Selviana

Von den Schwingen der Nacht empor gehoben
Breitet er die seinen aus. Der Mond scheint auf sein Antlitz,
das liegt noch so im Verborgen.
Aus des dunklen Grafens Gruft hat er seine dunkle Kluft.
Ihm, dem Graf der Finsternis, dürstets nach dem Leben.
Doch die Menschen sind's nicht wahr am nehmen.
Vielleicht wissen sie's, vielleicht auch nicht,
doch eins ist sicher sie wollen es nicht.
 

 
     
 
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