen Hass nicht aufnehmen...du wirst noch lernen, dass sich Menschen vor der Finsternis zu fürchten haben!"
Ein Faustschlag zertrümmert die Schulter von Meaurus, schleudert ihm die Klinge aus der Hand und meine Klaue packt seine Kehle, ich hebe ihn in die Höhe, bis zu meinen Augen und nur diese fremde Macht von ihm, hält mich zurück.
"Schmerz wird dich nicht ängstigen, aber ohne deine Klinge, kannst du mich nicht weiter verletzen. Wir sind in einer Pattsituation und leider, bin ich euch Menschen physisch weit überlegen. Was hälst du davon, deinen eigenen Tod zu sehen?"
Grinsend ramme ich meine linke Klaue in seinen Brustkorb, mittlerweile hat sich die Schattenklinge zurückgezogen und ich reiße Meaurus die Seele aus dem Leib, kurz bevor er hätte sterben können, verlangsame ich die Zeit. In Zeitlupe fällt er zu Boden, seine Seele windet sich und schwarze Tentakeln greifen nach ihr, kommen aus meinem Inneren und aus der Dunkelheit.
"Ich kann dich nicht physisch töten, aber ich kann deine Seele vernichten....fahr zur Hölle."....

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 Betreff des Beitrags: RPG Teil 08
BeitragVerfasst: 24. März 2008, 22:01 
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Krieg der Finsternis

Doran griff an. Meaurus spürte Kälte. Eisige, vernichtened Kälte. Er wollte atmen, aber er bekam keine Luft. Dann verlor er das Bewusstsein.

Doran war sich seines Sieges schon sicher, als sich scheinbar die Erde vor ihm teilte, und schwarzer, dennoch grell Leuchtender Rauch kam aus dem Riss. Ein mächtige, unheilige, böse Energie kam aus der Spalte, einer Spalte in eine andere, unbekannte Dimension.

In dem Nebel wurden Gestalten sichtbar. Es waren Kreaturen, alle fürchterlicher als der Tod, in einem Gewand reinstem Bösen.
Sie waren etwa 2 Meter gross und hatten vier gewaltige Schwingen am rücken. Ihre Gesichter spiegelten die pure Angst wieder, grotesk verzerrte Frazen die sogar einer bösen Kreatur Angst einjagen konnten. manche Augen hatten keine Pupillen und waren lediglich ein eisser Apfel, andere hatten anstelle von Augen nur leere, schwarze Löcher. Wiederum andere hatten gar keine Augen.
Ihre Gliedmassen waren von Stacheln, Klingen oder finsteren Augen überseht. Am Boden zogen die Kreaturen schwarze Wolken nachsich, die alle Erde die sie berührten in totes, verfaultes Ödland verwandelte.

Als die Kreaturen immer näher auf Doran zukamen konnte man ein dumpfes, monotones und stehts gleichmässiges Murmel hören, dass jedoch nicht von den Kreaturen zu kommen schien, sonder aus dem gesmaten Raum, es kam von überall.

Die Kreaturen kamen immer schneller auf Doran zu, ihr Ziel war leicht zu erkennen.
Die vernichtung des Schattens von Nosgoth. Die vernichtung Dorans.




PS: Das ganze geschehen (und das nachfolgende) mag für andere RPG teilnehmer sehr nach Godmode klingen, ich versichere aber dass das weitere geschehen anderer Charakter nicht weitgehend beeinflusst werden, sollte sich niemand einmischen - ansonsten... pech [25]

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 Betreff des Beitrags: RPG Teil 08
BeitragVerfasst: 24. März 2008, 23:38 
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Kreaturen, scheinbar aus den Tiefen einer fremden Hölle, steigen empor und ich sehe in ihre abartigen Fratzen, zu ihren "falschen" Leibern und trotz ihrer Erscheinung, geht keine wahre Macht von ihnen aus, lediglich diese Stimmen beunruhigen mich. "Nochmehr Kreaturen, nochmehr Feinde, wann begreift dieser Mensch endlich, dass er verloren hat?!"
Arrogant entfächere ich erst den linken, danach den rechten Flügel und nach wenigen Schlägen mit meinen Schwingen, schwebe ich über den "Wesen" und lande einige Meter dahinter. Die Dunkelheit ist mittlerweile gewichen, das Gleichgewicht zwischen Finsternis und Licht wieder hergestellt, nur die Zeit steht still. "Aber wenn ihr unbedingt sterben wollt, mir soll es recht sein. Dieser Narr hat sein Leben verwirkt und ich werde nicht eher ruhen, bis seine Seele von der meinen zerfressen ist!"
Und sie greifen an, sechs an der Zahl und einer widerwärtiger als der andere, was immer sie sind, sie widern mich an. Aus Reflex springe ich zur Seite, ein Klingearm verfehlt mich und ich ramme den "Schädel" des Ungeheuer in den Stein, der Boden splittert und wird pechschwarz. Sofort durchbohren schwarze Tentakeln, bestehend aus einer dunklen Energie, den Körper des Wesens und verbreiten dessen grünes Blut, ich stehe in der Blutlache und zuletzt, schlägt ein schwarzer Blitz in die besiegte Bestie ein und zerfetzt sie, währenddessen bin ich bereits einige Schritte weiter gegangen. Zwei der Wesen wollen ihren Mitstreiter rächen, sie rammen ihre Klingenarme in mein Fleisch und ich strecke die Arme aus, laufe los und schaffe ein schwarzes Schild. Abrupt beende ich meinen Lauf, die Wesen werden nach vorn geschleudert und bleiben in der Luft hängen, umgeben von einer telekinetischen Energie ziehe ich sie zu mir und 20 schwarze Blitze schlagen, von mir ausgehend, nacheinander in die beiden Wesen ein. Sie gehen in Flammen auf, ein blaues Feuer, dass sie binnen weniger Augenblicke zu Asche verbrennt und die letzten Drei zögern. "Merkwürdig, eigentlich müsste ich schon längst vor Schmerzen schreien, aber bei euch scheint es egal zu sein, dass die Zeit beeinflusst wurde. Ihr seid noch weniger wert als Würmer, unfertige Geschöpfe einer wahrscheinlich diabolischen Mutter, aus welchen Leib ihr auch immer gekrochen seid, ich werde das Letzte sein, was ihr sehen werdet."
Die Asche ihres Gefährten klebt an meiner Haut und sie scheinen Angst zu empfinden, trotzdem greifen die letzten drei Kreaturen an und ihre Klingen, zerschneiden lediglich einen Schatten und lächle.
"Adieu und tut euch selbst einen Gefallen und kommt niemals wieder."
Ich schließe die Augen, schwarze Blitze umgeben meinen Körper und ich weiß, dass dies meine Kräfte beinahe wieder zu Null bringen wird, aber allein ihre Abartigkeit, veranlasst mich dazu, sie endgültig zu vernichten. Eine Explosion aus schwarzer Energie und umherirrenden Seelen, reißt die Kreaturen mit und zerstört sie, voll mit grünen Blut, atme ich erschöpft ein und aus.

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 Betreff des Beitrags: RPG Teil 08
BeitragVerfasst: 25. März 2008, 00:39 
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Nicht mehr in dieser Welt - Zwischendimension

Um Doran herum wirbelte alles gerum. Die Häuser, die Strassen, die ganze Welt schien sich um Doran zu drehen, bis es ein grelles Licht un einen Knall gab.
Doran fand sich an einem unbekannten Ort wieder. Die Landschaft war völlig Flach, lediglich ein paar schwarze Steine und verkohlte, dürre Baumreste zierten die Landschaft. Am Himmer kreisten lautlos schwarze Krähen, und die roten Wolken wurden immer un dimmer wieder von grellen Lichtblitzen durchzuckt.

Plötzlich erklang eine Stimme, wie in dem Dorf, von überall, diesemal jedoch war die Stimme klar und deutlich zu hören. Sie donnerte wie ein unheilvoller Sturm und durchdrang jede noch so dicke Mauer.

"Doran. Endlich. Der grosse Schatten von Nosgoth. Man sagt, du kennst die Hölle, du kennst jede erdenkliche Art von Hölle. Diese wirst du sicher nicht kennen, Doran.", die Stimme sagte Dorans Namen fast zärtlich und liebevoll. Plötzlich erschient eine verschwommene Gestalt etwa 20 Meter von Doran entfernt. Dem Schttaen wurde klar, dass die Stimme von dieser Person kommen musste, auch wenn sie von überall her hallte. "Wir, ich und meine Brüder, sind der Zirkel. Die wahre Macht, erschaffer dieser Dimension, wir sind die Antwort auf alle Existenzfragen.
Es ist mir eine ehre, den grossen Schatten, die Dunkelheit in Person, den, dn selbst die Götter fürchten kennenzulernen.
Ihr habt sicher viele Fragen, Doran, das verstehe ich.", die Gestalt kam näher auf Doran zu. Sie war völlig menschlich und trug ein Gewand sowie eine verzierte Rüstung, wie sie ein Adeliger oder Ritter normalerweise trug. Obwohl Doran keinen Wind spürte, flatterte das Gewand der Person in einem unirdischen Wind. "Der Zirkel ist älter als die Existenz selbst, und wir verfolgen unser ultimatives Ziel von anbeginn der Zeit - der Bauer muss zum Ende des Brettes um eine Dame zu werden, ihr habt Meaurus getötet und den Bauer vernichtet. Ihr habt unsere Pläne etwas komplizierter Gestaltet. Selbst unsere Kinder konnten dich dich aufhalten." Plötzlich veränderte sich die Gestalt, Doran sah wie die Rüstung verrostet und blutverkrustet war, das schwarze Gewand zerissen und vergilbt. Die Person, die vorhin wie ein edler Ritter auftrat verwandelte sich in einen Anblick der hoffnungslosigkeit und verzweiflung ausstrahlte, obwohl sie an sich nichts beängsigendes ansich hatte.
Die Person kam näher und streckte die Hand nach Doran aus. Bevor er auch nur irgendwie reagieren konnte spürte Doran wie seine Seele gepeinigt wurde, Erinnerungen, schmerzhafte Erinnerungen aus alter Zeit wurden durch Dorans Seele gejagt, und Gefühle der Hilflosigkeit machten sich in Doran breit, obwohl er sich wehren wollte - er konnte nichts dagegen unternehmen. Die Person redete kühl weiter: "Wie fühlt sich das an, Doran?", Doran - dieser Namen sprach er nun schon so zuckersüss aus, wie eine Mutter die soeben ihr Kinde getauft hatte, "Du bist nur eine Figur auf dem Schachbrett, eine Figur die beliebig herumgeschoben wird. Kein Bauer, aber höchstens ein Springer oder Läufer. Du hast unsere Pläne durchkreuzt, aber wir werden dich nicht töten. In unserem Spiel ist es möglich eine Figur, die die andere Farbe, die Frabe des Feindes besitzt, auch zu übernehmen - wenn der Feind nicht darauf aufpasst, Doran. Aber sei dir sicher, ich werde dir zeigen, was WAHRE Macht ist. Wer die wahre Macht besitzt, über jeder Leben und tot zu entscheiden."

Die Person senkte die Hand, und Dorans fühlte wie sein Geist und seine Seele, bezüglich die Schatten die seine Seele ausmachten, förmlich aueinanderrissen. Er spürte einen nie dagewesenen Schmerz, keinen körperlichen Schmerz, diesen kannte er. Es war eine Schmerz der Menschen durchaus bekannt war, einer Kreatur wie Doran jedoch nicht: Seelische Schmerzen. Gewissenhafte Schmerzen. Herzschmerzen.
Die Person führte Doran seine eigene Menschlichkeit - und somit sterblichkeit vor Augen, auch wenn alles nur eine Illusion der Sinne war, der Schmerz war vollkommen echt.

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 Betreff des Beitrags: RPG Teil 08
BeitragVerfasst: 25. März 2008, 18:00 
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Alte Erinnerungen, Bilder eines längst vergangen Lebens, einer Zeit, wo ich noch Glück und Liebe empfinden konnte. Meine Frau und Kinder hängen an silbernen Kreuzen und um sie herum, tanzen rote Flammen und in inmitten dieser Hölle, steht das Ungeheuer, dass für ihren Tod verantwortlich war. Ein ausgestoßener der Götter, ein sterbender Unsterblicher und dieses Wesens, sieht ihm ähnlich, trägt die gleiche Boshaftigkeit und ist genauso verfault und verrottet. Doch das Feuer ändert seine Farbe, wird zu einem bläulichen Farbenspiel, zu dem Feuer, das in meinen Herzen tobt und zu meinen Hass, etwas, dass entfesselt wurde, als ich in die toten Gesichter meiner Lieben sah. Tränen, kalt und stinkend vor Furcht, rollen meine Wangen hinab und ich beginne an dieser Macht zu zerbrechen, es ist keine Angst vor dem Tode, nein, ich habe Angst davor, wieder in diese leeren Augen blicken zu müssen und zu begreifen, dass ich versagt habe. "Nein, nicht noch einmal, lass es enden, beende diese Qual!"
Meine Flügel zerbersten wie Glas, meine Kräfte schwinden und ich bin der Mann, der ich vor 5000 Jahren war. Ein halber Mensch, mit Engelsschwingen, die wie ein Schatten geworfen werden und nur Schatten sind. Ich kannte diese Schmerzen, nur hatte ich sie beinahe vergessen, verdrängt, um meine einstige Menschlichkeit ein für alle mal zu verlieren. Genau wie jeder Vampir, war ich gestorben und wiedergeboren, habe ein Leben ausgelöscht um ein neues zu beginnen und doch, blieb der Rest meiner Sterblichkeit dort zurück, wo eine klaffendes Loch, meine Seele an dieses alte Leben erinnert. Dieses Wesen hat das Loch aufgebrochen, mir das gezeigt, was ich nicht verstehen und sehen wollte und für einen Augenblick, habe ich ich aufgegeben...
Ich öffne meine Augen und mit einem Mal steht die Zeit still, langsam packe ich die Hand des Fremden und drehe sie von mir weg, ich lächle, als meine schwarzen Schwingen aus meinem Rücken herausragen und mein schwarzes Blut somit verteilen. "Du wolltest mir einen Alptraum zeigen, mir meine Art der Argonie zeigen und mich damit besiegen, aber ich kenne dich, dich und diesen Zirkel. Niemals sah man euch, niemals konnte man auch nur einen von euch erkennen und trotzdem ward ihr immer da, ihr seid es die den Menschen den Krieg beibrachten, die die Geflügelten zu Monstern werden ließen und die am Ende mich töten wollten. Das Wesen, dass vor Jahrtausende getötet wurde, fiel in einen See der Tränen, in eine Welt, die ganz von Dunkelheit umgeben war und die Zeit, als auch diesen See, sog es auf und Engel wurde zum Dämon. Nur leider, habe ich die Eigenschaft erhalten, nichts zu fürchten, weil ich alles verloren habe. Du nennst mich einen Läufer, dabei bin ich ein jeder Schatten, den die Figuren werfen!"
Michael, ich versprach meinen Bruder, dass nur es das Privileg hätte, mein Leben auslöschen zu dürfen, das ist unsere Bestimmung, unsere Prophezeiung und egal wie die Pläne der Vampire aussehen werden, ich darf nich scheitern, denn diese Bestie gehört mir und in diesem Spiel, erhielt jede Figur ihren Gegenspieler.
Hinter mir flackert diese fremde Realität, Personen gehen über die Asche und ich lasse die Zeit weiterlaufen, springe in die Luft udn ramme meine Klaue in den schwarzen Grund, damit schaffe ich eine Plattform aus Schatten, die Personen schauen zu mir und dem Wesen herauf.
"Nicht die Götter fürchten mich, sondern nur einer, du kennst seinen Namen und wir wissen beide, dass er nur ein Wurm ist. Meine und seine Kräfte sind ebenbürtig, in seiner Welt ist er ein Gott und wenn ich ihm Schatten stehe, brauche ich keine Waffen zu fürchten. Nur habe ich eine Seele, deswegen hasst er mich und nun will ich wissen, ob du es wert bist, dass ich noch länger hier verweile. Ob Gott oder Teufel, für mich, gibt es keine Allmächtigen! Dies soll unser Schlachtfeld sein, neutral gegenüber allen Dimensionen, nicht einmal ich weiß, was geschieht, wenn man auf dem See der Tränen kämpft..."

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 Betreff des Beitrags: RPG Teil 08
BeitragVerfasst: 25. März 2008, 21:45 
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Wohnort: [IMG]http://i25.photobucket.com/albums/c66/StahlOpa/Unbenannt-2.jpg[/IMG] "Ich glaube langsam
See der Tränen

"Oh, unser lieber Doran ist Mutig... Oder einfach nur Wahsinnig. Mut ist eine Eigenschaft die diesen minderwertigen Menschen fehlt - wie schön, endlich einen würdigen Gegner gefunedn zu haben, auch wenn du nicht lange bestehen wirst, es wird doch seinen Spass machen. Achja, auch wenn Namen für den Zirkel völlig belanglos sind, die Menschen nannten mich früher Czernobog.", sagte die Person. Wie aus dem nichts erschien in seiner Hand eine Klinge, etwa 2 meter gross, auf ihrer Schneide waren verzerrte Fratzen, die sich zu bewegen schienen, und Doran konnte ein gequältes schluchzen und jammern vernehmen, das von der Klinge aus kam.
Czernobog kam auf Doran zu, langsam und unaufhaltsam wie der Tod selbst. Er sagte düster: "Los, zieh dein Schattenschwert, ansonsten bist du zu schnell tot!"

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BeitragVerfasst: 25. März 2008, 22:46 
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"Arroganz...du erinnerst mich da an jemanden, mein letzter würdiger Gegner, der einzige, der wahnsinnig genug war, mit mir die Klinge zu kreuzen. Hier werden unsere Seelen verweilen, sollte einer von uns sterben und egal wie allmächtig du bist, mein Hass vermag auch Götter zu zerschmettern!"
Wieder schließe ich meine Lider und die Schattenklinge, diesmal in ihrer materiellen Form, liegt in meiner Rechten, ein Band aus schwarzer Energie verbindet sie mit mir und das Jammern der Klinge des Fremden, ist gleichauf mit den stummen Trauergesang, der von der Plattform zu uns hinauf ertönt. "Lassen wir das Spiel beginnen und ich erlaube mir den ersten Zug zu tun."
Die Spitze des Schwertes schabt am Boden entlang, reißt dunkle Funken in die Luft, genauso dunkel wie die Plattform selbst und man erkennt, dass wir eigentlich über ihr schweben, eine unsichtbare Macht hebt uns hoch und hält uns vor den eigentlichen See zurück. 2 Hiebe und beide werden pariert, grinsend werde ich einfach zurückgeschleudert, dieser Fremde kontert bevor ich meinen Angriff richtig begonnen habe. Ich konzentriere die wenige Kraft die mir bleibt und schleudere ihm einen schwarzen Blitz entgegen, er weicht zur Seite und greift nach der dunklen Energie, zerdrückt sie einfach und scheint zu kichern.
"Was bist du...bist du eine Art Elite Hylde, oder doch eher eine grässliche Laune der Natur?!"
Er hebt seine Klinge und lässt sie hernieder sausen, ich rolle mich zu Seite und trete ihm die Beine weg. Aber die Wirklichkeit wird verzerrt, mein Bein berührt weder Materielles, noch Nebel, für einen Augenblick ist dort Nichts und dann hält er mir seine Klinge an den Hals. Eine Druckwelle schleudert ihn zurück, aber er bleibt unversehrt und lächelt.
"Selbst die Macht der Zeit ist sinnlos, wahrlich, in dieser Dimension habe ich keine Chance. Aber ich werde nicht aufgegeben, dafür, dass ich meine Familie wiedersehen musste, will ich RACHE"!

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BeitragVerfasst: 25. März 2008, 23:01 
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Wohnort: [IMG]http://i25.photobucket.com/albums/c66/StahlOpa/Unbenannt-2.jpg[/IMG] "Ich glaube langsam
See der Tränen

"Hahahah. Du bist ein tapferer Kämpfer, aber ebenso schwach wie jeder Mensch.", Czernobog setzte ein unheilvolles lächeln auf, "Deine Familie... Du willst sie nicht wiedersehen? Wie tragisch, denn ihr WERDET euch wedersehen - wenn deine Seele genau so tot ist wie die deiner lächerlichen Menschenfrau und deinen verfluchten Kindsausgeburt. Wie war sie so, deine Frau? Ebenso dumm und minderwertig wie alle verdammten Menschen?".

Ohne eine bewegung, rein mit psychischer Energie, schleuderte Czernobog Doran in die Luft und hielt in fest. Er schwebte etwa 5 Meter über der Plattform.
"Deine Menschenfrau hatte eine Seele - die bald mir gehören wird. Ich werde sie als... andenken an dich behalten, Doran.", sagte er und konzentrierte sich auf den See der Tränen um die Seele Dorans' Frau zu absorbieren.

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